Deutscher Fonds verliert Milliarden

Deutscher Fond verliert Milliarden! ­čÜĘ Anleger wechseln immer h├Ąufiger in den Kryptomarkt. Das sind die Details zum Kapitalabfluss bei Flossbach von Storch!

Die Finanzm├Ąrkte ver├Ąndern sich, nicht nur hierzulande, sondern weltweit. Es sind Herausforderungen aufgetreten, die es so vor Bitcoin nicht gab. Ein wesentlicher Punkt bei den Ver├Ąnderungen ist der Kapitalfluss. Klassische Anlageformen haben an Attraktivit├Ąt eingeb├╝├čt. Nicht zuletzt auch durch die Wende in der Zinspolitik.

Selten erhalten Anleger und die ├ľffentlichkeit Einblick in die Auswirkungen, die das Aufkommen von Kryptow├Ąhrungen mit sich brachten. Doch jetzt gibt es bei einem der gr├Â├čten deutschen Fondsanbieter klare Zahlen. Und die belegen, dass die Anleger ihr Geld inzwischen lieber woanders anlegen.

  • Flossbach von Storch wurde 1998 gegr├╝ndet, ist an der B├Ârse notiert
  • Betreutes Verm├Âgen liegt bei ├╝ber 80 Milliarden Euro
  • Abfluss in den ersten 6 Monaten des Jahres besonders hoch
  • Beliebter Fonds verliert 1 Milliarde Euro Einlagen
  • Kapitalzufl├╝sse in den Kryptomarkt steigen indes

Fonds-Ratingagentur Morningstar Direct zeigt Kapitalabfluss

Auch wenn sich Fondsmanager und Gr├╝nder Dr. Bert Flossbach bem├╝ht, den von der Fonds-Ratingagentur aufgedeckten Kapitalabfluss auf die Zinswende alleine zu begr├╝nden, zeigt das Verlust dennoch die Entwicklungen am Finanzmarkt sehr deutlich. Der Multiple-Opportunities-Fonds von Flossbach von Storch verlor netto in den ersten sechs Monaten des Jahres laut den Daten mehr als eine Milliarde Euro, berichtet ntv.

https://www.finanzen.net/fonds/performancechart/flossbach-von-storch-multiple-opportunities

Der Fonds ist in Deutschland einer der beliebtesten Publikumsfonds, weshalb die Zahlen gro├če Aufmerksamkeit erzielten. Auch andere Zahlen, die exklusiv Capital vorliegen sollen, belegen, dass das K├Âlner Unternehmen mit massivem Kapitalabfluss zu k├Ąmpfen hat. Dem Kapitalabfluss stehen Nettozufl├╝sse von 905 Millionen Euro in den Fonds gegen├╝ber, weswegen netto dann ÔÇ×nurÔÇť noch 340 Millionen Euro von Anlegern abgezogen wurden.

Zinsen alleine sind wahrscheinlich nicht der Grund

Das Managen von Anlegerkapital ist derzeit f├╝r Publikumsfonds herausfordernd. Bevor die Zinsen durch die Zentralbank angehoben wurden, hatten Investoren reichlich Geld in Fonds investiert. Dabei handelt es sich vor allem um Privatanleger. Laut dem deutschen Fondsverband BVI flossen im M├Ąrz letzten Jahres insgesamt 2,7 Milliarden Euro aus den f├╝r Privatanleger aufgelegten Publikumsfonds, so berichtete das Handelsblatt im vorherigen Jahr.

Der Abfluss trifft vor allem Fonds, die in Aktien investiert sind. Die sogenannten b├Ârsengehandelten Indexfonds ETFs mit Aktien waren f├╝r einen Gro├čteil der Abfl├╝sse verantwortlich. In Zeiten hoher Inflation verlieren Anleger real, also nach Abzug der Geldentwertung, Kapital und entscheiden sich daher f├╝r lukrativere Anlageformen, wie beispielsweise Zertifikate, Festgeld oder Kryptow├Ąhrungen.

Es ist ein offenes Geheimnisse, dass Anleger bef├╝rchten, dass sich die schwierige Lage an den globalen M├Ąrkten auch auf das Fondsgesch├Ąft durchschlagen k├Ânnte. Zudem sind mit dem Aufkommen neuer Anlageformen interessante Handelsoptionen entstanden.

Rund 40 % der befragten Anbieter offener Immobilienpublikumsfonds beurteilen ihre Lage in diesem Jahr weiterhin als gut. Indes ist eine deutliche Verschiebung in Richtung einer neutralen Einsch├Ątzung (47 %) erkennbar. 14 % der Teilnehmer sch├Ątzen ihre Lage f├╝r dieses Jahr bereits als unbefriedigend oder schlecht ein. Das ist im Vergleich zur Vorjahres-Umfrage eine klare Verschlechterung der Branchenstimmung. Scope Goup

Insgesamt mehren sich die Kapitalabfl├╝sse aus den deutschen Fonds, auch wenn deren verwaltetes Verm├Âgen noch immer sehr hoch ist. Alleine bei Flossbach von Storch werden mehr als 80 Milliarden Euro an Kundengeldern verwaltet. Solange sich die Zinsen im niedrigen Bereich oder gar bei null bewegten, waren Fonds die erste Wahl deutscher Anleger. Doch mit den gestiegenen Zinsen sind Investoren auch zu h├Âheren Risiken bereit, wenn sie daf├╝r h├Âhere Renditen erhalten.

Fondsgesellschaften tun sich mit Krypto noch schwer

Flie├čt weiterhin Geld aus den traditionellen Fonds ab und wird in den Kryptomarkt investiert, m├╝ssen sich die Fondsgesellschaften wohl oder ├╝bel intensiver mit dem Kryptomarkt besch├Ąftigen. Der Fondsverband BVI hat dazu einen Praxisleitfaden in Auftrag gegeben, um zu zeigen, wie die neuen Anlagem├Âglichkeiten f├╝r Fondsanbieter erschlossen werden k├Ânnen.

Der Erwerb von Kryptoanlagen wirft f├╝r Fondsgesellschaften noch einige praktische Fragen auf. Offen ist beispielsweise, wie Kryptowerte in die aktuellen Anlagevorschriften f├╝r regulierte Spezialfonds-Anleger integriert werden k├Ânnen, um auch ihnen die neuen Anlagem├Âglichkeiten zu erschlie├čen. Das gilt insbesondere f├╝r Anleger, die direkt oder indirekt der Anlageverordnung unterliegen. BVI

Seit letztem Jahr k├Ânnen Spezialfonds mit festen Anlagebedingungen in Kryptowerte investieren. Dazu geh├Âren aber keine Publikumsfonds oder regulierte Spezial-Fonds.

Der BVI will sich daf├╝r einsetzen, dass dies zuk├╝nftig m├Âglich ist. Das wird auch Zeit, k├Ânnte man meinen. W├Ąhrend sich die Zust├Ąndigen mit Leitf├Ąden und regulatorischen Fragen besch├Ąftigen, schichten vor allem Privatanleger ihr Depot um und nehmen dabei immer h├Ąufiger auch Coins mit Potenzial auf. Dazu k├Ânnten auch diese Krypto Pre-Sales geh├Âren:

  1. Der Anti-Kapitalismus-Coin von Wall Street Memes nimmt es mit Humor und widmet sich den Gef├╝hlen der Anleger, die bei den lukrativsten Anlageformen bisher au├čen vor blieben. Der Meme-Coin hat bereits ├╝ber 25 Millionen US-Dollar im Vorverkauf eingenommen, der native Utility-Token steht kurz vor dem Token Launch und ist noch wenige Tage f├╝r 0,0334 $ erh├Ąltlich.
  2. Durchschnittlich 61 % Jahresrendite k├Ânnen Anleger bei XRP20 erhalten. Der Ripple-Nachfolger hat seinen Vorverkauf gerade beendet und kostet derzeit 0,000092 $. Wer seine Token im Protokoll sperrt, was auch als Staking bezeichnet wird, kann besonders hohe Renditechancen erhalten. Das innovative Konzept wird als Stake-2-Earn bezeichnet.

Fazit: Am deutschen Fondsmarkt herrscht zwar keine Panik, aber die Zahlen der Ratingagentur haben f├╝r Aufsehen gesorgt. Nat├╝rlich beobachten Fachleute ganz genau, wie sich die Anlagen entwickeln und erkennen darin klare Trends. Vor allem aktiv gemanagte Fonds haben offenbar nicht mehr uneingeschr├Ąnkt das Vertrauen der Anleger. Die Zinswende hat den Effekt sicherlich noch verst├Ąrkt, dass Kryptowerte immer beliebter werden. Die Zukunft wird zeigen, wie weit sich die Fondsanbieter am Kryptomarkt etablieren k├Ânnen und wollen.

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├ťber die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin t├Ątig. Ihre langj├Ąhrige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptow├Ąhrungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um ├╝ber aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzm├Ąrkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptow├Ąhrungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen f├╝r Kryptotrader. Ver├Âffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/ https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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