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Deutsches Militär ohne Munition und Bunker erobert nun das Metaverse mit KI

Nach dem Munitionsmangeln und den ungenügenden Bunkern in Deutschland erobert die Bundeswehr nun lieber die virtuelle Welt des Metaverse mit KI. Ob es sich dabei um einen besonders taktischen Zug handelt und was sonst noch in diesem Zusammenhang beachtet werden sollte, wird nun im Folgenden aufgezeigt.

Metaverse mit KI soll die Bundeswehr revolutionieren

In einer Welt, in der die Bedrohungen wachsen, scheint die Bundeswehr bisher schlecht gerüstet. Aber wussten Sie, dass ein deutsches Start-up namens 21 Strategies eine künstliche Intelligenz entwickelt hat, die diese Lücke schließen könnte? Mit der Einbindung des Rüstungsgiganten Hensoldt könnte dieses Projekt das Gesicht der modernen Kriegsführung verändern. Willkommen in der Ära der KI-gesteuerten Taktik!

Das Problem mit Drohnen

Drohnen sind klein, agil und kostengünstig, was sie zu einer wachsenden Gefahr für nationale Sicherheitssysteme macht. Die Bundeswehr hat bisher keine effektiven Mittel, um mit solchen Bedrohungen umzugehen.

Mit begrenzten Möglichkeiten in der elektronischen Kampfführung und Raketenabwehr sind Drohnenangriffe ein kritischer Punkt. Aber es gibt Hoffnung: Ein neues Metaverse mit KI soll eine Lösung bieten.

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Ghostplay – Das revolutionäre Metaverse mit KI von 21 Strategies und Hensoldt

21 Strategies und Hensoldt haben eine KI namens Ghostplay entwickelt, die mehr als nur ein einfacher Algorithmus ist. Es handelt sich um ein Metaverse mit KI, das nicht nur Taktiken zur Angriffs- und Verteidigungsstrategie lernt, sondern auch die Gruppenkoordination zwischen verschiedenen Einheiten verbessern kann.

In Partnerschaft mit dem Rüstungskonzern Hensoldt und der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg hat das Start-up eine digitale Trainingsumgebung geschaffen, in der simulierte Waffensysteme sich selbst Taktiken aneignen können.

Das Projekt soll bis Ende 2024 laufen, und es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen diese Technologie auf die Bundeswehr und möglicherweise auf die gesamte Landschaft der militärischen KI haben wird.

Die Wissenschaft hinter Ghostplay

Ethische Überlegungen und Rechtsrahmen von Ghostplay

Laut Gary Schaal, dem Politikwissenschaftler, der das Forschungsprojekt leitet, hat Ghostplay das Potenzial, eine „Fähigkeitslücke” in der Bundeswehr zu schließen. Der entscheidende Fortschritt liegt in der Anwendung der KI, um vorausschauende Reaktionen zu kalkulieren.

Das ermöglicht den simulierten Waffensystemen, weitreichende strategische Entscheidungen zu treffen. Dadurch wird Ghostplay zu einer Art digitalen Zwillings für die Bundeswehr, um Taktiken gegen Drohnenschwärme und andere Bedrohungen im Metaverse mit KI zu erproben.

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Ethische Überlegungen und Rechtsrahmen

Das Projekt Ghostplay tritt in eine ethisch komplexe Landschaft ein. In Deutschland ist die vollautomatische Anwendung von KI im militärischen Kontext derzeit nicht erlaubt. Alle Entscheidungen müssen letztlich von einem Menschen getroffen werden. Dies stellt sicher, dass ethische Überlegungen und Verantwortung in die Anwendung von Technologie einfließen. Dennoch sollen laut Militärexperten die KIs effizienter ihre Ziele erfüllen können.

Gary Schaal hofft jedoch, dass Ghostplay dazu beitragen kann, die Ethikdebatte im Bereich der militärischen KI weiterzubringen. Er sieht in der Technologie ein Potenzial für eine differenziertere Diskussion, die nicht nur Schwarz-Weiß-Szenarien betrachtet.

Bedrohungen nehmen kontinuierlich zu

Bedrohungen nehmen kontinuierlich zu

Angesichts des Säbelrasselns der teilweise Kriegs-hetzenden und sich dem Frieden-verweigernden Politiker, welchen laut ihren eigenen Worten sogar die Interessen ihrer Wähler egal sind und sogar den Dritten Weltkrieg mit Russland bei einem Fauxpas fast ausgelöst hätten sowie der Uneinsichtigkeit einen friedlichen Kompromiss wie vernünftige Erwachsene zu finden, ist die Verteidigungsbereitschaft unseres Landes umso entscheidender.

Hinzu kommt ein möglicher drohender Konflikt zwischen den USA und China wegen Taiwan sowie den dort ansässigen und essenziellen Halbleiterproduzenten. Zudem verliert der Petrodollar durch die BRICS-Nationen an Macht, was bisher in der Regel einen Krieg nach sich gezogen hat. Aber auch die Thukydides Falle und „Overextending and Unbalacing Russia“ von der RAND Corporation lassen auf eine besonders düstere Zukunft schließen.

Überdies könnten die eigenen Zerwürfnisse in einigen westlichen Ländern einen äußeren Feind sehr nützlich machen, damit die Bevölkerung im Inneren wieder vereint werden kann. Denn die Zustimmungswerte von Regierungen wachsen in Krisenzeiten wie Pandemien oder Krieg. Dies liegt daran, dass die Bevölkerung im selben Rollenbild wie kleine Kinder damals bei ihren Eltern Schutz suchten, dies dann bei den neuen Autoritätspersonen in Form der Politiker tun. Dabei ist Angst einer der wichtigsten Treiber.

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Bundeswehr geht die Munition aus, aber Metaverse mit KI wird vorangetrieben

Bundeswehr Munition

Während die Welt sich zunehmend in einem Zustand geopolitischer Unruhe befindet, zeichnet sich in Deutschland ein alarmierender Mangel an Verteidigungsressourcen ab. Verteidigungsminister Pistorius möchte eine Einkaufsoffensive für Artillerie- und Panzermunition starten, was das Ausmaß des Problems verdeutlicht.

Laut der Wehrbeauftragten Frau Högl besteht allein bei der Munition eine Lücke von 20 bis 30 Mrd. Euro, sodass uns nach ihren Worten schnell die Munition ausgeht und dringender Handlungsbedarf besteht. Die geplanten Investition von bis 1,5 Mrd. Euro ist aber noch weit von den eigenen Zielen entfernt.

Allein bei der Artillerie sind nur 20.000 Sprenggeschosse von 230.000 mindestens benötigten Schuss vorhanden. Große Teile der Munition sind auch in den Ukrainekrieg geflossen. Angesichts des neusten Narratives, welcher im starken Kontrast zu den Aussagen eines der damals renommiertesten investigativen Journalisten Seymour Hersh stehen, soll nun die Ukraine die Gaspipeline gesprengt und somit Deutschland den Krieg erklärt haben. All diese Vorfälle sind besorgniserregend, besonders im Kontext der aktuell verursachten geopolitischen Herausforderungen.

Durch diese Engpässe könnte die Bundeswehr im Ernstfall stark eingeschränkt sein, was die Effektivität militärischer Operationen und letztlich die nationale Sicherheit gefährdet. Obwohl der Verteidigungsminister indessen größere Ankäufe plant, wird es Zeit brauchen, diese Lücken zu schließen, und die Bedrohungen warten nicht. Zudem wächst die Gefahr, je weiter wir uns als Land aus dem Fenster lehnen, da nur ein paar der weltweiten Nationen die alleinige Schuld Russlands anerkennt und sich Teile von ihnen in Form der BRICS zusammenschließen.

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Schutz der Zivilbevölkerung in Deutschland durch Bunker nur ungenügend

Deutschland Schutzbunker

Aber auch der Schutz der Zivilbevölkerung durch Bunker lässt bisher noch zu wünschen übrig. Denn für die rund 83 Mio. Einwohner sind nur noch knapp 480.000 Plätze in rund 580 Bunkern vorhanden. Somit kann in einer wirklichen Krise weniger als einem halben Prozent der Bevölkerung Schutz gewährt werden.

Jedoch ist selbst in der neutralen und friedlichen Schweiz in jedem Gebäude ein Nuklearbunker zu finden ist. Zudem sind viele europäische Länder wesentlich besser ausgestattet. Zwar können Bunker im Angesicht der Hyperschall-Atombomben mit Ankunftszeiten von 3 bis 5 Sekunden in Berlin nicht viel helfen. Jedoch sollten dennoch mehr Menschen zumindest die Möglichkeit erhalten können.

In Deutschland sind die wenigen veralteten Bunker sogar noch an Zivilpersonen vermietet worden, obwohl gute Schutzbunker regelmäßig gewartet werden müssten, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Darüber hinaus sind diese Anlagen oft veraltet und bietet bei modernen Waffen fast keinen Schutz mehr. Denn die Bundesregierung lebte die letzten Jahre in einer Fantasiewelt, welche trotz der historischen und aktuellen Gegenbeweise davon ausging, dass Deutschland nie wieder in einen Krieg verwickelt wird. Jedoch behaupten einige Historiker, dass Krieg eher der Normalzustand als eine Ausnahmesituation ist.

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KI auf dem Schlachtfeld  – Ein Spielveränderer?

Die Ausbildung und das Training im Metaverse mit KI könnten zu entscheidende Vorteile bringen. Jedoch stellt sich die Frage, ob die Soldaten sich in die virtuelle Fantasiewelt begeben sollten, wenn nicht einmal genügend Geld für Munition vorhanden ist und große Anteile des Wehretats und Ausrüstung an die Ukraine fließen, während man gleichzeitig mit einem der wichtigsten Handelspartner einen Wirtschaftskrieg führt oder ob die eigene Verteidigungsfähigkeit und der Schutz der Zivilbevölkerung nicht erst mal Vorrang haben sollten. Selbstverständlich sollte das oberste Ziel der schnellstmögliche Frieden sein, auch wenn Boris Johnson den Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland gestoppt hat.

Fortschrittliche KIs revolutionieren vielfältige Branchen

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Eine Möglichkeit, um in die zukunftsweisenden künstlichen Intelligenzen zu investieren, bietet nun das fortschrittliche Projekt yPredict. Es handelt sich dabei um eine KI-basierte Handels- und Analyseplattform, welche Anlegern entscheidende Einblicke in den Markt ermöglichen soll. Durch diese sollen sie ihre Risiken minimieren und ihre Chancen maximieren können. Neben dem KI-Marktplatz bietet es aber auch noch viele weitere Dienste an, welche bisher schon ebenso die Bereiche Marketing und Suchmaschinenoptimierung abdecken und künftig noch auf das Gesundheits- und Personalwesen expandiert werden sollen. Nur noch für kurze Zeit können sich Investoren das Vorverkaufsangebot des stark gefragten KI-Projekts sichern und Teil der Revolution werden.

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Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten. Zudem ist der Autor möglicherweise selbst in die Vermögenswerte investiert, wodurch ein Interessenkonflikt entstehen kann.

Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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