Ethereum Schock Prognose

Ethereum Schock Prognose: Wie riskant ist jetzt ein ETH-Investment wirklich?

Kennen Sie die Risiken von Ethereum? Wir meinen nicht die Risiken hinsichtlich der Sicherheit und der Betrugsvorbeugung, auf die die Ethereum Foundation selbst auf ihrer Homepage hinweist. Es geht hierbei vielmehr um die Frage, ob ein Ethereum Investment riskant ist! Kryptowährungen allgemein, also nicht nur Ethereum, sind digitale Zahlungsmittel, die von einer hohen Kursvolatilität begleitet sind. Das bedeutet, ihr Kurs kann stark schwanken, und zwar nach oben und nach unten.

  • Ethereum Kurs Prognosen sind komplexe Datensysteme
  • Der ETH Coin begann seinen öffentlichen Handel mit unter 10 Euro
  • Schwankungsbreite zwischen Einstiegspreis und ATH über 3.000 Euro
  • Unsichere Nachfrage am Markt ist Hauptrisiko
  • Systemische Risiken laut Vitalik Buterin bedrohen Ethereum

Mit ETH 2.0 stiegen auch die Risiken für Anleger

Die ETH-Blockchain wächst mit ihren Aufgaben und wird mit jedem neuen Smart Contract oder dezentralisierten Anwendung, die Entwickler auf der Ethereum Blockchain aufsetzen, größer. Wenn sich dann ein Team nicht auf seine Kernaufgaben konzentriert und die Entwicklung von Updates und Upgrade sowie neuer Funktionen nach einem festgelegten Strategieplan veranlasst, kann es kritisch werden.

Die 5 größten Ethereum Risiken

Ethereum RisikoRiskant für ETH-Anleger, weilDetails Ethereum Risiken
US-RegulierungWürde Ethereum stark treffen70 % Nodes bei Amazon AWS
Mangelnde DezentralitätValidatoren brauchen 32 ETHHohe Einstiegshürden
FührungsstilZu viel Macht bei ButerinGefahr der Abspaltung
VolatilitätSollte eigentlich sinkenSteigt seit Oktober 2023
Komplexität des NetzwerksMit Re-Staking steigen RisikenSicherheitsrisiken durch Angriffe

Seit der Umstellung auf den energiesparenden Proof-of-Work sind einige Experten besorgt über die zunehmende Komplexität der Infrastruktur und sehen Risiken für Anleger. Die Umstellung The Merge auf ETH 2.0 sorgt zwar für weniger Stromverbrauch, was die Ressourcen und Umwelt schont. Aber es gibt auch Warnsignale, wenn man sich mit der Technologie hinter Ethereum etwas näher beschäftigt. Die Nodes des Ethereum Netzwerks sind nach der Umstellung noch wichtiger als vorher für die Sicherheit der Blockchain.

Diese befinden sich jedoch zu einem Großteil, und zwar rund 70 % laut Recherche, auf gehosteten Cloudservern in den USA. Dort wird aber schon seit Monaten intensiv über ein Verbot von Kryptowährungen diskutiert und die SEC geht auch mit der Berufung gegen das jüngste Ripple-Urteil einen strengen Regulierungsweg voraus.

https://t3index.com/indexes/bit-vol/

Die Auswirkungen eines Verbots von Kryptowährungen in den USA würde sich massiv auf Ethereum Anleger auswirken, denn die Validatoren bevorzugen mehrheitlich Amazon AWS für das Hosting ihrer Validator Nodes im Ethereum Netzwerk.

Jetzt könnte man meinen, was interessiert mich der Validator und wo seine Node gehostet ist? Aber das ist ein sehr kurzweiliger Blick auf die Thematik, denn:

  1. Validatoren sichern das Netzwerk. Fallen Sie aus, ist die Sicherheit des Ethereum-Netzwerks aufs höchste Maß gefährdet und vielleicht würde das sogar zu einem Anhalten der Blockchain führen.
  2. Da die Mindestsumme für vollwertige Validatoren bei 32 ETH liegt, haben sich viele Kleinanleger in Staking-Pools zusammengeschlossen. Je nach gewähltem Anbieter haben dann die Teilnehmer entweder über einen Validator abgestimmt oder keinerlei Einfluss darauf, wer die Validator Node betreibt. In beiden Fällen wären aber die Staking-Rewards in Gefahr, denn wenn der Validator das Netzwerk nicht sichert, bekommt er auch keine Staking-Belohnungen. Fällt dann noch der Verdacht, und zwar unabhängig, ob zurecht oder nicht, auf einen Validator, verliert er seine gesamte eingesetzte Summe ETH. Also sind dann auch die ETH weg, die von Kleinanlegern im Staking-Pool eingesetzt wurden.

Mangelt es Ethereum an Dezentralität?

Dieser Vorwurf will unter Ethereum-Kritikern nicht verstummen und ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Durch die Umstellung auf den Proof-of-Stake sind nun Validatoren für die Sicherheit des Netzwerks und der Bestätigung neuer Blöcke verantwortlich. Der Mindestbetrag wurde schon im Artikel angesprochen und beträgt 32 ETH.

Selbst mit den derzeitig niedrigen Kursen wären dass immer noch knapp über 51.000 Euro. Steigt der Preis für den Vermögenswert, worauf alle Anleger ja eigentlich hoffen, steigt auch die Summe für die Anfangsinvestition eines Ethereum Validator.

Dies und das notwendige technische Verständnis sowie die entsprechende Hard- und Software schränken den Kreis der potenziellen Validatoren ein. Für viele zu sehr, denn mit der kleinen Personengruppe an Validatoren steigt das Risiko der Zentralisierung des Ethereum-Netzwerks.

Diese wird noch befeuert von der zentralen Figur bei Ethereum, und zwar Vitalik Buterin. Im Wesentlichen ist er es auch, der die Umstellung auf den Proof-of-Stake durchgedrückt hat.

Das Gesicht von Ethereum verfügt über viel Macht, vielleicht sogar über zu viel. Das behaupten jedenfalls energische Gegner von Ethereum, die sich nicht nur in den Reihen der Kritiker finden, sondern auch innerhalb der sonst so verschworenen Ethereum-Gemeinschaft. Die Tendenzen zur Abspaltung mit einem eigenen nativen Coins sind allerdings bisher nicht realisiert worden, obwohl es die schon seit mehreren Jahren gibt.

Ist Ethereum die Vorzeige PoS-Blockchain?

Über 700.000 Validatoren sichern das Ethereum-Netzwerk, was zunächst nach einer unglaublich großen Summe klingt. Nicht zu vergessen, die über 42 Milliarden gestakte ETH, die die Umstellung The Merge damit mit sich brachte.

Vitalik Buterin beschwört zwar die Konzentration auf die Kernfunktionen der Entwicklung, doch kann er nicht verhindern, dass sich aufgrund seines eigenen Machtwortes Sub-Levels im Staking-Apparat von Ethereum entwickelt haben.

Und genau die machen ihm jetzt großes Kopfzerbrechen wie im Mai dieses Jahres in zahlreichen Fachmedien zu lesen war. Das Re-Staking sei eine systemische Gefahr, so wird Buterin zitiert. Dabei hängen sich kleine Projekte an das große Staking an und sparen dadurch Ressourcen ein. Doch das Ökosystem wird mit dem Re-Staking anfälliger für Störungen und Eindringlinge von außen.

Daher sieht der Ethereum-Erfinder den Weg im Minimalismus. Dabei wird die Blockchain nicht einfach nur mit vielen neuen Funktionen erweitert, sondern setzt den Konsens eben nur sehr gezielt und dafür sparsam ein. So können beispielsweise Oracles, die für Datenübertragungen zwischen Blockchains verwendet werden, das Einfallstor für Angriffe sein und damit erhebliche Sicherheitsrisiken darstellen.

In der Folge sieht Buterin den Aufwand für die Validatoren im Netzwerk steigen, wenn sie für die Netzwerkabsicherung sorgen, die durch mehr Teilnehmer zu höheren Kosten führt. Nicht zuletzt, steigt auch hierbei das Risiko, wenn die Validatoren Software betreiben und aktualisieren müssen, um sicherzustellen, dass die von anderen eingebrachten Protokolle die Sicherheit nicht gefährden.

Ethereum Schock Prognose

Von Totalausfall bis Verlust des Investments ist bei Ethereum grundsätzlich alles möglich. Dazu kommen die üblichen Risiken am Kryptomarkt, beispielsweise die Volatilität, die unsichere Regulierung in vielen Ländern, offene Anträge auf Krypto-ETFs in den USA oder der derzeitig eher niedrige ETH-Kurs. Die Ethereum Schock Prognose würde bedeuten, ETH ist nichts mehr wert. Das können wir uns jedoch beim besten Willen nicht vorstellen.

Denkbar sind aber:

  • weiterhin niedrige ETH-Kurse
  • nochmalig sinkende Preise pro Ether
  • Kompetenzgerangel innerhalb der Foundation
  • Sicherheitsvorkommnisse wie Hacks oder Angriffe
  • die mögliche Abspaltung mit eigenem Coin
  • Zunahme von Sicherheitsrisiken durch Re-Staking
  • steigende Zentralisierung im Netzwerk

Um sich gegen Risiken am Kryptomarkt generell abzusichern, müssen Anleger auf jeden Fall ein professionelles Risikomanagement betreiben. Die Diversifizierung des Portfolios ist ebenfalls notwendig, wenn Anleger verhindern wollen, dass sie bei alleinigem Investment in Ethereum ihre Einlagen vollständig verlieren oder zumindest weitestgehend abwerten. Zur Diversifizierung könnten sich derzeit die folgenden Pre-Sales eignen:

  1. Bitcoin Minetrix, $BTCMTX, ein neuer Mining Coin für Anfänger
  2. TG.Casino, $TGC, das weltweit erste Telegram Casino
  3. Meme Kombat, $MK, ein unterhaltsames Meme-Battle

Fazit: Keine Frage, dass Vitalik Buterin alles daran setzen wird, sein Milliarden-schweres Projekt gegen jede Risiken abzusichern. Doch wie lange kann das gut gehen? Die zunehmende Zentralisierung setzt den Erfinder der innovativen Smart Contract Blockchain ebenfalls unter Druck. Unter dem stetigen Wachstum steigt auch der Aufwand für Validatoren und als wäre das noch nicht genug, sind Anleger derzeit auch nicht zufrieden mit der aktuellen Kursentwicklung des nativen Coins, dem Ether.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger https://blockchain-technologie.digital/ https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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