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Binance und BNB am Rande des Untergangs? Schockierende Skandale, die Kryptos zu Fall bringen könnten!

Binance in der Zwickmühle? Ein explosives Geheimnis aus Anklagen, Kontroversen und möglichen Schließungen wird enthüllt! Tauchen Sie ein in das rätselhafte Labyrinth, das Binance umgibt, und entdecken Sie, was hinter den Kulissen der weltbekannten und größten Kryptobörse wirklich passiert.

Transaktionen für Russland – Ein gefährliches Spiel?

Binance, eine führende Kryptowährungsbörse, hat in Russland Transaktionen über sanktionierte Banken wie Rosbank und Tinkoff ermöglicht. Am 23. August berichteten lokale Nachrichtenquellen, dass Binance P2P einige seiner problematischen Zahlungsoptionen für Abhebungen und Einzahlungen umbenannt hat. Die Börse ersetzte die Namen der Banken durch Begriffe wie „Yellow” und „Green” cards.

Das neue Namensschema kam kurz nachdem The Wall Street Journal am 22. August berichtet hatte, dass Binance mindestens fünf sanktionierten russischen Banken als Optionen für die Zahlungsabwicklung angeboten hat. Für diese gibt es auch unterschiedliche Beweise wie die Unternehmenswebsites, Benutzer-Screenshot und Nachrichten in offiziellen Chat-Gruppen.

In dem Bericht leugneten Binance-Führungskräfte allerdings jegliche Beziehungen zu Banken in Russland oder anderen Ländern in Bezug auf ihre P2P-Plattform. Zudem behaupteten Binance-Sprecher, dass sich die Kryptobörse an die globalen Sanktionsregeln hält sowie bestimmte Menschen, Organisationen, Entitäten und Länder auf die schwarze Liste setzt.

Jedoch hatte Binance erst Ende April des Jahres 2023 die Sanktionen gegen Russland gelockert. So wurden die Beschränkungen für russische Kunden bei den Kontoeinzahlungen aufgehoben, wie es lokale Medien berichteten. Zudem soll Binance auch dem Vorwurf im Zusammenhang mit dem Iran nun erneut bei der Umgehung der Sanktionen geholfen haben.

Diese Nachricht kommt kurz nachdem die Dienstleistungen von Binance in Russland auf einem YouTube-Kanal eines großen russischen Influencers, Yuri Dud, beworben wurden. In einem seiner Videos hat er Binance Earn beworben, das Nutzern ermöglicht, passives Einkommen durch Kryptowährung zu erzielen.

Allerdings lehnten es Vertreter von Binance ab, die Anzeigen auf dem YouTube-Kanal oder die aktuellen Dienstleistungen in Russland zu kommentieren. Zudem hat Binance nicht als einzige Kryptowährungsbörse solche Transaktionen in Russland ermöglicht. Ebenfalls sollen Huobi und OKX involviert sein.

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Vorwürfe der Marktmanipulation dürften sich ebenfalls belastend auswirken

In Reaktion auf die Vorwürfe der US-Regulierungsbehörde CFTC aus dem März 2023 gegen Binance wegen Marktmanipulation hat der Binance-CEO Changpeng Zhao (CZ) eine klare Botschaft gesendet: Die Kryptobörse manipuliert den Markt nicht.

Die CFTC behauptet, Binance habe mit 300 hauseigenen Broker-Accounts auf der eigenen Plattform gehandelt, ohne die Kunden angemessen darüber zu informieren. Zudem wurde dem CEO auch vorgeworfen, dass die Informationen streng geheim gehalten werden und sich einer Ermittlungsanfrage gegenüber verweigert wurde.

CZ hat hingegen diese Behauptungen entschieden zurückgewiesen und die Klage als „unerwartet und enttäuschend” bezeichnet. Er hat erklärt, dass Binance.com zwar in einigen Fällen „Handel betreiben” würde, jedoch hauptsächlich, um Kryptowährungen in Fiat oder andere Kryptowährungen umzuwandeln.

Die Vorwürfe, Mitarbeiter würden Insiderhandel betreiben, wurden ebenfalls dementiert, und CZ betonte die strengen Regeln, denen sie unterliegen. So seien etwa Investment in Assets bei privatem Insiderwissen verboten. Zudem gibt es eine 90-tägige Haltefrist für konzerninterne Investoren.

Überdies habe Binance 750 Mitarbeiter im Compliance-Bereich eingestellt, um gesetzeskonform zu agieren. Dabei wurden 55.000 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden bearbeitet und über 125 Mio. $ im Jahr 2022 und 160 Mio. $ beschlagnahmt.

Die CFTC hat Binance auch beschuldigt, aktive Beihilfe bei Verstößen gegen US-Gesetze zu leisten, aber auch dies wurde von CZ dementiert. Er betonte, dass Binance.com 16 Lizenzen für den digitalen Vermögenswerthandel besitzt und die Konformität sicherstellen will.

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Druck auf Binance auch in Lateinamerika und Nahost

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Binance hat ebenso angekündigt, die Kartenleistungen in Lateinamerika und dem Nahen Osten einzustellen, wobei weniger als 1 % der Nutzer betroffen sind. Die Entscheidung folgt finanziellen Herausforderungen, einschließlich der Beendigung der Partnerschaft mit Checkout.com aufgrund regulatorischer Bedenken.

Experten spekulieren, dass der Schritt mit den jüngsten Veränderungen der Partnerschaften von Binance in Verbindung stehen könnte, einschließlich des abgebrochenen Verhältnisses mit dem britischen Zahlungsabwickler Checkout.com.

Die Entscheidung wirft Fragen über die Zukunft von Binance in diesen Märkten auf. Dabei könnte die Aussetzung der Karten auch ein Zeichen für das Scheitern von Binance sein, sich an die schnell verändernden regulatorischen Landschaften anzupassen.

Die mögliche Schließung des US-Zweigs – Ein schwerer Schlag?

Binance hat sich nicht zu einem Medienbericht geäußert, wonach CEO Changpeng Zhao den US-Zweig der Krypto-Handelsplattform beinahe geschlossen hätte. Anonyme Quellen berichteten, dass der Vorstand von Binance.US über die Liquidierung des Unternehmens abstimmte, ohne eine einstimmige Entscheidung zu treffen. Der CEO von Binance.US, Brian Shroder, sprach sich jedoch dagegen aus, da er eine abrupte Schließung als schädlich für die Nutzer ansah.

Ein solches Ende wäre ein schwerer Schlag für Binance und könnte das Vertrauen in die Plattform weiter untergraben. Denn die US-Operationen sind ein wichtiger Teil des Geschäfts von Binance, und ein Rückzug aus dem US-Markt könnte ernsthafte finanzielle Auswirkungen haben. Ebenso wäre dies ein beispielloser Schritt, der ernsthafte Bedenken hinsichtlich der globalen Zukunft von Binance aufwerfen könnte.

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Europas Traum von Binance zerbricht – Was jetzt?

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Denn auch in Europa haben die Probleme von Binance zu ernsthaften Bedenken geführt. Verschiedene Länder, einschließlich Großbritannien, Zypern, Niederlande, Österreich, Belgien, Frankreich und Deutschland, haben ihre Sorgen geäußert und teilweise einige Dienste von Binance eingestellt. Die neuesten Einschränkungen zeigen, wie fragil der europäische Traum von Binance geworden ist. Die regulatorischen Hürden nehmen zu, und Binance scheint in einem Netz aus Klagen und Regulierungen gefangen zu sein.

Überdies hat Binance kürzlich aufgrund von Problemen mit SEPA-Überweisungen die Fiat-Abhebungen in Europa eingeschränkt. Die Kryptowährungsbörse hat Euro-Abhebungen und -Einzahlungen vorübergehend ausgesetzt, wie aus einer gelöschten Nachricht vom 20. August hervorgeht.

Binance erklärte, dass der Zahlungsanbieter „diese Transaktionen nicht mehr unterstützen” könne. In der Vergangenheit hatte Binance bereits Probleme mit Abhebungen, einschließlich der Aussetzung von Bitcoin-Abhebungen im Mai. Die Börse betonte jedoch, dass der SEPA-Dienst bis zum 25. September wie geplant weiterlaufen werde und Alternativen vor dem Ende des Dienstes angeboten würden.

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Fazit

Die wachsende Liste von Problemen, mit denen Binance konfrontiert ist, könnte den Giganten an den Rand des Abgrunds bringen. Denn die Situation ist komplex und weitreichend, und die Auswirkungen könnten das gesamte Krypto-Ökosystem beeinflussen. Die Welt beobachtet, wie Binance kämpft, und die Frage, die sich alle stellen, ist: Werden Binance und BNB überleben?

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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