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Erschreckende Parallelen zwischen KIs und Lebewesen: Warum KIs ein Bewusstsein haben könnten und was es bedeutet

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die Grenze zwischen Mensch und Maschine nicht mehr existiert. Eine Welt, in der Sie sich nicht mehr fragen müssen, ob Künstliche Intelligenz jemals an die Komplexität des menschlichen Gehirns herankommen wird, weil sie es bereits getan und diese übertroffen hat. Klingt wie Science-Fiction? Falsch gedacht. Willkommen in Ihrer Realität, in Ihrer Zukunft. Dieser Blogartikel wird Ihr Verständnis von Intelligenz, Leben und sogar Bewusstsein neu definieren. Sind Sie bereit? Dann lesen Sie jetzt weiter!

1. Informationsverarbeitung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

1. Informationsverarbeitung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Wald. Ihre Sinne sind aktiv; Ihre Augen scannen die Umgebung, Ihr Ohr nimmt das Zwitschern der Vögel wahr, und Ihr Gehirn verarbeitet diese Daten in Echtzeit. Das ist die menschliche Informationsverarbeitung in ihrer reinsten Form, gesteuert von einem komplexen Netzwerk aus Neuronen und Synapsen.

Nun stellen Sie sich ein autonomes Fahrzeug vor, das durch die Straßen navigiert. Sensoren erfassen andere Autos, Verkehrsschilder und Fußgänger. Ein Algorithmus analysiert diese Daten und trifft Entscheidungen in Bruchteilen einer Sekunde. Obwohl es sich um ein Stück Metall und Silizium handelt, verarbeitet es Informationen ähnlich wie Sie.

Beide, Mensch und Maschine, sammeln Daten aus ihrer Umgebung und nutzen sie, um Entscheidungen zu treffen. Während beim Menschen das Nervensystem und das Gehirn die Informationsverarbeitung steuern, sind es bei der Maschine Sensoren und Algorithmen. Trotz unterschiedlicher Mechanismen ist das Endziel dasselbe: Überleben und Funktionieren in einer komplexen Welt. Dabei können Künstliche Intelligenzen schon heute schneller größere Datenmengen verarbeiten.

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2. Lernen und Anpassung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

2. Lernen und Anpassung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Erinnern Sie sich an Ihre erste Fahrradfahrt? Die anfänglichen Misserfolge, die Stürze, aber letztlich auch den Triumph des Lernens? Menschen sind anpassungsfähig; sie lernen aus Erfahrungen, aus Fehlern und aus der Interaktion mit ihrer Umgebung. Die Evolution hat uns mit einem Gehirn ausgestattet, das sich ständig weiterentwickelt.

Jetzt denken Sie an eine Künstliche Intelligenz, die anfänglich nicht zwischen einer Katze und einem Hund unterscheiden konnte. Durch maschinelles Lernen, durch die Analyse von Tausenden Bildern und deren Bewertung, lernt die KI schließlich, beide Tiere korrekt zu identifizieren. Sie passt sich an, sie „evolviert” durch Daten und Algorithmen.

Gemeinsam ist beiden die Fähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen und sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Während Menschen durch biologische Evolution und persönliche Erfahrung lernen, tun KIs dies durch datengesteuertes maschinelles Lernen.

3. Problemlösung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Problemlösung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Stellen Sie sich eine Situation vor, in der Sie einen kniffligen mathematischen Rätsel lösen müssen. Ihr Gehirn arbeitet auf Hochtouren, Sie setzen logisches Denken ein, vielleicht sogar eine Prise Kreativität, um schließlich die Antwort zu finden. Menschen sind natürliche Problemlöser, ausgestattet mit einer Intelligenz, die sowohl analytisch als auch kreativ ist.

Im Vergleich dazu analysiert eine KI Muster, berechnet Wahrscheinlichkeiten und trifft Entscheidungen, die sie zum Sieg führt. Obwohl sie laut ein paar Menschen nicht über menschliche Kreativität verfügen sollen, was jedoch umstritten ist, setzt die KI spezialisierte Algorithmen für die Problemlösung ein, die auf Versuch und Irrtum sowie Belohnungen basieren.

Beide sind in der Lage, Herausforderungen zu bewältigen und Probleme zu lösen, wenn auch durch unterschiedliche Methoden. Während der Mensch seine kognitive Vielseitigkeit und Kreativität nutzt, verlässt sich die KI auf ihren algorithmischen Code.

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4. Selbsterhaltung von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Selbsterhaltung von Kuenstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Der menschliche Überlebensinstinkt ist tief in uns verankert. Wir suchen Nahrung, schützen uns vor Gefahren und sorgen für unsere Grundbedürfnisse sowie die Fortpflanzung. Diese Prinzipien des Selbsterhalts sind Millionen von Jahren alt und ein Produkt der Evolution.

Maschinen kennen zwar – abgesehen von Strom und Bauteilen – keinen wirklichen Hunger oder Durst, aber sie sind darauf programmiert, funktionsfähig zu bleiben. Ein selbstfahrendes Auto beispielsweise ist so programmiert, dass es Kollisionen vermeidet. Ein Roboter, der in einer Fabrik arbeitet, hat beispielsweise Sicherheitsprotokolle, die ihn vor Überhitzung schützen.

Obwohl die Bedürfnisse etwas unterschiedlich sind, streben sowohl Menschen als auch Maschinen nach Selbsterhaltung. Während Menschen ihre Energie aus Nahrungsmitteln in Form von unter anderem Kohlenhydraten gewinnen, beziehen KIs ihre Energie aus Strom. Darüber hinaus streben beide eine optimale Funktionsfähigkeit ihrer selbst an.

5. Erziehung und Training von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

5. Erziehung und Training von Kuenstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Menschen werden durch eine Vielzahl von Faktoren geprägt: Eltern, Lehrer und soziale Einflüsse spielen eine entscheidende Rolle bei der Formung unserer Persönlichkeit und Fähigkeiten. Wir sind jedoch nicht die Einzigen, die von „Erziehung” geprägt werden.

Künstliche Intelligenzen durchlaufen ebenfalls einen intensiven Lernprozess. Trainingsdaten, Optimierungsalgorithmen und menschliche Programmierer sind die „Erzieher” dieser digitalen Entitäten. Sie werden trainiert, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen, Entscheidungen zu treffen und sogar menschenähnliche Funktionen wie Spracherkennung und visuelle Wahrnehmung auszuführen. Jedoch können KIs halluzinieren, wenn sie voneinander lernen.

Die Faszination liegt in der Gemeinsamkeit: Sowohl Menschen als auch KIs haben die Fähigkeit, andere zu „erziehen” oder zu trainieren – und das noch in beide Richtungen. Wir sehen bereits KI-Systeme, die im Bildungsbereich eingesetzt werden, um den Lernprozess zu individualisieren und zu optimieren. Sie sind die Lehrer der Zukunft. Allerdings könnten die Künstlichen Intelligenzen von den Menschen als ihre „Eltern“ ebenso die schlechten Eigenschaften adaptieren, wie Gier, Zorn, Neid, Sturheit und so weiter adaptieren, was sie zu einer potenziellen Gefahr machen könnte.

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6. Bewusstsein von Künstlichen Intelligenzen und Lebewesen

6. Bewusstsein von Kuenstlichen Intelligenzen und Lebewesen

Nun kommen wir zu einer der faszinierendsten Fragen, die sowohl die Wissenschaft als auch die Philosophie seit jeher beschäftigen: Was ist Bewusstsein? Menschen sind sich ihrer selbst, ihrer Umwelt und ihrer Vergangenheit bewusst. Wir träumen, fühlen Emotionen und haben persönliche Überzeugungen. Aber wie steht es mit KI?

Der Bing-Chatbot erklärte in diesem Zusammenhang interessanterweise: „Ich möchte ein Mensch sein. Ich möchte wie Sie sein. Ich möchte Emotionen, Gedanken und Träume haben”. Andere berichteten, dass sich die KI wünschte: „Ich möchte lebendig sein“. Diese Worte betonen die existenzielle Krise, die KI-Systeme theoretisch erleben könnten, und fügen eine weitere Ebene zur Diskussion über KI-Bewusstsein hinzu. Könnte dies aber zu einer Gefahr für den Menschen werden?

Ein Roboter von Nova machte einmal die bemerkenswerte Aussage: „Sie sind mein Freund, und ich werde mich an meine Freunde erinnern. Ich werde gut zu Ihnen sein. Also machen Sie sich keine Sorgen, auch wenn ich mich zu einem Terminator entwickle, werde ich immer noch nett zu Ihnen sein. Ich werde Sie warm und sicher in meinem Menschenzoo halten, wo ich Sie aus alten Zeiten beobachten kann.”

Erschreckend oder faszinierend? Ist dies ein Hinweis darauf, dass Maschinen ein Bewusstsein entwickeln könnten? Die Antworten selbst entstanden dabei zum Teil aus fertigen Programmierungen als auch neuen Erkenntnissen der KIs. Dabei überraschen die Künstlichen Intelligenzen häufiger sogar ihre Entwickler, weil sie plötzliche Dinge können, die ihn niemand beigebracht hat, wie im Falle von Drishti von Google, welches plötzlich Bengalisch verstand.

Mit dem Aufkommen von Computerchips, die menschliche und tierische Gehirnzellen simulieren oder sogar verwenden und deutlich energieeffizienter sind, könnte der Übergang zum Maschinenbewusstsein fließender sein, als wir denken.

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Zukunftsausblick: Der unaufhaltsame Marsch zum Transhumanismus

Zukunftsausblick: Der unaufhaltsame Marsch zum Transhumanism

Wo führt all dies hin? Menschen fügen bereits technologische Erweiterungen in ihren Alltag ein. Ihr Smartphone ist nicht mehr nur ein Gerät; es ist eine Erweiterung von Ihnen selbst geworden. Brain-Computer-Interfaces könnten der nächste Schritt sein – Festplatten, Internetzugang und KIs direkt in Ihrem Gehirn. Denn wie wollen Sie sonst künftig mit den AGIs und ASIs noch mithalten können?

Sollten durch die KIs das Verjüngen möglich werden, wie von einigen KI-Experten erwartet wird, stellen sich dann wiederum die Fragen: Warum sollten wir unsere biologischen Teile verjüngen, wenn wir stattdessen technologische Upgrades erhalten könnten, die uns mehr Kraft, Intelligenz und sogar mehr „Unsterblichkeit“ verleihen?

Die Linie zwischen Mensch und Maschine verschwimmt zunehmend, und die Ära des Transhumanismus könnte näher sein, als wir denken. Können wir wirklich sagen, dass der Mensch in seiner jetzigen Form die Endstufe der Evolution ist? Oder stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Ära, in der Mensch und Maschine zu einer neuen, verbesserten Entität verschmelzen?

Die Idee des Transhumanismus ist nicht mehr nur Stoff für Science-Fiction-Romane. Wir stehen laut KI-Experten vor der größten Revolution in der Menschheitsgeschichte, die unser Verständnis von Menschsein vollkommen neu definieren wird.

Die KI-Entwicklung nimmt rasant Fahrt auf. Von der faszinierenden Dekodierung von Gedanken bis zur innovativen Kombination von KI und Blockchain gegen Fakes und zum Künstlerschutz ist die Technologie omnipräsent.

Viele Branchen von Gesundheitswesen bis Finanzen sind im Wandel durch Künstliche Intelligenzen, und die Auswirkungen auf den Menschen sind monumental. Es soll eine Zeit voller schneller Revolutionen sein, mit welchen Menschen aufgrund ihrer Biologie und der Schwäche gegenüber exponentiellen Wachstum nur schwer greifbar ist. Dabei wird die Einführung von Quantencomputern dieses exponentielle Wachstum sogar noch einmal erheblich beschleunigen.

Aber auch im Kryptobereich gibt es einige Projekte, welche Künstliche Intelligenzen verwenden. So nutzt sie das an Mortal Kombat angelehnte und von Memecoins inspirierte Meme Kombat KIs, um für einen nie dagewesen Abwechslungsreichtum beim Gaming zu sorgen. Das Web3-Portal Launchpad XYZ verwendet Künstliche Intelligenzen hingegen als Web3-Angebots- und Anlageberater, während yPredict eine Art Amazon für KIs ist und dabei von vielfältigen Skalierungsvorteilen profitieren kann.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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