Insider vergrößert Investition

Investition vergrößert: Insider greift bei Bitcoin ETF Token zu

Wenn ein Investor mehr als die übliche Menge an Token in einem Projekt kauft, werden Entwickler meist aufmerksam. In diesem Fall war die Investition deutlich über dem Durchschnitt und lag bei über 150.000 USD.

Damit lag am gestrigen 30. November das Investitionsvolumen bei Bitcoin ETF Token bei über 2 Millionen USD. Es kann ein Insider gewesen sein, oder aber ein Privatanleger, der sein Geld in einem vielversprechenden Vermögenswert sehen wollte.

Wann greifen Insider bei Kryptowährungen zu?

Am klassischen Finanzmarkt sind Insider nicht gerne gesehen, sie müssen teilweise hohe Strafen fürchten. Insiderwissen wird streng geahndet, das musste auch Tesla-Chef Elon Musk spüren. Dem wurde Mitte des Jahres Insiderhandel mit Dogecoin vorgeworfen. In einer Sammelklage wurde er mit den Vorwürfen konfrontiert, den Preis des Meme-Coins mit bewussten Twitter-Posts manipuliert zu haben.

Insider greifen bei Kryptowährungen immer dann zu, wenn sie Markttrends erkennen, und zwar vor den anderen Marktteilnehmern. Natürlich gibt es eine Grenze, bis wohin man tatsächlich eine Preisentwicklung vorhersagen kann. Aber hat man private Informationen über bevorstehende Veränderungen oder Marktereignisse, können Insider diese nutzen, um einen Vermögenswert auf dem Markt zu handeln.

Ist Insiderhandel verboten?

Mit strengeren Regeln und einem gesetzlichen Rahmenwerk will die EU Pleiten wie der Krypto-Börse FTX verhindern. Der deutsche Branchenverband Bitcoin ist von der angestrebten EU-Regulierung für Kryptowährungen angetan und sieht das Rahmenwerk, das ab 2024 kommen soll, als Vorreiter für einen globalen Standard in der Krypto-Regulierung.

Mit dem neuen Gesetz beende Europa „den wilden Westen der Blockchain-Welt“, sagte der Berichterstatter des Europaparlaments, Stefan Berger (CDU). Quelle

Insiderhandel ist verboten. Was jedoch nicht verboten ist, ist eine platzierte Order oder der Kauf größerer Mengen Kryptowährungen, wenn man nicht über Insider-Informationen verfügt. Dann folgt ein sogenannter Insider nur seinem eigenen Gespür und stockt seinen Bestand für einen Coin eigenständig auf.

Nach der Definition der US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) ist folgende Art des Insiderhandels illegal: „wenn ein Wertpapier unter Verletzung einer treuhänderischen Pflicht oder eines anderen Vertrauensverhältnisses auf der Grundlage wesentlicher, nicht öffentlicher Informationen über das Wertpapier gekauft oder verkauft wird“. Quelle

Die Transaktion fällt dann nicht unter den Begriff von Insiderhandel, sondern beruht auf dem fachlichen Wissen des Traders oder einfach nur dem persönlichen Glück, sofern am Ende der Trader auch wirklich Gewinne erwirtschaftet.

Wie könnten sich die großen Investitionen auf Bitcoin ETF auswirken?

Wie bereits erwähnt, hat die große Investition in Bitcoin ETF Token für Aufsehen gesorgt. Die Gründe, warum ein Investor überdurchschnittlich viel Geld in eine neue Kryptowährung steckt, könnten diese hier sein:

  • Als Staker können Investoren durch eingefrorene Token über einen definierten Zeitraum zusätzliche Token erhalten. Bei Bitcoin ETF Token sind die Staking-Rewards mögliche Gründe für das hohe finanzielle Engagement eines Investors.
  • Mit dem fortschreitenden Vorverkauf steigen die Chancen auf einen hohen Einstiegspreis an den öffentlichen Handelsplätzen. Umso mehr Token ein Anleger jetzt kauft, desto mehr Wertzuwachs könnten für ihn drin sein.
  • Der Insider verfügt über tiefgreifende Analysetools und Plattformen wie die von yPredict. Mit diesen Methoden erhält er On-Chain Daten und auch Informationen über die Stimmung am Markt. Durch das hohe Investment kann der Anleger seine Renditechancen steigern.

Fazit: Bitcoin ETF Token ziehen Anleger an, das zeigt der Verlauf des bisherigen Pre-Sales deutlich. Mit über 216 Millionen USD haben viele Kleinanleger ihre Chance genutzt. Doch es wurden auch mehrere große Summen auf einmal ins Projekt investiert, was die Bedeutung des Bitcoin-ETF adaptierten Token bestätigt.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen und bildet sich regelmäßig weiter. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader.

Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger

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