IOTA (MIOTA) Kursprognose – Ist der Ausbruch ein Dead-Cat-Bounce?

Kann IOTA die Krypto-Szene wirklich revolutionieren, oder steht uns nur ein weiteres Scheitern bevor? Erfahren Sie, warum dieser digitale Underdog im Rampenlicht steht und was hinter seinem jüngsten Kursausbruch steht!

Was ist IOTA (MIOTA)?

IOTA stellt war eine Revolution in der Blockchain-Technologie. Im Gegensatz zu traditionellen Blockchain-Systemen wie Bitcoin und Ethereum, die auf einem sequenziellen Verarbeitungsmodell basieren, verwendet IOTA eine fortschrittliche Datenstruktur namens „Tangle”, was ein gerichteter azyklischer Graph (DAG) ist. Dieses Netzwerkdesign ermöglicht nicht nur schnellere Transaktionen, sondern ist auch noch skalierbarer und effizienter. Besonders beeindruckend ist, dass IOTA Transaktionen gebührenfrei ermöglicht.

Der Fokus von IOTA liegt auf dem Internet der Dinge (IoT), einem der am schnellsten wachsenden Sektoren der modernen Technologie. Hier können Milliarden von vernetzten Geräten sicher und effizient Daten austauschen. IOTA verspricht, die Säule für diese neue Ära des Internets zu sein, indem es eine Plattform für Micropayments und Datenintegrität bietet.

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Was hat den IOTA (MIOTA) Kurs in letzter Zeit bewegt?

Im Folgenden findet sich eine Übersicht, was den IOTA (MIOTA) Kurs in den letzten Monaten beeinflusst hat:

Verzögerung von Shimmer

Die Einführung von Shimmer im IOTA-Ökosystem wurde mit großer Spannung erwartet. Das Shimmer-Netzwerk dient als zusätzliche Ebene zum bestehenden DAG-Tangle von IOTA. Dessen Ankündigung der Integration der Ethereum Virtual Machine (EVM) hat bereits zu einer Preiserhöhung von 9 % für Shimmer (SMR) geführt, obwohl die tatsächliche Implementierung noch aussteht.

Die Verzögerung der EVM-Integration ist zwar ein Dämpfer, dennoch gibt es auch Positives zu berichten. Die Testphasen sind fast abgeschlossen, und die Integration wird wahrscheinlich in den kommenden Wochen öffentlich gemacht. Dies könnte IOTA und Shimmer einen erheblichen Schub in Bereichen wie Dezentralisierte Finanzen (DeFi) und Blockchain-Gaming geben, die bislang von Ethereum dominiert wurden.

Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass bereits viele Projekte mit EVM-Unterstützung auf verschiedenen Blockchains existieren. Das wirft die Frage auf, ob es überhaupt einen Bedarf an einer weiteren Alternative wie Shimmer gibt. Aber die optimistische Sicht ist, dass Shimmer durch seine Integration in das IOTA-Ökosystem eine einzigartige Position im Markt einnehmen könnte. Die gebührenfreien Transaktionen und die Skalierbarkeit des Tangle könnten Shimmer und IOTA zu einer attraktiven Option für Entwickler machen.

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Das Dezentralisierungs-Dilemma bei IOTA

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Die IOTA-Stiftung hat seit ihrer Gründung vor über einem halben Jahrzehnt die Dezentralisierung des Tangle-Netzwerks als ein wichtiges Entwicklungsziel verkündet. Ein geplantes Update namens Coordicide soll den zentralen Koordinator, der Transaktionen steuert, abschaffen. Die langwierige Entwicklung und wiederholten Rückschläge haben jedoch die Erwartungen der Anleger gedämpft und den Preis der Kryptowährung erheblich beeinflusst.

Jüngst gab Entwickler Hans Moog technische Details über einen neuartigen Ansatz zur Dezentralisierung bekannt, der in die Entwicklung von IOTA 2.0 einfließen soll. Trotz der komplexen Herausforderungen sieht Moog die Umsetzung als „beherrschbar” an und betont, dass dies nicht den kompletten Neustart der Entwicklungsarbeit bedeutet. Damit möchte er Skeptiker besänftigen, die die Realisierung von IOTA 2.0 bereits auf lange Sicht verschoben sehen. Ein konkretes Zieldatum für den „Coordicide” bleibt allerdings weiterhin ungewiss.

Sollte die Stiftung tatsächlich in der Lage sein, IOTA erfolgreich zu dezentralisieren, könnte dies einen enormen Einfluss auf die zukünftige Preisentwicklung haben. Ein dezentralisiertes Netzwerk würde die Akzeptanz von IOTA in Anwendungsfällen wie Dezentralisierten Finanzen (DeFi) enorm steigern, da die zentrale Kontrolle ein erhebliches Vertrauensproblem darstellt. Dennoch bleibt aufgrund der finanziellen Lage die Unsicherheit, ob diese ambitionierten Pläne tatsächlich in die Realität umgesetzt werden können.

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Finanzielle Zitterpartie bei IOTA

Die IOTA Stiftung scheint erneut in finanziell unsicherem Fahrwasser zu segeln. Nach Informationen von Twitter-Nutzer ThatsNotMyCode verkauft die Organisation angeblich in großem Stil IOTA-Token. Die Bewegungen einer der IOTA Stiftung zugeordneten Wallets bestätigen diese Behauptung. Vor diesem Hintergrund bleibt die Frage offen, wie die Stiftung geplante Entwicklungsprojekte und Informationskampagnen finanzieren will. Dies könnte langfristig das Vertrauen und die Stabilität des IOTA-Ökosystems beeinträchtigen. Dabei ist die IOTA Stiftung dafür bekannt, Probleme zu verharmlosen und positive Prognosen zu machen.

Die jüngsten Entwicklungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die Preisentwicklung des IOTA-Tokens haben. Anleger könnten durch die fehlende Transparenz und die finanziellen Unklarheiten verunsichert werden, was zu einem weiteren Verkauf von IOTA-Token und einem potenziellen Preissturz führen könnte.

IOTA & Dell: Alvarium-Projekt

Das Projekt Alvarium ist eines der wenigen Highlights in der derzeit schwierigen Lage von IOTA. In einer Partnerschaft mit dem Technologieriesen Dell soll Alvarium als Datenzentrum fungieren, das die Echtzeit-Überwachung von CO₂-Fußabdrücken ermöglicht. Die Kooperation wurde bereits im Jahr 2019 eingeleitet und scheint nun erste Früchte zu tragen, indem ein erster Anwendungsfall gefunden wurde.

Trotz dieser positiven Meldung hat das Projekt Alvarium bisher noch keinen messbaren Effekt auf die Preiskurve von IOTA. Das lässt Fragen über den tatsächlichen Einfluss dieses Projekts auf den langfristigen Kurswert von IOTA offen. Während IOTA allgemein in einer negativen Preisspirale steckt, bietet die Partnerschaft mit Dell in Projekt Alvarium einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Zukunft.

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IOTA (MIOTA) Kursprognose

IOTA MIOTA Kursprognose

Momentan rangiert IOTA auf Platz 64 der größten Kryptowährungen und kommt auf eine Marktkapitalisierung von rund 472 Mio. US-Dollar. Im Vergleich zu vielen neuen, aber auch einigen alten Kryptowährungen, befinden sich bereits 100 % der Gesamtversorgung der MIOTA-Token im Umlauf. Somit müssen Anleger keinerlei Inflation mehr befürchten. Durch fehlende Incentivierungen wie Staking kann aber auch das Kurs weniger leicht stabilisiert werden.

Obwohl das Handelsvolumen in den vergangenen Tagen mit rund 16 Mio. US-Dollar fast doppelt so hoch wie heute ist, konnte MIOTA dennoch um über 5,28 % ansteigen. Begonnen hat die Erholung schon seit dem 17. August, als MIOTA bei 0,1318 US-Dollar, dem niedrigsten Preis seit April 2020, notierte. Seitdem konnte IOTA um über 41 % steigen. Dabei hat das Chartmuster einen bullischen fallenden Keil entwickelt, welcher auf einen Ausbruch nach oben hindeutet.

Dafür muss jedoch erst mal der Widerstand in Bereich von 0,18 US-Dollar nachhaltig mit einem Tagesschlusskurs darüber überwunden werden. Vorerst ist der Kurs an diesem abgeprallt und der RSI deutet auch langsam eine Überkauftheit an, welche die Gefahr einer Korrektur erhöhen. Ein ebenfalls wichtiger Widerstand für die Bullen ist der Cluster aus 200-MA und 23,6er-Fibonacci-Level bei rund 0,1934 US-Dollar.

Nachkäufe werden, wenn überhaupt, aufgrund der schlechten Nachrichtenlage eher im unteren Bereich der Trendlinien interessant. Dennoch könnte die Rallye kurzfristig noch bis den Bereich von 0,20 US-Dollar gehen. Ein Investment in IOTA erscheint angesichts der angeschlagenen finanziellen Situation riskant und weniger attraktiv, wobei Shimmer dennoch wiederum für Optimismus sorgen kann.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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