Kryptowährungen sollen Finanzstandort Deutschland stärken

Kryptowährungen sollen Finanzstandort Deutschland stärken. Das plant die Ampel mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz 👨‍⚖️!

Die Ampel ist nicht nur durch das aktive Mitgestalten von Christian Lindner, FDP, deutlich offener gegenüber Kryptowährungen eingestellt, als das bisher in der Regierung festzustellen war. Mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz werden daher auch Kryptowährungen berücksichtigt. Sie sollen zusammen mit weiteren Maßnahmen dafür sorgen, dass Deutschland als Finanzstandort attraktiver wird.

Das Zukunftsfinanzierungsgesetz ZufinG wurden nun endlich in einem ersten Regierungsentwurf vorgestellt. Vorangegangen waren zähe Monate des intensiven Austauschs, um Anpassungen vorzunehmen und das Gesetz schließlich in die entscheidende Phase zu bringen. Kryptowährungen sind eines der wesentlichen Eckpfeiler des Gesetzes.

Koalition zeigt sich sehr offen für Kryptowährungen

Noch ist es zwar nur ein Entwurf, aber auf den 198 Seiten findet sich das Wort Kryptowährung genau 102 Mal. Es scheint der neuen Regierung also ernst zu sein mit ihren Plänen, das elektronische Wertpapiergesetz eWpG mit der Möglichkeit der elektronischen Inhaberverschuldung auf Basis der Blockchain benutzerfreundlicher zu gestalten.

Eine der geplanten Änderungen betrifft die Pflicht der Emittenten von elektronischen Inhaberverschuldungen, die Produkte im Bundesanzeiger publik zu machen. Die Kosten dafür betragen mindestens 30 Euro pro Tag und summieren sich angesichts des Aufkommens von mehreren Tausend Veröffentlichungen pro Tag auf staatliche Summen.

Diese Pflicht, so die Koalition, soll nun mit dem neuen Gesetz wegfallen und durch eine einfache Meldung an die BaFin ersetzt werden.

Bedarf für Modernisierung des Finanzstandortes Deutschland

Das Zukunftsfinanzierungsgesetz muss zunächst noch den parlamentarischen Diskurs überstehen, um dann wirklich in die Tag umgesetzt werden zu können. Doch allen Beteiligten ist klar, dass dieses Gesetz kommen muss, um Deutschland als Finanzstandort zukunftsfähig machen zu können. Die Prognosen sehen für die Wirtschaft im laufenden Jahr einen Rückgang der wesentlichen Kennzahlen voraus, es ist also höchste Zeit zu reagieren.

Auch Publikumsfonds werden im Gesetzentwurf genauer unter die Lupe genommen. Bisher durften nur Spezialfonds in Kryptowährungen investieren. Zukünftig soll das auch den offenen Publikumsfonds möglich sein, und zwar bis zu einer Anlagesumme von 10 %.

Das Bundesministerium für Finanzen BMF will mehr privates Kapital mobilisieren und bessere Bedingungen für Start-ups und KMU schaffen. Der Finanzstandort muss modernisiert und die Aktienkultur in Deutschland gestärkt werden, so das BMF auf seiner Homepage.

Erweiterung des Gesetzes über elektronische Wertpapiere wird begrüßt

In einer Stellungnahme zum Gesetzentwurf hat sich der Bitkom e. V. zu den geplanten Maßnahmen unter anderem wie folgt geäußert:

  • Es gilt vorrangig, etwaige Wettbewerbsnachteile deutscher Marktteilnehmer durch eine weitere Digitalisierung des Kapitalmarktes zu verhindern.
  • Die Erweiterung des Gesetzes über elektronische Wertpapiere auf Aktien wird ausdrücklich gelobt. Sie sollte aber auch für Krypto-Inhaberaktien gelten und nicht nur für Namensaktien.
  • Die Pflicht zur Veröffentlichung im Bundesanzeiger sollte überdacht werden und kann aus Sicht des Bitkom entfallen, da sie unverhältnismäßige Kosten verursachen würde.
  • Die Ansicht, dass die buchhalterische Erfassung durch Kryptoverwahrer ausreicht, um die Vermögenstrennung nachzuweisen, wird ausdrücklich begrüßt.
  • Die Unklarheiten hinsichtlich der Verfügung von Kryptowerten aus Staking, Lending oder Liquid Staking beseitigt werden, bevor das Gesetz in Kraft tritt.

Unklarheit und dementsprechenden Handlungsbedarf sieht der Bitkom e. V. noch beim Staking. Der Verband betont, wie schwierig es sei, die Staking-Rewards im Falle der Insolvenz eines Verwahrers zu schützen, wenn das Gesetz nicht klar definiert, welche Fälle unter die Begriffsdefinition des „Verfügens“ fallen.

Neues Investitionsniveau erreicht mit Sonik Coin

Staking derzeit noch ohne Probleme möglich

Während sich die amtierenden Regierungsparteien über die Ausformulierung des Gesetzes austauschen und verbesserte Rahmenbedingungen für die Attraktivität Deutschlands als Finanzstandort schaffen, können Anleger Krypto Pre-Sales mit Staking-Optionen traden.

Wall Street Memes hat genauso wie Sonik Coin das Staking auf der Blockchain-Plattform eingeführt und entsprechende Staking-Dashboards veröffentlicht.

Sonik Coin ist nur in einer einzigen Vorverkaufsphase am Markt erhältlich und kostet derzeit nur 0,000014 $. Wall Street Memes ist noch rund 4 Wochen in der letzten Phase des Pre-Sales erhältlich. Hier kostet der native Utility-Token derzeit nur 0,000014 $. Beide Meme-Coins haben ihre geplanten Investitionsziele bereits erreicht und sind auf dem Weg zu einer Marktkapitalisierung von jeweils 1 Milliarde US-Dollar.

Fazit: Dass Deutschland in Sachen Digitalisierung hinter her hängt, ist längst bekannt. Gerade bei den Finanzsektoren wird unser Land regelmäßig von vielen anderen europäischen Mitgliedern auf die hinteren Plätze verdrängt. Gut ist, dass die amtierende Bundesregierung den Handlungsbedarf erkannt hat und mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz entsprechend gegensteuern will.

Noch diskutieren die Verantwortlichen und Verbände haben Zeit, Einwände und Bedenken gegen den Gesetzentwurf vorzubringen. Was am Ende tatsächlich von den geplanten Maßnahmen umgesetzt wird, ist noch nicht genau klar. Fakt ist aber, es kommen große Veränderungen auf den Kryptomarkt zu. Hoffentlich sind die Auswirkungen zum größten Teil vorteilhaft. Einige offene Punkte müssen noch abschließend geklärt werden. In dieser Zeit könnten Anleger an Meme-Coins im Vorverkauf Interesse haben.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/ https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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