Ist dieser Coin die Rettung für den schwächelnden Kryptomarkt?

Ist dieser Coin die Rettung 🛟 für den schwächelnden Kryptomarkt?

Der Kryptomarkt ist trotz einiger positiver Signale nicht in bester Verfassung, da helfen auch die zahlreichen, teilweise abenteuerlichen, Kursprognosen nicht. Zum Beispiel die, dass Ripple bei 10.000 $ liegen wird und Bitcoin auf 100.000 $ steigt. Natürlich halten wir solche Preise für die Coins durchaus möglich.

Nur eben nicht in der nahen Zukunft. Die scheint geprägt von härteren Wettbewerbsbedingungen, langersehnten Updates und bisweilen vereinsamten Social-Media-Accounts von führenden Kryptowährungen und Institutionen.

  • Die 30 weltweit größten Banken gelten nicht als sonderlich Krypto-freundlich.
  • Consensys Studie zeigt, nur 8 % der Befragten kennen sich mit Kryptowährungen aus.
  • Coinbase Umfrage zeigt, 70 % Fortune 500 haben Krypto-Projekte nur angekündigt.
  • BTC-Echo titelte jüngst: Changpeng, ciao? Binance im Kreuzfeuer der Kritik.
  • XRP20, der Ripple-Nachfolger, sammelt über 1 Million US-Dollar von Investoren ein.

Den Ripple-Nachfolger gibt es für wenige CENT!

Um am offensichtlich einzig positiven Effekt am Markt teilhaben zu können, würden Sie derzeit nicht mal einen US-Dollar benötigen, ja sogar nicht mal einen halben Dollar. Der Preis für den Ripple-Nachfolger liegt derzeit im Vorverkauf nur bei 0,0000,92 US-Dollar!

Auch sonst gibt es wesentliche Unterschiede zum Original, auch wenn die Entwicklung von XRP20 stark von Ripple beeinflusst wurde.

RippleXRP20
Im Vorverkauf✔️ Jetzt traden!
Preis unter 1 US-Dollar✔️✔️
Preis unter 0,10 US-Dollar✔️
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Dezentralisierte Verwahrung✔️
Staking-Vertrag auf Ethereum✔️
Passives Einkommen✔️
Energiesparender PoS✔️
ICO für Privatanleger✔️
Anfänger bevorzugt✔️
Streit mit der SEC✔️
Kurz- und mittelfristig traden✔️✔️
Langfristiges Investment✔️✔️
Gilt als Wertpapier
Tokenburn✔️

Zunächst ist festzuhalten, dass der Vorverkauf des Ripple-Nachfolgers vor allem Privatanlegern eine Art zweite Chance gibt. Denn als Ripple seinen Coin der Öffentlichkeit vorstellte, war schnell klar, beim ICO gibt es nur Zugang für institutionelle Anleger.

Ausgerechnet, denn dazu gehörten Banken und Finanzinstitute sowie Intermediäre, die der Erfinder von Bitcoin eigentlich aus dem Ganzen raushalten wollte. XRP20 besinnt sich basierend auf der fortschrittlichen Ethereum-Blockchain auf dieses System und konzentriert sich dabei vor allem auf die finanziellen Anreize für die Anleger.

Lesetipp: Coin Launch: Die 13 besten Crypto Presales 2023

Ein Aspekt, der vielen Kryptowährungen im Laufe der Jahre abhandengekommen scheint. Schließlich wird Bitcoin zwar einerseits als Wertspeicher an den Finanzmärkten (zumindest teilweise) anerkannt. Die führende Kryptowährung hat sich aber zum erfolgreichen digitalen Spekulationsobjekt entwickelt, mit dessen Preis kleine Privatinvestoren und vor allem Anfänger außen vor bleiben.

Warum der Kryptomarkt derzeit nicht in Fahrt kommt

Es gibt derzeit wenig Ausreißer nach oben und auch nicht nach unten. Die Kurse sind stabil, bewegen sich über Wochen und Monate nur seitlich und auch eigentlich positive oder eben negative Ereignisse können die Kurse der führenden Altcoins nicht zur Bewegung führen. Mögliche Gründe, warum der Kryptomarkt nicht in Fahrt kommt, könnten diese sein:

  • Kryptowährungen befinden sich derzeit in einer heiklen Entwicklungsphase: Damit ist gemeint, dass die Massenadaption noch nicht erreicht ist, aber auch nicht mehr zu leugnen ist, dass es sich nicht nur um einen kurzfristigen Trend handelt. Kryptowährungen, in welcher Form auch immer, werden die Finanzplätze rund um den Globus prägen und für zahlreiche disruptive Veränderungen sorgen. Einige davon sind bereits realisiert, andere kündigen sich an, wie beispielsweise die MiCA-Regulierung.
  • Die Mehrwerte für das Finanzsystem sind nicht klar definiert: Nachdem die führenden Vermögensverwalter und Analysten erkannt haben, dass sich mit Kryptowährungen im Idealfall viel Geld verdienen lässt, strömen sie mit eigenen Angeboten auf den Markt. Doch bei den Entwicklungen neuer Funktionen und Projekte steht viel mehr der Nutzen für die Anwender im Fokus und weniger die Möglichkeit, mit den herausgegebenen Coins oder Token riesige Summen zu verdienen. Auch wenn es zugegeben immer mehr Krypto-Millionäre in Deutschland geben könnte.
  • Spekulanten erobern den Kryptomarkt: BlackRock und Fidelity bemühen sich derzeit um die SEC-Genehmigung von geplanten Bitcoin-ETFS. Das sind nur zwei Beispiele, bei denen es nicht um konkrete Mehrwerte für Anwender geht. Hier steht rein der Vermögensaufbau und der spekulative Charakter des Tradings im Vordergrund. So machen diese Unternehmen, wenn alles gut läuft, aus dem Geld ihrer Kunden noch mehr Geld. Da geht aber schnell verloren, was der Erfinder von Bitcoin eigentlich mit der Veröffentlichung seines Whitepapers erreichen wollte. Nämlich, dass genau diese Unternehmen keinen Zugang zu digitalen Währungen erhalten und so auch keinen Einfluss auf deren Preisentwicklung nehmen könnten. Doch genau dies wird passieren, wenn immer mehr Angebote rund um Kryptos an den Märkten bereitstehen.
  • Um einige Altcoins ist es erschreckend still geworden: Die Umstellung vom PoW zum PoS, auch The Merge genannt, liegt bei Ethereum nun schon fast ein Jahr zurück. Danach folgte noch medienwirksam das Shanghai-Update, mit dem sich die gesperrten ETH freisetzen ließen. Doch dann kam: Nichts! Genau wie bei Ripple, wo es gerade erst einen glorreichen Sieg gegen die SEC gab, haben die positiven Updates und Crypto News nicht für den erhofften Aufstieg der Kurse gesorgt. Auch bei Bitcoin ist es ruhig, der Coin wagt sich nur kurz über die wichtige 30.000er-Marke, um anschließend unter diesem Wert zu verharren.

Fazit: Der Ripple-Nachfolger hat alle Hände voll zu tun. Mit dem Pre-Sales, der hervorragend läuft und mit den Altlasten in Form von schleppenden Krypto-Kursen. Die Altcoins, zu denen auch Ripple gehört, zeigen sich nicht in Bestform.

Erste Analysen werfen das Ende der Kurstreppe nach oben für Altcoins in den Ring. Vielleicht erfolgt aber auch nur eine Bereinigung des Marktes, bei dem sich zeigt, welche Projekte und Kryptowährungen auch in Zukunft Bestand haben werden.

Anleger warten angesichts der steigenden Akzeptanz, der besseren Informationen und dem höheren Angebot an Anbietern sowie Produkten und Dienstleistungen, mit hohen Erwartungen auf aktuelle Entwicklungen und Updates.

Hoffentlich nutzen die Krypto-Entwickler die derzeitige Ruhephase, um spannende neue Funktionen zu entwickeln und diese bald den Anlegern und Unterstützern zu präsentieren.

Vielleicht lohnt sich die Diversifizierung des Portfolios mit einer Alternative aus dem Kryptosektor. XRP20 als Ripple-Nachfolger bietet eine Vielzahl überzeugender Argumente!

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/ https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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