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Krypto News: Deutsche Bank startet Krypto-Offensive

Die Deutsche Bank, ein Finanzgigant mit über 820 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen, taucht in die zukunftsweisende Welt der Kryptowährungen ein. In einer beispiellosen Allianz mit der Schweizer Krypto-Plattform Taurus wird nicht nur das institutionelle Klientel angesprochen, sondern auch ein neues Kapitel im digitalen Vermögensmanagement aufgeschlagen. Doch das ist nicht alles. Während die Bank strategisch ihren Platz im Krypto-Ökosystem sichert, gibt es eine dramatische Wendung, die potenziell Schockwellen durch die Krypto-Investmentwelt senden könnte. Ein ehemaliger Investmentbanker der Deutschen Bank steht vor dem Schuldbekenntnis. Platzen nun die Pläne oder ist es erst der Anfang? Lesen Sie jetzt weiter!

Deutsche Bank betritt die Krypto-Arena – Ein Meilenstein für den Mainstream?

Die Deutsche Bank, eines der größten Finanzinstitute Deutschlands mit über 820 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen, hat sich in die Welt der Kryptowährungen und tokenisierten Assets gewagt.

Sie hatte im Juni bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen Lizenzantrag für die Verwahrung von Kryptowährungen gestellt. Dieser entscheidende Schritt, öffentlich gemacht von David Lynne, dem Leiter der Geschäftsbankenabteilung, zielt darauf ab, das Angebot der Bank im Bereich digitaler Vermögenswerte auszubauen. Dabei deutet der Antrag darauf hin, dass Kryptowährungen nicht mehr nur als Spekulationsobjekte, sondern ernsthafte Anlageklasse anerkannt werden.

Im Fokus der Bank steht vor allem das institutionelle Klientel, also andere Finanzunternehmen. Die Möglichkeit, Kryptowährungshandel für Privatkunden oder gar die Gründung einer eigenen Krypto-Börse zu ermöglichen, steht derzeit nicht zur Diskussion. Die Deutsche Bank hatte bereits Ende 2020 erste Pläne für den Kryptowährungsbereich geschmiedet, als die Krypto-Kurse rekordverdächtige Höhen erreichten.

Anders als US-amerikanische Institutionen ist die Deutsche Bank in guter Gesellschaft, denn in Deutschland gibt es bereits lizenzierte Akteure wie Bitpanda, Coinbase und Hauck Aufhäuser Digital Custody. Eigentlich dauert der Lizenzierungsprozess in Deutschland durchschnittlich 480 Tage. Es wurde daher erwartet, dass die Bank ihre Lizenz im nächsten Jahr erhalten wird. Allerdings wurde nun eine neue Partnerschaft aufgebaut, um den Prozess zu beschleunigen.

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Deutsche Bank baut strategische Partnerschaft mit Taurus auf

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In einer strategischen Partnerschaft mit der Schweizer Krypto-Infrastrukturplattform Taurus hat die Deutsche Bank ihren institutionellen Kunden einen Weg in die aufstrebende digitale Assetklasse eröffnet. Die Partnerschaft wurde von Taurus bestätigt, das von der Deutsche Bank bereits in einer Serie-B-Finanzierungsrunde mit einem Investment von 65 Millionen US-Dollar unterstützt wurde.

Laut Paul Maley, dem globalen Leiter der Wertpapierdienstleistungen bei der Deutschen Bank, ist diese Bewegung Teil einer größeren Strategie, nicht nur Kryptowährungen, sondern auch tokenisierte Versionen traditioneller Finanzprodukte zu unterstützen. „Unser Fokus ist nicht nur auf Kryptowährungen gerichtet, sondern darauf, unsere Kunden im gesamten digitalen Asset-Ökosystem zu unterstützen”, sagte Maley. Zudem erwartet er, dass der Markt um mehrere Billionen US-Dollar wächst.

Diese Entwicklung kommt zu einer Zeit, in der die Krypto-Märkte mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert sind, von regulatorischen Unsicherheiten bis hin zu Markteinbrüchen. Trotzdem steht die Deutsche Bank dieser Assetklasse positiv gegenüber. Interessanterweise hat die Bank angegeben, dass das Krypto-Trading nicht zu ihren „unmittelbaren Plänen” gehört, obwohl sie in der Vergangenheit Interesse an der Einführung solcher Dienste geäußert hat.

Die Deutsche Bank ist jedoch nicht die einzige Großbank, die solche Schritte unternimmt. Andere Finanzinstitute wie Standard Chartered, BNY Mellon und Société Générale haben bereits ähnliche Dienstleistungen eingeführt. Die Ankündigung unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen und digitalen Assets im traditionellen Finanzsektor.

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Schockierende Nachrichten über Ex-Banker von Deutsche Bank im Kryptobereich

Allerdings gab es auch weniger erfreuliche Nachrichten über die Deutsche Bank im Kryptobereich. Der Fall des ehemaligen Investmentbankers der Deutschen Bank, Rashawn Russell, könnte die Krypto-Investmentwelt erschüttern.

Russell, der im April von US-Bundesanwälten in Brooklyn, New York, angeklagt wurde, steht nun kurz davor, ein Schuldbekenntnis abzulegen. Nach wiederholten Verschiebungen für Verhandlungen zwischen Russells Anwälten und der Regierung wurde der Fall indessen an einen Magistratsrichter verwiesen, um eine „Änderung des Schuldbekenntnisses“ vorzunehmen. Obwohl der nächste Gerichtstermin noch unbekannt ist, signalisiert dies, dass Russell inzwischen bereit ist, sich schuldig zu bekennen.

Russell wurde vorgeworfen, Anleger mit dem Versprechen „garantierter Renditen” getäuscht zu haben. Er lockte Investoren mit gefälschten Dokumenten an, die scheinbar seine hohe Liquidität belegten. Anstatt die Gelder der Investoren wie versprochen in Kryptowährungen zu investieren, verwendete er sie weitgehend für persönliche Zwecke, einschließlich Glücksspiel, und um andere Investoren zurückzuzahlen.

Zusätzlich zu den strafrechtlichen Anklagen wurde Russell auch von der Commodity Futures Trading Commission verklagt. Die Behörde behauptet, dass er Einzelhandelsanleger in einem digitalen Anlagefonds namens „R3 Crypto Fund“ betrogen hat. Zwischen November 2020 und Juli 2022 soll er etwa 1 Million US-Dollar von Kunden veruntreut haben. Russell steht nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich unter Beschuss und könnte bis zu 20 Jahre Haftstrafe erhalten, sollte er für schuldig befunden werden.

Dieser Fall stellt einen weiteren Meilenstein in der immer intensiver werdenden behördlichen Verfolgung von Krypto-Betrug dar. Gegen die Deutsche Bank selbst wurden jedoch keine Vorwürfe erhoben und das Finanzunternehmen hat während der gesamten Untersuchung mit den Strafverfolgungsbehörden kooperiert. Dennoch könnte es bei einigen Anlegern für Verunsicherung sorgen.

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Fazit

In einer Zeit, in welcher der Krypto-Markt zwischen regulatorischen Unklarheiten und dynamischem Wachstum schwankt, hat die Deutsche Bank einen mutigen Schritt gewagt. Durch die geplante Lizenzierung und die strategische Partnerschaft mit Taurus rückt die Bank nicht nur näher an den Mainstream, sondern stellt auch eine echte Alternative zu bestehenden Krypto-Angeboten dar. Doch der Fall des ehemaligen Investmentbankers, der vor einem Schuldbekenntnis steht, könnte für Verunsicherung sorgen. Langfristig sollte sich die Bank dennoch erfolgreich auf dem Zukunftsmarkt positionieren können. Dabei zeigt das Vorhaben, wie stark die Kryptowährungen im Mainstream angekommen sind und auch noch künftig weiteres Kapital anziehen dürften.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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