Sollte man 2024 in Bitcoin investieren?

Suchvolumen bei Google nach Kryptowährungen lässt nach ⚠️: Droht jetzt eine längere Krypto-Pause?

Das Suchvolumen in der größten Suchmaschine der Welt, Google, wird nicht nur von Statistik-Fans abgefragt. Die Kennzahlen gelten inzwischen in vielen Bereichen als wichtige Benchmarks und können viel über Trends oder Stimmungen aussagen.

Im Finanzsektor nutzen Analysten häufig die Volumina bestimmter Suchbegriffen, um zu erkennen, wie stark ein Produkt nachgefragt wird oder wie die Anlegerstimmung derzeit ist. Im Falle von Kryptowährungen wird das Suchvolumen häufig als Indikator für steigende oder fallende Kursprognosen verwendet.

  • Im Mai 2017 folgte dem gestiegenen Suchvolumen nach „Bitcoin“ vier Tage später die Verdoppelung des Kurses von 1.300 auf 2.700 US-Dollar.
  • Die Skala von 0 bis 100 ist leicht verständlich und gibt klares Bild über Suchverhalten der Internetnutzer.
  • Google unterscheidet zwischen Suchvolumen eines Keywords und einem Trend.
  • Bitcoin, Ethereum, Dogecoin und Cardano belegen Plätze 1 bis 4.

Sind Google Suchvolumina als Frühindikatoren geeignet?

Schon Mitte Oktober vergangenes Jahres vermeldeten einige SEO-Agenturen einen Tiefstand für den Suchbegriff „Bitcoin“ in Google. Dass an sich wäre kaum eine Erwähnung wert, wären da nicht noch die Hintergründe, dass sich Google lange Zeit mit Werbung zu Inhalten von Kryptowährungen sehr schwertat. Inzwischen gibt es sogar offizielle Zahlen vom Mutterkonzern Alphabet Inc. hinsichtlich der Suchanfragen zu Bitcoin und anderen Kryptos.

Doch zurück zum Wert der Google Suchanfragen als Frühindikator für Bullen- oder Bärenmärkte. Seit dem 03. August 2021 dürfen Unternehmen Krypto-Werbung bei der Suchmaschine Google schalten. Dementsprechend verfügen die Entwickler über aussagekräftige Zahlen zu dem Suchtrend der Nutzer, wenn es um Bitcoin & Co. geht.

Eine Studie des National Bureau of Economic Research aus dem Jahr 2018 belegt aber bereits einen Zusammenhang mit dem Google Suchvolumen und dem Kurs von Kryptowährungen. Damals wurden das Suchvolumen bei Google und die Anzahl der Tweets bei X, ehemals Twitter, über bestimmte Kryptowährungen berücksichtigt.

Weitere Ergebnisse der Studie im Detail:

  • Das Suchvolumen bei Google und Tweets bei X beeinflussen die Marktdynamik.
  • Rendite von Kryptos lässt sich mit Dynamik und Anleger Interesse vorhersagen.
  • Bewährte Faktoren wie Mining-Kosten haben weniger Einfluss als angenommen.
  • Nach Anstieg der Werte für Kryptowährungen folgte häufig einen Kursanstieg.
  • Im Durchschnitt führte gestiegenes Suchvolumen zu „Bitcoin“ zu 2,75 % Kursanstieg.
  • Gestiegene Anzahl von Tweets mit Hashtag „Bitcoin“ auf X, ehemals Twitter, brachte laut Studie durchschnittlichen Kursanstieg von 2,5 %.
  • Ein niedriges Suchvolumen und eine sinkende Anzahl von Tweets gingen fast immer mit einem Kursrückgang einher, so die Studie.
  • Negativen Einfluss auf den Markt haben auch Keyword-Kombinationen, die negativ behaftet sind, wie beispielsweise „Bitcoin Hacks“.
  • Kryptowährungsspezifische Faktoren nicht mit traditionellen Modellen erklärbar.

Zeigen Google Suchanfragen die aktuelle Krypto-Marktstimmung?

In der Regel werden Preise für Vermögenswerten von den folgenden Faktoren beeinflusst:

  1. Angebot und Nachfrage
  2. Regulatorische Prozesse und Vorgaben
  3. Marktvolatilität
  4. Akzeptanz und Verbreitung
  5. Medienberichte
  6. Marktstimmung

Bei Kryptowährungen ist die Reihenfolge so nicht einzuhalten, wenn auch die Faktoren stimmig sind. Marktstimmung und Social Media spielen, wie die Studie von NBER schon vor einigen Jahren zeigte, eine größere Rolle für anstehende Bullen- oder Bärenmärkte. Sentiment Analysen, wie auf yPredict verfügbar, geben Aufschluss darüber, wie die Stimmung unter Anlegern ist.

Nimmt man die derzeitig rückläufigen Zahlen von Google und die Erwähnungen der bekannten Altcoins oder Meme-Coins auf X, ehemals Twitter, dann deutet alles auf eine längerfristige Seitwärtsbewegung hin. Auch der Volatilitätsindex von Bitcoin hat sich verringert, was auf eher ruhige Marktbedingungen hindeutet. Die Sentiment Analyse misst diese und weitere Indikatoren und greift damit auf ein wertvolles Instrument für Anleger zurück.

Wie die aktuellen Zahlen von Coinglass zeigen, ist der Volatilitätsindex auf einem historischen Tiefststand und offenbar vor allem in den letzten zwei Jahren unbeeindruckt vom Bitcoin-Preis.

Die Analyse von Markttrend und der Marktstimmung gibt mehr Informationen für Anleger, als die reine Betrachtung von Suchvolumina. Mögliche Gründe für das sinkende Interesse nach dem Begriff „Bitcoin“ in Google könnten sein:

  • Urlaubszeit, viele User hatten Wichtigeres zu tun, als sich um Bitcoin zu kümmern
  • Hohe Anzahl HODLer, denen egal ist, was der Bitcoin-Kurs kurzfristig macht
  • Ruhe vor dem Sturm, alle warten auf die Genehmigung der Bitcoin-ETFs in den USA
  • Wenig Aktivität am Kryptomarkt allgemein
  • Keine schlechten Nachrichten aus Krypto-Sektor, die Anleger beunruhigen könnten
  • FOMO richtet sich derzeit vorwiegend auf den Meme-Markt
  • Wissen um Funktionsweise von Kryptowährungen gestiegen, weniger offene Fragen

Eigene Bitcoin Vorhersagen mit yPredict erstellen

Viele Anleger sind an dem kurz- und mittelfristiges Potenzial eines Vermögenswertes interessiert. Zusammen mit Analysen und Trading-Tools wie denen bei yPredict kann die Untersuchung der Marktstimmung eine wertvolle Ergänzung zu bewährten Frühindikatoren sein.

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Eine günstige Marktstimmung führt nicht immer automatisch zu positiven Marktbedingungen. Eine stark positive oder deutlich negative Stimmung wird nicht automatisch mit dem entsprechenden Gegenteil, also einem Bullenrun oder einem Bärenmarkt, beantwortet.

Mit yPredict können Anleger Stimmungen analysieren, um potenzial profitable Assets zu identifizieren und mögliche Kursverläufe vorherzusagen. Relevante Social Media Seiten geben Auskunft darüber, was Anleger und die Community über ein spezifische Asset denken. So sind bei Wall Street Memes bereits mehr als 1,1 Million Follower Anhänger der Finanzmarkt-bezogenen Memes.

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Diese Gruppe sucht keineswegs mehr nach Bitcoin oder anderen Altcoins, sondern konzentriert sich in der Regel alleine auf den Meme-Markt. Anleger, die sich für AI-Chatbots und Kryptosignale in Telegram interessieren, werden sich in der Community von Launchpad.XYZ finden. Und die Trader, die intelligente Prognosemodelle für ihre Handelsstrategien verwenden, sind auf der Plattform von yPredict unterwegs.

Fazit: Es ist keineswegs so einfach, wie manche User denken. Weniger Suchanfragen mit dem Begriff „Bitcoin“ stehen nicht in direktem Zusammenhang mit einem drohenden Bärenmarkt. Stattdessen müssen Anleger viele verschiedene Faktoren berücksichtigen, die Sentiment Analyse von yPredict ist nur eine der möglichen Methoden.

Dennoch sieht es derzeit nach einem ruhigen Krypto-Herbst aus. Für den September werden keine dramatischen Ereignisse erwartet, wobei man das natürlich nie hundertprozentig wissen kann.

Bitcoin bleibt unter 30.000 €, Dogecoin ist stark bei den Suchanfragen aus Deutschland vertreten und Wall Street Memes ist auf dem Weg zu einer Marktkapitalisierung von 1 Milliarde US-Dollar. Am Kryptomarkt ist alles möglich.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/ https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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