Das sind die Gefahren, wenn 2024 der Bitcoin-ETF kommt!

Das sind die Gefahren, wenn 2024 der Bitcoin-ETF kommt!

Bitcoin-ETFs sind Finanzinstrumente, bei denen die Anleger nicht selbst in Bitcoins investieren müssen. Das übernimmt der Anbieter des entsprechenden Bitcoin-ETFs. Bisher gab es jedoch keine Möglichkeit, in Fonds zu investieren, die zu 100 % mit Bitcoins oder anderen Kryptowährungen besichert sind. Das soll sich nach dem Willen der Vermögensverwalter aber bald ändern, die in den USA Anträge bei der SEC eingereicht haben.

Der Markt ist in heller Vorfreude, viele Experten davon überzeugt, dass es bald zum ersten Bitcoin-ETF kommt und die Vermögensverwalter haben sich bereits mit dem Kauf von Kryptowährungen entsprechend vorbereitet. Aber neben den Chancen, die sich für den gesamten Markt damit bieten, gibt es auch Risiken und Gefahren, wenn 2024 wirklich der Bitcoin-ETF kommt.

Das sind die Gefahren von Bitcoin-ETFs

  1. Die Kernprinzipien von Kryptowährungen stehen einem zentralisierten Angebot von Bitcoin-ETFs entgegen.
  2. Es kommt zum Verlust von Transaktionen ohne Vermittlungsinstanz.
  3. Anbieter kaufen große Mengen Kryptowährungen vom Markt auf, die Preise steigen.
  4. Private Anleger haben keinen Zugang zu den Produkten in den USA.
  5. Marktvolatilität könnte steigen und die Finanzprodukte darunter leiden.
  6. Kommt es zu sinkenden Bitcoin-Kursen, verlieren Anbieter und Kunden.

Der potenzielle Wert von Bitcoin-ETFs ist zu 100 Prozent an den Kurs der Kryptowährung gebunden. Und damit aber auch an die weitere Kursentwicklung, die auch sinken kann. Schließlich sind Kryptowährungen für ihre Marktvolatilität bekannt und gefürchtet. Dass sich jetzt so viele Anbieter um die SEC-Genehmigung bemühen, zeigt einmal mehr, wie sich Kryptowährungen auf dem Weg in die klassischen Finanzmärkte befinden.

Bitcoin-ETFs unterliegen den marktüblichen Risiken, denn genau wie andere Assets auch, kann der Wert von Bitcoin steigen oder sinken. Schätzungen gehen von über 60 Milliarden USD aus, die mit der Genehmigung von Bitcoin-ETFs in den USA in den Markt fließen sollen. Die Kunden gehen natürlich davon aus, dass sich ihre Einlagen lohnen und Gewinne erwirtschaften.

Die Anbieter bieten ihre Produkte an, um das Wachstum ihrer Unternehmen zu fördern. Sie verdienen an den Bitcoin-ETFs in Form von Gebühren. Bei ARK Invest fällt beispielsweise laut den bei der SEC eingereichten Unterlagen eine Jahresgebühr von 0,8 Prozent an. Mit der Platzierung von Spot Bitcoin ETFs sind erhebliche Risiken verbunden. Der Verlust von hohen Summen steht im Raum, und zwar für beide Seiten, den Anbietern und den Kunden.

Zusätzliche Regulierung kommt in den Markt

Die steigende Komplexität, die mit den regulierten Bitcoin-ETFs in den USA einhergeht, könnte ebenfalls ein Risiko darstellen. Mit den neuen Produkten gelangt auch eine zunehmende Überwachung in den Markt. Die SEC ist nicht die einzige Behörde, die bei der Genehmigung und Platzierung von börsengehandelten Krypto-ETFs involviert ist. Das US-Justizministerium und die US-Aufsichtsbehörde für den Handel CFTC sind ebenfalls beteiligt.

Das regulatorische Umfeld wird von einigen Marktteilnehmern als positiv bewertet. Aber andere Experten sehen die Risiken, dass sich die Marktvolatilität erhöht und weitere zusätzliche Hindernisse aufkommen könnten.

Es ist nicht sicher, wie die Anbieter mit dem regulatorischen Druck umgehen werden und ob sie ihm überhaupt standhalten können. Die Regulierung und die Einhaltung von Standards birgt Chancen wie Risiken für alle Beteiligten, und das nicht nur in den USA. Die von dort ausgehenden regulatorischen Signale können weltweit Nachahmung finden und die Richtung der globalen Finanzmärkte in den kommenden Jahren maßgeblich beeinflussen.

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2 Alternativen zu Bitcoin-ETFs am Kryptomarkt

Mögliche alternative Finanzprodukte, die sich für Anleger aus Deutschland eignen könnten, sind derzeit vor allem diese beiden neuen Kryptowährungen:

  • Bitcoin-Mining für Kleinanleger ab 10 USD mit Bitcoin Minetrix. Der Presale von Bitcoin Minetrix befindet sich kurz vor dem Ausverkauf. Noch gibt es den nativen Utility-Token $BTCMTX besonders günstig. Aktuell kostet er nur 0,0125 USD. Wer in den Token investiert, erhält Zugang zu den Angeboten von Cloud-Minern und erhält über einen lukrativen Prozess aus Staking und Mining-Credits anteilige Block-Rewards aus dem Bitcoin-Mining. Der Einstieg gelingt schon mit nur 10 USD.
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Fazit: Die Investition in Kryptowährungen erfordert eine sorgfältige Abwägung der Risiken. Neben den üblichen Marktschwankungen sind es durch die geplanten Bitcoin-ETFs in den USA auch eine noch unbekannte regulatorische Dynamik, die entstehen könnte. Große Transaktionen, die im Rahmen der Spot-Bitcoin-ETFs getätigt werden würden, könnten zudem zur Volatilität des Bitcoin-Kurses beitragen.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie auch selbst in Kryptowährungen und kann daher nahezu alle Aspekte der Kryptowelt abdecken.

Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger Webseite: https://blockchain-technologie.digital/