CBDCs und ihre weitreichenden Auswirkungen auf Banken und Verbraucher

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Banken überflüssig werden und Zentralbanken die uneingeschränkte Kontrolle über Ihr Geld haben. Eine Welt, in der Transaktionen praktisch sofort abgewickelt werden, aber auch eine, in der jede Ihrer finanziellen Bewegungen kontrolliert werden könnte. Willkommen in der Ära der digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs)! Mehr als 114 Länder sind bereits auf dem Weg, diese neue Form der Währung zu erforschen oder einzuführen. Doch was bedeutet das für Banken und vor allem für Sie als Verbraucher? Tauchen Sie ein in die faszinierende, aber auch beunruhigende Welt der CBDCs und erfahren Sie, warum Experten Alarm schlagen.

Wie CBDCs das Finanzsystem revolutionieren

Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) sind eine neue Art von Währung, die von Zentralbanken herausgegeben wird. Sie sind digital, also in Form von Computerdaten gespeichert, und können, wie physisches Bargeld, zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen verwendet werden.

In den letzten Jahren hat die Einführung von CBDCs an Fahrt gewonnen. Mehr als 114 Länder weltweit mit über 95 % des Bruttoinlandsprodukts untersuchen oder testen derzeit CBDCs. Einige Länder, wie China, die Bahamas, Jamaica, Nigerien, Palau und Russland haben bereits CBDCs in vollem Umfang eingeführt.

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CBDCs könnten die Banken eliminieren

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Eine mögliche Folge der Einführung von CBDCs wäre die Eliminierung der Banken aus dem Zahlungsverkehr. Wenn Einzelpersonen und Unternehmen ihre Zahlungen direkt über CBDCs abwickeln könnten, würden sie keine Banken mehr benötigen, um diese Transaktionen zu vermitteln.

In diese Hinsicht hat Russland bereits einige Erfahrungen sammeln können. Anatoly Aksakov, der Vorsitzende des Finanzmarktausschusses der Staatsduma in Russland, hat kürzlich in einem Medienforum der AIF Media seine Gedanken zur Zukunft des Finanzsystems im Zuge der Einführung des digitalen Rubels geäußert.

Aksakov ist überzeugt, dass der digitale Rubel, eine Zentralbank-Digitalwährung (CBDC), das Potenzial hat, traditionelle Banken überflüssig zu machen. Er prognostiziert, dass diese Finanzinstitutionen im Laufe der Zeit „verschwinden” und neue Anwendungen als Teil der Infrastruktur für digitale Finanzanlagen finden werden.

Er betonte die Rolle der Blockchain-Technologie bei dieser Transformation. Diese Aussage deutet darauf hin, dass die Technologie hinter CBDCs so fortschrittlich sein könnte, dass sie die Notwendigkeit einer Vermittlungsinstanz wie einer Bank eliminieren könnte.

Einer der Gründe dafür ist die Trennung des Bankensystems vom Bargeld. Aksakov fügte hinzu: „Einer der Gründe ist die Trennung des Bankensystems vom Bargeld, denn die Menschen von den Banken werden zum Informationssystem der Zentralbank wechseln müssen.”

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Auswirkungen von CBDCs auf das Finanzsystem

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Die Eliminierung der Banken aus dem Zahlungsverkehr würde die Rolle der Zentralbanken stärken. Zentralbanken würden dabei weiterhin für die Ausgabe von CBDCs verantwortlich sein und die Geldpolitik kontrollieren.

Sie würden jedoch auch die Aufgabe übernehmen, die Zahlungsinfrastruktur zu betreiben und zu regulieren. Dies würde die Zentralbanken zu mächtigeren Akteuren im Finanzsystem machen. Sie hätten mehr Einfluss auf die Wirtschaft und könnten die Geldpolitik flexibler gestalten.

Jedoch könnten CBDCs die Effektivität der Geld- und Inflationssteuerung beeinträchtigen. Sie könnten die Geldgeschwindigkeit beeinflussen, Bankeneinlagen verdrängen und die Volatilität der Zentralbankreserven erhöhen. Diese Faktoren könnten wiederum die Kredit- und Zinssatzkanäle für die geldpolitische Übertragung schwächen.

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Ebenso werden alle Transaktionen vollständig transparent, da die Kundendaten zuvor von dem Bankengeheimnis geschützt waren. Somit werden Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Drogenhandel und andere kriminelle Handlungen leichter identifizierbar und strafrechtlich verfolgbar.

Auch wenn dies positiv scheint, wird es dennoch hauptsächlich die kleinen Leute treffen, denn die Reichen haben ohnehin ihre legalen Steueroptimierungen und werden davon unberührt bleiben. Zudem befürchten die meisten Bevölkerungen in den Umfragen eher negative Konsequenzen für sich, während sie sich so gut wie nichts von den Vorteilen erhoffen.

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Weitere Auswirkungen von CBDCs auf die Verbraucher

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Investoren könnten von den effizienteren Zahlungssystemen profitieren. Dabei würden CBDCs die Transaktionsgebühren verringern und den Zahlungsverkehr schneller und einfacher machen. Dies würde es Verbrauchern ermöglichen, ihre Einkäufe schneller und kostengünstiger zu tätigen. Möglicherweise könnten auf diese Weise sogar die Steuern semiautomatisch berechnet werden

Auf der negativen Seite könnten Investoren von der geringeren Konkurrenz der Banken und somit dem fehlenden Wettbewerb negativ betroffen sein. Ohne Banken als Konkurrenten hätten die Zentralbanken mehr Macht, die Finanzmärkte zu regulieren. Dies könnte es für Investoren schwieriger machen, Renditen zu erzielen.

Zudem erhalten die Zentralbank auch sehr viel Macht, welche zentral ausgeübt wird und nicht demokratisch gewählt ist. Daher stellt diese Umstand sogar eine große Gefahr für die breite Masse dar. Denn es wird nicht nur die Privatsphäre dadurch vernichtet, sondern zudem auch noch die Autonomie der Bürger gefährdet.

Ein besonders alarmierenden Beispiel für CBDCs stammt aus Brasilien, wo sie den Zentralbanken die absolute Macht über die Bevölkerung geben soll. So können sie etwa Nutzerkonten deaktivieren, Guthaben verändern, Gelder ohne den Nutzer verschieben oder das Geld vollständig vernichten. Zudem könnten die CBDCs nur für bestimmte Produkte ausgegeben werden, was bei einer grünen Regierung beispielsweise nur Einkäufe für Insekten anstelle von Fleisch möglich macht.

Mit ihnen könnte auch wie in China die politischen Oppositionen von autokratischen und diktatorischen Regierungen bekämpft und unterdrückt werden. Auf diese Weise stellen CBDCs sogar eine Gefahr für die Demokratie und die Meinungsfreiheit dar. Zusammen mit dem neuen Trend der Meinungsmache- und -einschränkung in ehemals als liberal angesehenen Ländern und selbst bezeichneten Demokratien, stellen die CBDCs eine umso größere Gefahr dar. Nicht ohne Grund warnen Rechtsexperten wie Epstein und Raskin, Robert F. Kennedy Jr., Ron DeSantis, Warren Davidson und viele weitere vor ihnen.

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Fazit

Die Zentralbanken auf der ganzen Welt arbeiten intensiv an der Entwicklung eigener CBDCs. Denn auf diese Weise können sie eine noch größere Macht erhalten und der Welt ihren eigenen Stempel aufdrücken. Zeitgleich wird die Freiheit der Allgemeinheit dadurch noch weiter eingeschränkt. Sie werden unter dem Vorwand eingeführt, dass sie Zahlungsprozesse beschleunigen sollen, wobei es schon PayPal, Kreditkarten und Kryptowährungen gibt. Insbesondere mit Hinblick auf die Twitter-Files, Operation Mockingbird und der Verengung des Meinungskorridors bei kritischen Themen könnten sie sogar eine existenzielle Gefahr für die Menschheit darstellen. Denn wer traut sich dann noch dem Kaiser zu sagen, dass er keine Kleider trägt?

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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