CBDCs enthüllt: Sind die Vorteile nur ein Vorwand? Teil 2

CBDCs enthüllt: Sind die Vorteile nur ein Vorwand? Teil 2 taucht tiefer in die kontroverse Debatte um digitale Zentralbankwährungen ein. Nachdem wir im ersten Teil die Sicherheitsaspekte, die Effizienz und den potenziellen Einfluss auf die Demokratie beleuchtet haben, setzen wir unsere Suche nach der Wahrheit fort. Können CBDCs wirklich internationale Geldtransfers optimieren? Sind sie die kosteneffiziente Lösung, die sie zu sein vorgeben? Oder handelt es sich hierbei um eine Scheinlösung, die mehr Probleme schafft, als sie löst? Tauchen Sie ein in die dunklen Gewässer der CBDCs und finden Sie heraus, was wirklich dahintersteckt.

Können CBDCs internationale Geldtransfers optimieren und sind sie günstiger?

Die Optimierung des internationalen Geldtransfers wird als Argument von den Befürwortern von CBDCs angeführt. Jedoch gibt es schon heute viele praktische Lösungen, mit welchen man Geld relativ günstig und schnell international versenden kann.

Dazu gehören beispielsweise Remitly und Wise, welche lediglich minimale Gebühren verlangen. Aber auch viele Kryptowährungen wurden genau für diesen Anwendungsfall entwickelt, wie XRP oder XLM. Somit stellt sich die Frage, ob es sich dabei dann um clever investiertes Steuergeld für die Bürger handelt oder ob es nicht eher dem persönlichen Machterhalt dient.

Mithilfe von CBDCs können bei Transaktionen künftig die Banken eingespart werden. Dadurch entfallen dann wiederum theoretisch die Bearbeitungsgebühren – zumindest die von den Banken, aber möglicherweise gibt es ebenso später welche von den Zentralbanken – wodurch die Dienste günstiger angeboten und Mikrotransaktionen ermöglicht werden können.

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Können CBDCs durch größere Transparenz künftig Finanzverbrechen stoppen?

Hacker

Die digitalen Zentralbankwährungen werde nicht mehr von den Banken verwaltet, welche zuvor ein Bankengeheimnis einhalten mussten. Dieses konnte jedoch auch schon zuvor aufgehoben werden, wenn ein Verdacht auf kriminelles Verhalten bestand.

Nun kann die Zentralbank hingegen direkt jede Transaktion überwachen und will auf diese Weise Finanzverbrechen verhindern. Aber führt dies denn wirklich zu einer verbesserten Verbrechensbekämpfung und zu mehr Gerechtigkeit? Laut den Umfragen zweifeln dies die Menschen an.

Denn aus Sicht vieler Steuerzahler besteht eine der größten Ungerechtigkeiten darin, dass die potenziell größten Steuerzahler nur sehr geringe oder sogar gar keine Steuern zahlen. Einige Mittellose sind deswegen und aufgrund der Inflation vermehrt in Schwarzarbeit gedrängt worden.

Mithilfe von digitalen Zentralbankwährungen können die ohnehin schon Armen noch besser kontrolliert werden, während die potenziell höchsten Steuerzahler hingegen legal davonkommen. Die Frage ist dann, ob CBDCs wirklich zu mehr Gerechtigkeit oder eher zu mehr Ungerechtigkeit führen. Natürlich könnten alle dieselben Mechanismen zur Steueroptimierung anwenden, aber einige sind auch an ihren Platz aus unterschiedlichen Gründen gebunden oder haben andere Probleme.

Allerdings könnten mit digitalen Zentralbankwährungen Terrorismusfinanzierungen und andere illegale Transaktionen gestoppt werden, was sicherlich in den meisten Fällen positive Effekte mit sich bringt. Jedoch stellt sich auch an dieser Stelle die Frage, wann eine Person ein Freiheitsverteidiger und wann ein Terrorist ist sowie welche Person das Recht hat, solche Klassifikationen auszusprechen und ob diese wirklich allgemeingültig sind.

Meistens zählt man sich selbst zu den Guten, während der andere verteufelt wird. Die Welt besteht jedoch generell nicht nur aus Schwarz und Weiß, wie es vielleicht in Hollywood-Filmen und Propaganda der Fall ist.

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Sind die Ängste der Bevölkerungen bezüglich CBDCs unberechtigt?

Einstellung-der-Regierungen-zu-CBDC

CBDCs aus beispielsweise Brasilien zeigen die große Gefahr. Denn diese können unter anderem das Geld der Kontoinhaber einfrieren, ohne dessen Zustimmung versenden, es vernichten oder an bestimmte Bedingungen binden, sodass es nicht mehr frei für alle Bedürfnisse des Inhabers verwendet werden kann.

In einer grünen Regierung, welche mehr von autoritären Verboten als von Lebensqualität träumt, könnte dies bedeuten, dass Sie künftig Ihr Geld nur noch für Insekten, aber nicht mehr für Fleisch ausgeben oder aus Gründen des Klimaschutzes nicht mehr in den Urlaub fliegen oder ein Haus erwerben könnten. Während die großen Luxus-Yachten und Privatjets selbstverständlich von der CO₂-Steuer befreit sind und regelmäßig genutzt werden.

Es kann aber auch in einer antidemokratischen Regierung passieren, dass, wenn Sie die falsche Meinung haben, wie beispielsweise im Zusammenhang mit den Coronamaßnahmen oder in Bezug auf den Klimawandel oder die Gerechtigkeit, Sie dank der fortschrittlichen CBDCs sowie einem Sozialpunktesystem wie in China, an welchem die Bundesregierung schon forscht, nicht mehr Ihr Geld wie gewohnt ausgeben können. So wie nun auch die Regierungskritik unter Strafe gestellt wurde.

An dieser Stelle sollten sich reflektierte Personen fragen, ob dies für die Debattenkultur einer Demokratie förderlich oder nicht eher eine Diktatur ist. Wer bestimmt dann über die Allgemeingültigkeit und Demokratie, wenn laut Umfragen der Wählerwillen in den USA und in Deutschland meistens ignoriert wird? Und wie kann man sich den Schutz von Minderheiten auf die Fahne schreiben, wenn die größte Minderheit – das Individuum – missachtet wird?

Wieso ist es dann verwunderlich, dass viele Bevölkerungen auf der Welt skeptisch bei den CBDCs reagieren? Sind denn die Zentralbanken oder die Politiker in den letzten Jahren durch ihre hervorragenden Leistungen oder eher durch Katastrophen aufgefallen?

Wieso sollte man auch blindlings allen Menschen glauben, vor allem wenn diese teilweise in der Vergangenheit durch Betrug, Korruption und Lügen negativ in den Schlagzeilen waren? Ist es dann abwegig, dass man solchen Personen dieselben Absichten unterstellt, welche ihnen teilweise mehrfach vor Gericht vorgeworfen werden oder ist es nicht sogar das Naheliegendste?

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Fazit: CBDCs – die unausweichliche Wahrheit oder der Weg in die Abgründe der Kontrolle?

Die CBDCs sind ein sehr kontroverses Thema, während ihre Entwickler und Herausgeber sie loben und sich nur auf die positiven Aspekte fokussieren, sind die vielzähligen Kritiker eher über die fatalen und irreversiblen Schäden schockiert. In wenigen Punkten könnten CBDCs tatsächlich einen Vorteil bringen, wie im Bereich einer vereinfachten Besteuerung, welche den überlastenden Bürokratie-Apparat etwas verkleinert. Allerdings könnten durch unzählige erweiterte Programmierungen die Nutzer, insbesondere ältere Menschen, Migranten und Kranke, von den vielzähligen und wechselnden Konditionen ihres Geldes verwirrt und noch weiter benachteiligt werden. Überdies scheinen momentan die Gefahren die Vorteile zu überwiegen. Kritische Auseinandersetzungen dürfen daher nicht fehlen.

Haben Sie Teil 1 verpasst? Dann finden Sie hier CBDCs enthüllt: Sind die Vorteile nur ein Vorwand? Teil 1.

Revolutionärer Memecoin strebt nach finanzieller Gerechtigkeit

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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