Krypto News: Binance, CZ und Cristiano Ronaldo in Schwierigkeiten

Aktuell nimmt Binance wieder mal eine zentrale Rolle ein. Jüngst konfrontiert mit vielschichtigen rechtlichen Herausforderungen, steht die Plattform im Brennpunkt bedeutender Ereignisse. 

Jene reichen von regulatorischen Warnungen der philippinischen SEC über eine hochkarätige Klage in den USA, die den Fußballstar Cristiano Ronaldo betrifft, bis hin zu den rechtlichen Schwierigkeiten, mit denen sich Changpeng Zhao, auseinandersetzen muss. Parallel dazu reflektiert der Aktienmarkt diese Entwicklungen, wobei insbesondere die Aktie von Coinbase, einer anderen bedeutenden Kryptobörse, auf die Ereignisse reagiert und signifikante Veränderungen zeigt.

Philippinische SEC warnt vor nicht autorisiertem Handel durch Binance

Die philippinische Securities and Exchange Commission (SEC) hat Binance, vor Kurzem ins Visier genommen. Besagte Behörde warf Binance vor, in den Philippinen ohne die erforderlichen Genehmigungen zu operieren. 

Einem Bericht des chinesischen Journalisten Colin Wu zufolge, hat die SEC festgestellt, dass Binance weder als Unternehmen registriert ist noch über eine Lizenz verfügt, um Wertpapiere zu verkaufen oder anzubieten. Solch ein Sachverhalt beleuchtet die rechtlichen Herausforderungen, mit denen sich Binance auf den Philippinen konfrontiert sieht.

Des Weiteren hat die SEC  insbesondere die Marketingstrategien von Binance auf verschiedenen sozialen Medien in den Philippinen hervorgehoben. Durch solche Strategien wurde nach Angaben der SEC versucht, philippinische Anleger für verschiedene Investitions- und Handelsaktivitäten auf der Binance-Plattform zu gewinnen. Dies umfasste das Angebot von Finanzinstrumenten und Anlageprodukten wie Spot-Trading mit Hebelwirkung, Futures-Kontrakte, Optionsverträge, Kryptowährungssparkonten und Staking-Dienste.

In ihrer Warnung an die Öffentlichkeit rät die philippinische SEC dringend davon ab, in diese unregistrierten Online-Investitionsplattformen zu investieren. Die Behörde betont, dass Personen, die als Broker, Promoter oder Influencer für Binance in den Philippinen agieren, selbst über Online-Kanäle, einer strafrechtlichen Haftung ausgesetzt sein könnten. Zu den möglichen Strafen zählen Geldbußen von bis zu fünf Millionen Pesos oder Gefängnisstrafen von bis zu einundzwanzig Jahren.

Cristiano Ronaldo im Visier wegen Binance-Promotion

Außerdem steht in den Vereinigten Staaten Cristiano Ronaldo im Zentrum einer juristischen Auseinandersetzung, die seine Werbeaktivitäten für Binance betrifft. Ronaldo wird in einer Sammelklage, die in einem Bezirksgericht in Florida eingereicht wurde, vorgeworfen, bei dem Verkauf nicht registrierter Wertpapiere mitgewirkt zu haben. Jene Klage knüpft an seine Partnerschaft mit Binance an, in deren Rahmen er eine Serie von Non-Fungible Tokens (NFTs) beworben hatte, die mit der Kryptowährungsbörse in Verbindung stehen.

In dieser Klage wird behauptet, dass Ronaldos Werbemaßnahmen zu einem signifikanten Anstieg der Popularität von Binance beigetragen haben. Dies zeigte sich insbesondere in einem merklichen Anstieg der Suchanfragen nach Binance im Anschluss an den anfänglichen Verkauf der NFTs. Die Kläger argumentieren, dass Nutzer, die sich für Ronaldos NFTs angemeldet hatten, wahrscheinlich auch andere Anlagen über Binance tätigen würden, was möglicherweise unregistrierte Wertpapiere einschließt.

Es fällt auf, dass die rechtliche Auseinandersetzung um Ronaldo einem ähnlichen Muster folgt wie eine zuvor gegen Changpeng Zhao (CZ) gerichtete Klage. Auch diese Klage, in der CZ der Verkauf nicht registrierter Wertpapiere vorgeworfen wird, fordert Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde Dollar. Die Klage gegen Ronaldo, ebenfalls mit der Forderung nach einer Milliarde Dollar Schadensersatz, wirft Fragen auf, besonders im Hinblick auf die Parallelen zur früheren Klage gegen CZ. Ein Gerichtsbeschluss hat Ronaldo offiziell zur Stellungnahme aufgefordert.

Im Fokus der US-Justiz

Changpeng Zhao, der Gründer der renommierten Kryptowährungsbörse, ist durch eine Entscheidung eines US-Bundesrichters gezwungen, vorerst in den Vereinigten Staaten zu bleiben. Jene richterliche Anordnung folgt auf Zhaos Geständnis in der vergangenen Woche, gegen amerikanische Anti-Geldwäsche-Gesetze verstoßen zu haben. So ein Eingeständnis von Zhao, einer Schlüsselfigur in der Kryptowelt, unterstreicht die verstärkten Bemühungen der US-Justiz, Finanzdelikte im Kryptosektor streng zu verfolgen.

Aktuell befindet sich Zhao in den USA, wo sein weiterer Aufenthalt davon abhängt, wie das Gericht in Seattle in einer Anhörung im Februar entscheiden wird. Dabei geht es um die Frage, ob er bis zu seiner Gerichtsverhandlung in den USA bleiben muss oder in seine Heimat, die Vereinigten Arabischen Emirate, zurückkehren darf. Besagte Entscheidung ist von besonderer Bedeutung, da zwischen den USA und den VAE kein formelles Auslieferungsabkommen besteht, was eine Rückführung Zhaos in die USA erschweren könnte. Die Spannung um diesen Fall spiegelt die zunehmende globale Reichweite der US-Justiz im Bereich der Kryptowährungsregulierung wider.

Seine Anwälte haben argumentiert, dass er aus freien Stücken in die USA gekommen sei, um sich des Vorwurfs schuldig zu bekennen. Sie beantragten daher seine Rückkehr in die VAE. Zhao hatte sich nach seiner Freilassung gegen eine Kaution von 175 Millionen Dollar von seinem Posten als Geschäftsführer bei Binance zurückgezogen. 

Parallel dazu hat Binance, getrennt von Zhaos persönlichem Fall, einer Strafzahlung von über 4,3 Milliarden Dollar zugestimmt, um die Anklagen wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze beizulegen. Diese Entwicklungen verdeutlichen die wachsenden rechtlichen Herausforderungen, denen sich Kryptowährungsplattformen gegenübersehen.

Coinbase-Aktie profitiert von Binance-Strafen

Hinzukommend reagierte der Aktienmarkt auf die rechtlichen Herausforderungen, denen sich Binance gegenübersieht, insbesondere im Kontext der jüngsten Entwicklungen in den USA. Die Verhängung einer Rekordstrafe gegen Binance führte zu einem Anstieg des Kurses der Coinbase-Aktie. Coinbase, eine führende US-Kryptobörse, verzeichnete allein im November einen Kursanstieg von 55 Prozent und wurde somit zu einem der Top-Performer an der Wall Street.

Der Kursanstieg von Coinbase wurde zusätzlich durch den Rücktritt von Changpeng Zhao beeinflusst. Entwicklungen wie diese scheinen positive Signale für die Kryptobranche zu senden. Coinbase profitiert auch von internen Verbesserungen, darunter Kosteneinsparungen und die gestiegene Akzeptanz als Custodial für potenzielle Bitcoin-Spot-ETFs. Jene Faktoren könnten das Vertrauen der Anleger in die Kryptobörse weiter stärken.

Aus charttechnischer Sicht hat die Coinbase-Aktie ebenfalls positive Signale gesendet. Nachdem der Kurs ein 18-Monats-Hoch von 120 US-Dollar erreicht hatte, deutet vieles auf einen nachhaltigen Kursausbruch hin. Experten spekulieren über weiteres Kurspotenzial bis hin zu 159 US-Dollar, dem Niveau vor dem Kurseinbruch im April 2022. 

Während die traditionellen Kryptobörsen wie Binance und Coinbase weiterhin ihre Positionen im Markt behaupten und sich an die dynamischen regulatorischen Umgebungen anpassen, tritt ein neues Produkt in den Vordergrund, das das Potenzial hat, die Art und Weise, wie Anleger in Bitcoin und dessen zukünftige Entwicklungen investieren, grundlegend zu verändern. Das Produkt ist der Bitcoin ETF-Token (BTCETF), eine innovative Anlageoption, die sich an der Entwicklung und den Genehmigungen von Bitcoin ETFs orientiert.

Der Aufstieg von BTCETF-Token als zukunftsweisende Investition

Der BTCETF-Token ist einzigartig konzipiert, um Anleger direkt von der Zulassung neuer Bitcoin Exchange-Traded Funds profitieren zu lassen. Ein ETF für Bitcoin, eine lang ersehnte Entwicklung in der Kryptowelt, könnte den Markt für zusätzliche Milliarden oder gar Billionen Dollar Kapital öffnen. Der Token ist so gestaltet, dass er die Inhaber belohnt, sobald Bitcoin-ETFs offiziell genehmigt werden. Derzeit im Vorverkauf, bietet der BTCETF-Token die Möglichkeit, zu einem niedrigstmöglichen Preis zu investieren, wodurch Anleger frühzeitig an der potenziellen Expansion und der Akzeptanz von Bitcoin-ETFs partizipieren können.

Quelle: Btcetftoken

Neben dem direkten Bezug zu Bitcoin ETFs bietet der BTCETF-Token auch ein Staking-System, das die Belohnungen mit jedem erreichten Meilenstein im Zusammenhang mit Bitcoin ETFs erhöht. Dies bedeutet, dass die Inhaber des Tokens nicht nur von der Zulassung von ETFs profitieren, sondern auch durch das Staking weitere Vorteile erzielen können. 

Die Verknüpfung der Token-Dynamik mit realen Ereignissen in der Bitcoin-Welt unterstreicht den innovativen Ansatz des BTCETF-Tokens.  Produkt stellt somit eine attraktive Investitionsmöglichkeit dar, insbesondere für diejenigen, die an der Schnittstelle von traditionellen Finanzprodukten und der sich entwickelnden Kryptowährungslandschaft interessiert sind.

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