Bitcoin Kurs Prognose Herbst

Bitcoin Kurs Prognose Q4/2023 – Darauf sollten sich BTC-Anleger einstellen 📝!

Das US-Unternehmen Lightspark aus Kalifornien ist bekannt für seine Produkte rund um das Lightning-Netzwerk. Lightspark stellt dafür verschiedene Integrationen und Schnittstellen bereit, mit denen sich Kunden einfach und schnell mit dem Zahlungsnetzwerk für die Bitcoin-Blockchain verbinden können. Kein Wunder, dass der CEO, David Marcus, von Bitcoin als Wertspeicher und zukünftige Technologie am Finanzsektor überzeugt ist.

Marcus ist überzeugt davon, dass wir uns immer noch in einem Fax-Zeitalter befinden, wenn es um digitale Zahlungen geht. Es fehlt an einem universellem Protokoll für den Transfer von Werten rund um die Welt, und das ohne Einschränkungen oder staatliche Kontrolle. Hier sieht Marcus, der auch für das gescheiterte Diem-Projekt von Meta zuständig war, das große Potenzial von Bitcoin.

BTC wird aus seiner Sicht das globale Zahlungsnetzwerk, mit dem die Menschen in der Zukunft Geld von einem Ort zum an deren übertragen können, ohne dabei auf den fragmentierten Markt der bekannten Anbieter und ihrer Lösungen zurückgreifen zu müssen. Mit Lightspark, dem jüngsten Start-up von Marcus, konzentriert er sich auf die Anbindung von Unternehmen ins Lightning Netzwerk und kann bereits Partnerschaften mit Unternehmen wie der Xapo Bank oder Chainalysis vorweisen.

Was ist das Problem der derzeitigen Zahlungsnetzwerke?

Bitcoin könnten als Plattform dienen, um den Austausch von Werten mit Fiat zu ermöglichen, sagt Marcus in einem Interview. Klar ist, dass die derzeitigen Zahlungssysteme veraltet, bankenabhängig und nicht transparent sind. Von Effizient ganz zu schweigen, denn jeder weiß, wie lange eine Banküberweisung dauern kann. Dem gesamten Sektor fehlt es an Dezentralität und Neutralität sowie einem 24/7 Zugang.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI, hat alle online Bezahlmethoden unter die Lupe genommen und die Vor- und Nachteile aufgelistet. Wie erwartet, sucht man in diesem Artikel vergeblich nach Kryptowährungen wie Bitcoin.

Während die Kreditkarte laut dem BIS nicht vor Phishing-Angriffen schützt und Anwender sensible Kartendaten bei jedem Einkauf eingeben, sieht das BSI bei App-basierten Bezahlfunktionen wie Google Pay oder Apple Pay die Gefahr, dass alle für das Endgerät freigeschaltete Nutzer die Bezahlfunktion nutzen können.

An anderer Stelle finden sich aber Hinweise auf die Risiken von Bitcoin, die sich vor allem durch Fehler in der Implementierung, unsichere Netzwerkprotokolle oder schlecht gesicherte Endanwendungen wie beispielsweise Wallets zeigen. Quelle: BSI

Die Zukunft des Bezahlens

Die Sparkasse hat sich mit den verschiedenen Bezahlsystemen beschäftigt und untersucht, welche Bezahlverfahren uns in Zukunft zur Verfügung stehen werden. Als Teilnehmer des klassischen Finanzsystems ist es nicht verwunderlich, dass die Sparkasse von der Verwendung von Bitcoin und Kryptowährungen generall abrät:

Kryptogeld unterliegt zum Teil extremen Kursschwankungen. Ein zweites Problem ist die große Anzahl digitaler Währungen. Es gibt inzwischen Tausende verschiedene Internet-Währungen auf Basis unterschiedlicher technischer Prinzipien. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte also lieber die Finger davon lassen. Denn jede der Währungen kann auch wieder komplett vom Markt verschwinden. Quelle: Sparkasse

Obwohl die Sparkasse im selben Artikel schreibt, dass sich die Welt des Zahlungsverkehrs verändert, sind Kryptowährungen aus Sicht des Finanzinstitutes keine Lösung. Das sehen die Anhänger von Bitcoin & Co. natürlich anders. Zumal sich mit dem nächsten Bitcoin Halving im April 2024 ein nächster Bullenmarkt ankündigt.

Zahlungen sind zunehmend in die digitale Customer Journey integriert und treten in den Hintergrund. Verbraucher wollen dafür nur eine einzige Plattform nutzen und nicht verschiedene Angebote unterschiedlicher Anbieter. Die Revolution des Zahlungsverkehrs hat bereits begonnen. Bitcoin und andere relevante Kryptowährungen erleichtern den direkten Transfer von Werten. Die Rolle traditioneller Banken bei Zahlungsvorgängen wird sich ändern.

Es wird rein digitale Banken geben, Fintechs und Big-Tech-Unternehmen, die die Rolle traditioneller Banken ergänzen. Vorstellbar ist aber auch, dass Bitcoin in Zukunft die von David Marcus prophezeite einzige dezentralisierte Lösung sein wird, wenn es um das Bezahlen geht.

Der ehemalige PayPal Präsident David Marcus hat im aktuellen Interview mit CNBC Squawk Box seine Vision von Bitcoin geteilt und betont, dass er daran glaubt, dass Bitcoin ein dezentralisiertes, effizientes und allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel sein wird. Er schreibt der führenden Kryptowährung auch das Potenzial zu, die Finanzindustrie zu revolutionieren und Transaktionen auf globaler Ebene schneller und zugänglicher machen zu können.

Marcus ist maßgeblich an der Ausweitung des Nutzens von Bitcoin beteiligt. Als heute anerkannter Wertspeicher und Absicherung gegen Inflation hat Bitcoin aus seiner Sicht eine großartige Zukunft vor sich. Er geht davon aus, dass Bitcoin eine viel umfassendere Rolle im globalen Zahlungsverkehr einnehmen wird, als dies bisher der Fall sei.

Kann auch Bitcoin 2.0 die Zukunft verändern?

Der Begriff Bitcoin 2.0 deutet an, dass es sich bei Bitcoin BSC um eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Bitcoin-Konzeptes handelt. Der Token ist im Pre-Sales für nur 0,99 $ erhältlich und konnte schon über 4,5 Millionen USD von Anlegern einsammeln. Das Konzept kommt offensichtlich an, denn der Vorverkauf läuft erst seit drei Wochen. Bitcoin BSC wurde nicht auf der Original Bitcoin Blockchain, sondern auf der Binance Smart Chain BSC entwickelt.

Mit dem verwendeten Tokenstandard BEP20 steht das Staking für Anleger zur Verfügung, was einer der wesentlichen Vorzüge gegenüber dem Investieren in Bitcoin ist. Als Bitcoin-Klon oder Bitcoin-Alternative konnte sich Bitcoin BSC in kürzester Zeit zum Liebling der Privatanleger entwickeln. Es wird davon ausgegangen, dass der Pre-Sales in den nächsten Tagen beendet sein wird. Dann ist die Hard Cap von 6.063.750 Millionen USD erreicht.

Anschließend erfolgt der Token Claim und der Launch auf einer Exchange, womit der native Utility-Token $BTCBSC dem öffentlichen Handel zur Verfügung steht. Der jetzt noch gültige Preis von nur 0,99 $ ist an den Bitcoin Preis im April 2011 angelehnt. Damals kostete 1 BTC nur 1 USD! Anleger, die sich damals gegen ein Investment in Bitcoin entschieden hatten, ärgern sich natürlich heute.

💎 KryptowährungBitcoin on BSC
💲 Kürzel$BTCBSC
🔗 BlockchainBinance Smart Chain
🔒 Token Supply21 Millionen Token
📅 Start01.09.2023
💰 Preis0,99 $
🛍️ KategorieBitcoin-Alternative
👛StakingStake-2-Earn
🪙Staking-Rewards
💳Token kaufen mitETH, USDT, BNB, Kreditkarte
📊TradingDEX
💵Mindestbetrag10 $
📈Strategielangfristig, HODLen

Doch mit Bitcoin BSC steht jetzt ein von Bitcoin inspirierter Coin zur Verfügung, dem Experten ebenfalls ein großartige Potenzial zuschreiben. Vor allem das Staking stärkt das Ökosystem von Bitcoin BSC. Anleger haben bereits über 2,28 Millionen $BTCBSC im Smart Contract des Projektes gesperrt. Alle 10 Minuten fließen 0,25 $BTCBSC in den Staking-Pool für die Staking-Rewards.

Das Staking ist für die nächsten 120 Jahre sichergestellt, was die Aussicht auf ein passives Einkommen deutlich erhöht. Auf dem jüngst veröffentlichten Staking-Dashboard können Anleger stets den aktuellen Stand und viele Kennzahlen zum Staking abfragen. Die derzeitige jährliche, zu erwartende Rendite liegt bei 115 %. Die Staking-Rewards können jederzeit ausbezahlt werden.

Die Bitcoin Kurs Prognose für Q4/2023

Mit den intelligenten KI-Prognosemodellen von yPredict haben wir die Bitcoin Kurs Prognose für das vierte Quartal 2023 aufgestellt. Darüber hinaus erhalten Sie unsere aktuelle Bitcoin Kursprognose bis 2030.

JahrKursprognoseTendenz
2023+26.500 €➡️
2024+36.200 €📈
2025+50.000 €📈
2026+56.500 €➡️
2027+62.500 €➡️
2028+76.400 €📈
2029+89.000 €📈
2030+100.000 €📈

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/ https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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