CBDCs enthüllt: Sind die Vorteile nur ein Vorwand? Teil 1

Laut den Angaben des IWF sollen bereits fast 100 Ländern an der Entwicklung ihrer eigenen CBDCs forschen. Nigeria, Palau, Russland und China haben mit der Einführung sogar schon begonnen. Während die Herausgeber dabei ihre Vorteile verherrlichen und vor angeblichen Verschwörungstheorien warnen, befürchten Menschenrechtler wie Robert F. Kennedy Jr., Rechtsexperten wie Richard Epstein und Max Raskin und viele weitere katastrophale Konsequenzen für die Bürger. Bevor die Meinungsfreiheit eingeschränkt und die Macht durch das Verbot von Regierungskritik ausgebaut werden kann, soll der folgende Artikel einmal sachlich die Behauptungen kritisch hinterfragen. Erfahren Sie jetzt die ganze Wahrheit, solange Sie noch können!

Sind inflationäre Fiatwährungen und CBDCs sicherer als dezentrale Kryptowährungen?

In Bezug auf die Sicherheit stellt sich zuerst einmal die Frage, ob diese neuen digitalen Zentralbankwährungen ebenso inflationär sind wie die Fiatwährungen. Denn in der Regel werden diese an die ursprünglichen Fiatwährungen gebunden.

Ebenso sollte man sich auch fragen, ob die Personen, welche mit dem letzten Währungssystem bereits für viele Probleme und Ungerechtigkeiten gesorgt haben, nun dafür gut geeignet sind, ein neues Geldsystem mit noch mehr Macht und somit potenziell noch größerem Zerstörungspotenzial zu erschaffen.

Oder entsprechen nicht demokratischere und dezentralere Ideale eher den Interessen der Allgemeinheit? Zudem haben die Herrscher in der Vergangenheit immer die Währungen früher oder später entwertet, wenn sie die Macht dazu hatten. Denn Gelegenheit macht „Diebe“.

Betrachtet man auch einmal die Wertentwicklung von Bitcoin und stellt sie ins Verhältnis zum Euro oder US-Dollar, wird es noch einmal klarer. Denn der Bitcoin hat trotz starker Kursrücksetzer kontinuierlich an Wert gewonnen, wohingegen die Fiatwährungen im Vergleich zu BTC und auch Gold stetig an Wert verloren haben.

Bitcoin im Vergleich zum Euro in Prozent

Natürlich ist der Bitcoin immer noch etwas volatiler, wenn auch die Schwankungsbreite in letzter Zeit abgenommen hat. Aber wenn man sich die langfristige Stabilität des Assets über die Zeit ansieht, hätte man mit Bitcoin oder dem ursprünglichen Geld in Form von Gold nun ein größeres Vermögen als mit Fiatwährungen.

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Bieten CBDCs eine bessere Robustheit?

CBDCs werden von zentralen Entitäten kontrolliert, wodurch ein One-Point-of-Failure besteht. Die kontrollierenden Zentralbanker sind in der Regel nicht demokratisch vom Volk gewählt, potenziell korrumpierbar und möglicherweise egoistisch, während sie in der Regel über eine gewisse Immunität verfügen und somit keinerlei Razzien befürchten müssen.

Fühlen Sie sich sicher, wenn Sie solchen Personen künftig noch mehr Macht über Ihr Leben anvertrauen, welche wie die Zahnpasta nie wieder in die Tube zurückkann? Sind es wirklich übertriebene oder berechtigte Ängste der meisten Bevölkerungen bezüglich CBDCs, welche aus den letzten Umfragen hervorgehen?

Neben der potenziellen Gefahr des antidemokratischen Fehlverhaltens von Herrschern bieten CBDCs wie auch Kryptowährungen neue Sicherheitsrisiken wie im Falle von potenziellen Hackerangriffen. Wie würde sich etwa ein großflächiger Angriff von Hackern aus erfahrenen Ländern wie Russland oder Nordkorea auswirken? Sind solche CBDCs dann wirklich als sicherer zu bezeichnen? Was passiert mit der Sicherheit, wenn das gesamte Netzwerk ausfällt, und welcher Schaden würde sich für die Bevölkerung ergeben?

Können CBDCs die Effizienz verbessern?

CBDC

Ebenfalls sollte man sich fragen, ob die Verstaatlichung von Dingen zu einer Verbesserung oder Verschlechterung der Effizienz geführt hat. In diesem Falle muss man sich nur einmal die Entwicklung von der DDR im Vergleich zu Westdeutschland oder Nordkorea zu Südkorea sowie dem kommunistischen China zu dem teilweise kapitalistischen China ansehen. Diese beweisen, wie schlecht die Planwirtschaft funktioniert hat.

Bisher haben die Banken für einen Wettbewerb und somit für Innovation gesorgt. Sollten hingegen nur noch CBDCs erlaubt werden, was vielleicht das Interesse der Mächtigen ist, da um das Recht der Geldschöpfung schon Kriege geführt wurden, so könnte es einen negativen Einfluss auf die Bevölkerungen haben.

Eine weitere Behauptung ist, dass CBDCs das Zahlungssystem verbessern können. Aber haben wir das nicht schon durch fortschrittliche Dienste wie PayPal, Skrill, Neteller sowie Kryptowährungen in ausreichender Form erhalten? Sind die Transaktionen nicht damit auch am Wochenende möglich und wofür brauchen wir dann noch CBDCs?

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Schützen CBDCs besser vor Diebstahl und Fälschungen?

Hacker

Angeblich sollen CBDCs vor Diebstahl schützen, aber sind Kreditkarten-, Bankkarten- oder Smartphon-Besitzer für Offlinezahlungen völlig vor einem Diebstahl bewahrt? Die Frage bleibt, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten, als sie bisher schon geboten wird.

Außerdem sollen CBDCs besser vor Fälschungen schützen. In diesem Zusammenhang sollte man sich jedoch vergegenwärtigen, dass nur ein Bruchteil der Finanztransaktionen über echtes Geld in Form von Bargeld abgewickelt wird. Dabei macht Bargeld nur 10 bis 15 % der definierten Geldmenge M1 aus.

Zudem kam Deutschland im Jahr 2021 auf insgesamt 41.950 gefundene gefälschte Scheine, welches meist 20 und 50 € waren, und 41.132 Münzen, zumeist in Form von 2-Euro-Stücken. Zudem sind die Fälschungen im Jahr 2022 um 28,6 % gefallen, somit ist also von einem rückläufigen Trend auszugehen. Laut Bundesbank lag der Schaden bei 1,9 Mio. Euro. Ob es sich dafür lohnt ein Währungssystem zu revolutionieren, kann sich jeder selbst beantworten.

Können CBDCs die finanzielle Inklusion verbessern?

Ein weiteres Argument für CBDCs soll die Verbesserung der finanziellen Inklusion sein. Zwar haben weltweit 1,7 Mrd. Menschen kein Bankkonto, welche definitiv von Kryptowährungen profitieren könnten und dies auch schon tun, jedoch sind diese zum größten Teil in Entwicklungsländern anzufinden. Somit handelt es sich in westlichen Industrienationen in den meisten Fällen um ein leeres Argument, welches sich zwar schön anhört und anfühlt, jedoch keinen wirklichen Unterschied macht.

Entwicklungsländer haben bereits Kryptowährungen als Lösungen gefunden. Überdies gibt es insbesondere in ihnen auchhäufig andere essenzielle Probleme, wie beispielsweise Strommangel. Natürlich gibt es mittlerweile innovative Lösungen, um Kryptowährungen ohne Strom zu nutzen, jedoch stellt sich die Frage, ob Bargeld an dieser Stelle nicht sogar besser funktionieren würde. Eine weitere Frage ist, wie sinnvoll CBDCs in von Blackout bedrohten Ländern sind, welche gerade ihre Energiepolitik auf wackelige Beine stellen.

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Neuer Memecoin will sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen

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Ein neuer Memecoin hat die Kryptowelt fasziniert und schon in wenigen Wochen über den Presale eine beeindruckende Finanzierungssumme von mehr als 25 Mio. $ erzielt. Dabei handelt es sich um eine Kryptowährung, welche aus aktivistischen Kleinanleger-Community WallStreetBets hervorgegangen ist. Sie soll die Kryptowährung für die 1 Mio. Personen große Community sein, wodurch der Coin eine große Unterstützung erhalten könnte. Ebenso stand sie auch im Kontakt mit Elon Musk, wobei es Gerüchte gibt, dass er sie ebenfalls unterstützt. Die Mission liegt in gerechteren Finanzsystemen, welche wieder die Interessen der Mehrheit anstelle die von wenigen Superreichen in den Fokus stellen.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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