Bitcoin Kurs Prognose

Bitcoin Prognose: BTC rutscht unter 26.000 $ – darum kommt der Kurssturz nicht unerwartet

In den letzten 24 Stunden läuft der Bitcoin seitwärts, das Gleiche gilt für die vergangenen sieben Tage. Ein reiner Blick auf die Performance wird dennoch nicht der realen Kursentwicklung gerecht, die von einer deutlichen Zunahme an Volatilität geprägt war. Denn das Urteil gegen die SEC und für Grayscale sorgte für Euphorie und brachte schnellen Kaufdruck zum Bitcoin zurück. Dennoch hätten Anleger bei einer genaueren Betrachtung durchaus evaluieren können, dass der Bitcoin Kurs jetzt nicht direkt auf 30.000 $ und höher springt. Vielmehr kommt der Kurssturz nicht unerwartet. Der Bitcoin schaffte den Ausbruch nicht, sämtliche Gewinne wurden vernichtet. Was droht jetzt für Bitcoin-Fans? 

Bitcoin 16.27.25

Bitcoin Kurs rutscht unter 26.000 $ – das ist der Grund 

Der Bitcoin Kurs rutschte nun wieder unter 26.000 $. Der Kurs schnellte nach dem Grayscale-Urteil nach oben und bröckelte im Anschluss ebenfalls rasant wieder weg. Schuld daran dürfte eine kurzfristige Übertreibung in anfänglicher Euphorie gewesen sein. Denn manch eine Krypto-News las sich in den ersten Stunden, als wäre der erste Bitcoin-Spot-ETF schon bewilligt worden. Doch das Gerichtsurteil kritisierte zwar die SEC, forderte diese aber nur zu einer erneuten Entscheidung über die Umwandlung des Bitcoin Trust in einen Bitcoin-Spot-ETF um. Auch eine weitere Ablehnung mit neuer Begründung bleibt möglich. 

Technische Indikatoren konnten den Kursanstieg nicht rechtfertigen. Der Ausbruch erfolgte nicht nachhaltig. Bitcoin scheiterte am Widerstand und infolgedessen war der Abverkauf eigentlich Formsache. 

XRP-Urteil als Blaupause 

Die Gewinnmitnahmen bei Bitcoin waren in ihrer Dynamik ähnlich dem, was beim XRP-Urteil vor wenigen Wochen beobachtet wurde, allerdings in moderaterem Ausmaß, da die wahrgenommene Bedeutung nicht so groß schien. Nach dem Urteil erlebte XRP einen rasanten Anstieg von fast 100% innerhalb von 24 Stunden, nur um in den folgenden Wochen alle Gewinne wieder zu verlieren. Auch hier wurde die Tragweite des Urteils gegen die SEC offenbar überschätzt. Die US-Börsenaufsicht legte schnell Berufung ein, wodurch die erhoffte Rechtssicherheit nicht eintrat. Dies zeigt, wie schnell Markterwartungen korrigiert werden können, wenn die anfängliche Euphorie auf rechtliche Unsicherheiten trifft. Starke Übereinstimmungen sind offensichtlich.

XRP

Bitcoin Bull-Run in 2024 – das spricht dafür

Dennoch dürfte sich die Situation für den Bitcoin weiter verbessern. Die deutliche Erholung zum Jahresanfang war eben noch kein ausgewiesener Bull-Run, sondern in der Retroperspektive eher eine hoffnungsvolle Bärenmarktrallye. Impulse fehlen aktuell, Volumen und Liquidität deuten ebenfalls eher auf einen Bärenmarkt hin. 

Doch warum könnte sich dies 2024 ändern? 

Historisch gesehen war die Akkumulation von Bitcoin in Bärenmärkten oft profitabel. In diesen Phasen sind die Preise niedriger, was günstige Einstiegspunkte bietet. Langfristig hat der Bitcoin eine Tendenz zur Wertsteigerung gezeigt, sodass Käufe in Bärenmärkten später oft zu hohen Renditen führten. Eine antizyklische Investitionsstrategie belohnte stets mutige Käufer. 

Die Mischung verschiedener Faktoren könnte für Bitcoin im Jahr 2024 explosiv sein. Ein möglicher Spot-ETF für Bitcoin würde institutionelles Kapital anziehen und die Liquidität erhöhen. Zudem könnten mögliche Zinssenkungen durch die Fed den Dollar schwächen und mehr Liquidität in den Bitcoin-Markt pumpen. Das für April 2024 geplante Bitcoin-Halving wird die Blockbelohnungen halbieren und damit das Angebot verknappen. Hinzu kommt, dass die Menge an Bitcoin auf Börsen ein Mehrjahrestief erreicht hat, was einen Angebotschock begünstigen könnte. Gleichzeitig schreitet die globale Adoption von Bitcoin voran, was die Nachfrage erhöht. Diese Kombination aus steigender Nachfrage, verknappendem Angebot und erhöhter Liquidität könnte für eine explosive Preisentwicklung sorgen.

Bitcoin Alternative: Ist Wall Street Memes der beste Meme-Coin 2023? 

Wer sich nach Alternativen zum Bitcoin umschaut, wird eigentlich nicht fündig. Denn der Bitcoin hat ein Alleinstellungsmarkmal. Insoweit gibt es keine Konkurrenz. Dennoch können Anleger mit Alternativen natürlich auch Projekte meinen, die eine gewisse Diversifikation oder erhöhte Risikobereitschaft ermöglichen. Meme-Coins sind im Jahr 2023 überaus beliebt. Da scheint ein Blick auf den neuen Meme-Coin Wall Street Memes, der mit weit über 25 Millionen $ den größten Presale des Jahres abwickelt, folgerichtig. 

Wall Street Memes

Das hohe Engagement im Presale deutet schon jetzt auf eine beachtliche Nachfrage nach dem Token hin und könnte ein Vorbote für anhaltendes Interesse nach dem Presale und im öffentlichen Markt sein. Mit einer ausgewogenen Tokenomics, einer großen Anhängerschaft von über einer Million Followern und einer Vision, die viral geht, stehen die Zeichen gut für den Erfolg des Projekts Wall Street Memes. 

Der ICO findet in rund drei Wochen bereits statt. Das Team konnte Tier-1-Börsen gewinnen, um den öffentlichen Handel mit hoher Liquidität zu starten. Wer sich für WSM interessiert und sich nicht auf die Preisbildung nach Handelsstart verlassen möchte, sollte sich mit der eigenen Analyse beeilen. 

Zum Wall Street Memes Presale

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