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Chainlink News: Bullische Signale von Swift – LINK als Top Coin 2023?

Der Chainlink Kurs notiert auf Wochensicht unverändert und befindet sich weiterhin in einer monatelangen Seitwärtsphase, aus welcher LINK zuletzt einfach nicht ausbrechen konnte. Auch hier mangelte es an Impulsen. Die aktuelle Phase scheint weiterhin zur Akkumulation geeignet, noch fehlt es an Dynamik. Dabei sollten insbesondere mittel- bis langfristige Investoren nicht unberücksichtigt lassen, dass trotz bearischem Gesamtmarkt die Entwicklung und Adoption von Chainlink voranschreitet. Nun gibt es bei Swift – dem großen Zahlungsnetzwerk – einen erfolgreichen Test, mit dem neuen Chainlink Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP).

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Swift setzt auf Blockchain – Chainlink beliebt 

SWIFT steht für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication. Es handelt sich um ein globales Netzwerk, das Finanzinstitute miteinander verbindet und den sicheren und schnellen Austausch von Finanztransaktionen ermöglicht. SWIFT ist heute der Standard für internationale Überweisungen und wird von über 10.000 Finanzinstitutionen weltweit genutzt.

Es ist nichts Neues, dass SWIFT mit der Blockchain-Technologie experimentiert. Die Organisation hat bereits in der Vergangenheit verschiedene Pilotprojekte und Studien durchgeführt, um das Potenzial der Blockchain für den Finanzsektor zu erforschen. Ziel ist es, Transaktionen effizienter, sicherer und kostengünstiger zu gestalten.

Ein neues Projekt hat SWIFT in Kooperation mit großen Finanzinstitutionen wie BNP Paribas, BNY Mellon und Citi ins Leben gerufen, um den tokenisierten Transfer von Vermögenswerten zu testen. Dabei kam das Chainlink Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) zum Einsatz, das erst seit Mitte Juli überhaupt im Mainnet live gegangen ist. Durch dieses Protokoll konnte eine Verbindung mit dem Ethereum Sepolia Network hergestellt werden. Chainlink hat das erklärte Ziel, den Standard für Interoperabilität im Krypto-Bereich zu setzen, und dieses Projekt zeigt, wie seine Technologie in der Praxis angewendet werden kann. Denn zwischen den Blockchains müssen Token schnell und einfach verschoben werden, wenn die reale Adoption gelingen soll. 

Dies stimmt mit dem Anspruch von Swift überein – Synergien scheinen hier möglich: 

“Interoperabilität ist das Herzstück von allem, was wir bei Swift tun, um angesichts der zunehmenden Fragmentierung den nahtlosen Fluss von Werten auf der ganzen Welt zu erleichtern. Damit die Tokenisierung ihr Potenzial entfalten kann, müssen die Institute in der Lage sein, sich nahtlos mit dem gesamten Finanzökosystem zu verbinden. Unsere Experimente haben deutlich gezeigt, dass die bestehende sichere und vertrauenswürdige Swift-Infrastruktur diesen zentralen Punkt der Konnektivität bieten kann, wodurch eine große Hürde für die Entwicklung der Tokenisierung beseitigt und ihr Potenzial freigesetzt wird.”

Chainlink – realer Nutzen im Vordergrund

Chainlink (LINK) ist eine der Kryptowährungen mit dem stärksten realen Nutzen und einer tiefgreifenden Utility im Krypto-Ökosystem. Denn in erster Linie dient Chainlink als dezentralisiertes Orakel-Netzwerk, das Smart Contracts auf der Blockchain mit realen Daten aus der Außenwelt verbindet. Dies löst ein fundamentales Problem für Blockchain-Technologien, nämlich die Fähigkeit, sicher und zuverlässig auf externe Daten zuzugreifen, ohne die Vorteile der Dezentralisierung zu opfern.

Die Anwendungsfälle für Chainlink sind vielfältig. Durch die Bereitstellung genauer und vertrauenswürdiger Daten ermöglicht Chainlink komplexere und effizientere Smart Contracts, was die Blockchain-Technologie für eine breitere Palette von Anwendungen zugänglich macht. Mit dem neuen Standard zielt Chainlink auf Interoperabilität als nächste große Herausforderung in der Krypto-Welt.

Darüber hinaus hat Chainlink Partnerschaften mit zahlreichen großen Unternehmen und Blockchain-Projekten geschlossen, um die Relevanz zu stärken. Die starke Utility von Chainlink macht LINK zu einer vielversprechenden Kryptowährung auf dem Markt.

Web3 Alternative: Diese ambitionierte Vision verfolgt Launchpad XYZ

Aufgrund der noch zögerlichen Adoption des Web3 könnte eine All-in-One-Plattform mit multifunktionalen Features sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene besonders attraktiv sein. Eine solche Plattform könnte den Einstieg in die Web3-Welt erleichtern, indem sie eine benutzerfreundliche Schnittstelle und eine Reihe von Tools bietet. Für Fortgeschrittene wäre die Möglichkeit, verschiedene Funktionen und Dienste an einem Ort zu bündeln, ein erheblicher Vorteil, der Zeit und Ressourcen spart.

Launchpad

Genau dieses Ziel verfolgt aktuell Launchpad XYZ und möchte eine vielseitige Plattform aufbauen, die bereits zum Onboarding auf einen KI-Chatbot setzt. Im Anschluss geht es vom Wallet über DEX, NFT-Marktplätze und Trading-Plattform bis zu Metaverse und Play-2-Earn-Games. Der rote Faden ist das Ziel, den Tradern, Investoren und Nutzern die Potenziale des Web3 zu erschließen und mehr lukrative Chancen zu verschaffen. 

Der LPX Presale – der native Token der Plattform – hat bereits über 1,5 Millionen $ eingesammelt. Ein Bonus in Höhe von 19 % macht das frühzeitige Investment aktuell noch attraktiver. Wer sich für das Web3 interessiert, könnte also im September die ruhige Marktphase nutzen, um sich näher mit Launchpad XYZ zu beschäftigen. 

Mehr über Launchpad XYZ erfahren

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