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Krypto-News: Bitcoin im Risiko: Ist BTC überkauft?

Es könnte sein, dass Bitcoin derzeit überbewertet ist. Der Finanzexperte spricht dann von einem überkauften Asset. Analysen zeigen, dass sich die Divergenz zwischen Preis und Relative Strength Index RSI verdreifacht hat und dies auf einen überkauften Wert hinweisen könnte. Mit der Grundlage von technischen Indikatoren und der Aussage einiger Experten, kann man derzeit davon ausgehen, dass der führende Coin tatsächlich etwas überkauft ist. Das sind die Details zum Thema!

Auch die US-Bank JPMorgan sieht Hinweise darauf, dass Bitcoin im Risiko steht. Einige Marktteilnehmer gehen sogar so weit zu sagen, Ethereum könnte der große Gewinner des Jahres 2024 sein. Die Zulassung von Bitcoin- und Ethereum-ETFs in den USA könnte für den 10. Januar anstehen und dann kämen Milliarden von USD in den Markt. Doch genau diesen Optimismus hält JPMorgan für unangebracht und weist auf die starke Nachfrage nach bestehenden Spot-Bitcoin-ETFs in Europa hin.

Fehler bei der Bitcoin-ETF Euphorie?

Der weltweit größte Bitcoin-Fonds, der Grayscale Bitcoin Trust, ist derzeit nicht zu 100 % durch echte Kryptowährungen gesichert. Das wäre bei den in den USA möglicherweise bald zur Verfügung stehenden Bitcoin-ETFs anders. Dennoch könnte es statt dem Zufluss von neuem Kapital aus Sicht der Experten von JPMorgan nur zu einer Umschichtung des Kapitals kommen.

Denkt man diese Idee mal unverbindlich weiter, dann würde das aber auch bedeuten, dass die klassischen Vehikel wie der Grayscale Bitcoin Trust GBTC, Bitcoin-Futures-ETFs oder Unternehmen, die sich mit dem Bitcoin-Mining befassen, erhebliche Abflüsse verzeichnen würden. Die Umschichtung am Markt wäre ein Faktor für die Aussage, dass Bitcoin derzeit tatsächlich überkauft wäre.

Außerdem sieht die US-Bank die Gefahr, dass die Auswirkungen des nächsten Bitcoin-Halvings bereits eingepreist sind. Dem entgegen steht aber die frische Liquidität, die gerade über den neuen Mining-Coin Bitcoin Minetrix in den Markt fließt. Dieses Kapital ist bisher nicht bei dem derzeitigen Kursauftrieb von Bitcoin berücksichtigt. Damit wäre zumindest zu ein Teil der Prognose von JPMorgan widerlegt.

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Was bedeutet überkauft?

Ein Vermögenswert ist dann überkauft, auch als overbought bezeichnet, wenn nach einer längeren ruhigen Phase am Markt eine starke Kursbewegung für das Asset nach oben erfolgt. Je höher sein Kurs in einer kurzen Periode ansteigt, umso weniger sind Anleger dann noch bereit, auf diesem hohen Level weiter zu kaufen. Dann ist der Markt, oder nur ein Asset, überkauft.

Die Gefahr dabei besteht darin, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Gegenbewegung kommt und die Kurse dann wieder unter dem hohen Verkaufsdruck sinken. Die Phase, die als Gegenbewegung dann in Gang kommen könnte, wird als ein überverkaufter Markt bezeichnet.

Händler, die sich anhand dieser Kennzahlen am Markt orientieren, handeln auf Basis des RSI-Indikators, der die entsprechenden Handelssignale auslöst. Die Berechnung des RSI erfolgt auf Basis einer Gleichung und das Ergebnis gibt einen Wert an, der, wenn er bei rund 70 liegt, auf einen überkauften Markt deutet und bei rund 30 auf einen überverkauften Markt bzw. Asset.

Übersteigt Ethereum Bitcoin 2024?

Einige Strategen am Markt gehen davon aus, dass sich das Ranking der erfolgreichsten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung verändern könnte. Damit wäre Ethereum statt Bitcoin auf Platz 1 und das würde zu großen Veränderungen für den gesamten Kryptosektor führen. Doch kann sich das wirklich so durchsetzen oder versuchen hier nur einige Influencer Aufmerksamkeit zu generieren?

Mit dem anstehenden Dencun-Upgrade, das für den 17. Januar vorgesehen ist, stehen die Chancen für die ewige Nummer 2 gar nicht mal so schlecht, denn damit sollen die sehr hohen Ethereum-Transaktionsgebühren endlich sinken. Das ist auch dringend notwendig, denn mit Konkurrenten wie Solana stehen Blockchain-Netzwerke bereit, die nur zu gerne Ethereum in seiner starken Stellung geschwächt sehen wollen.  

Trotz der Bedenken von Skeptikern ist es Solana gelungen, ein aalglattes Krypto-Comeback hinzulegen. Der bemerkenswerte Aufschwung basiert auf einem schnellen Zustrom neuer Produktveröffentlichungen, erhöhter Liquidität und einer erweiterten Verfügbarkeit von Entwicklertools.

Der potenzielle Erfolg von Ethereum im Jahr 2024 ist eng mit den weiteren Entwicklungen im DeFi-Sektor verbunden. Aber auch die Aufwärtsdynamik, die derzeit durch den Trend um Bitcoin-ETFs entsteht, spielt möglicherweise eine wichtige Rolle in den aktuellen Kursbewegungen von ETH.

Die Attraktivität von Ethereum für traditionelle Finanzinstitute ergibt sich auch angesichts seines deflationären Nettoangebots und der jährlichen Gebührengenerierung von etwa 300 Millionen US-Dollar, was die Vormachtstellung des Ethereum-Netzwerks verdeutlicht.

Fazit: Solanas Ausfallzeiten haben sich durch Maßnahmen zur Leistungsverbesserung aufgelöst. Seit Ende Februar 2023 läuft das Netzwerk stabil. Die Solana-Token-Funktionalität wurde durch die Bereitstellung von TOKEN-22-Standards erweitert. Die zukünftige Ausrichtung von Solana ist nur ein Faktor, der Einfluss auf die weitere Entwicklung von Ethereum nehmen könnte.

Doch ein Machtwechsel an der Spitze der Kryptowährungen ist derzeit durchaus denkbar. Allerdings käme es im positiven Fall zunächst zu einer Genehmigung von Bitcoin-ETFs und nicht des beantragten Ethereum-ETFs. Und das würde wohl zu deutlichen Kursgewinnen von Bitcoin führen. Zu diesem Zeitpunkt wäre es wahrscheinlich total egal, ob Bitcoin derzeit überkauft ist oder nicht.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Krypto-Trader.

Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger Webseite: https://blockchain-technologie.digital/  

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