Weshalb sich Anleger jetzt vor einem Bitcoin-Crash schützen sollten!

Weshalb sich Anleger jetzt vor einem Bitcoin-Crash schützen sollten!

Der Optimismus hinsichtlich der Genehmigung eines Spot-Bitcoin-ETF-Antrags führte seit Oktober zu einem Anstieg des BTC-Preises um fast 49 %. Es ist davon auszugehen, dass die SEC entweder alle Anträge gleichzeitig genehmigt oder ablehnt.

Die Institutionen in den USA, die Zugriff auf die Spot-Bitcoin-ETFs hätten, sind vorbereitet. Eigentlich könnte es los gehen mit der Bitcoin-Rallye. Doch es gibt auch deutliche Anzeichen für eine starke Abkühlung des Marktes.

Das zeigt beispielsweise ein Bericht von Coinbase, nachdem das Handelsvolumen sowohl bei privaten wie institutionellen Anlegern für Bitcoin, Ethereum und die übrigen Krypto-Assets zurückgegangen ist. So verlor Bitcoin im dritten Quartal im Vergleich zum vorherigen Quartal 2 Prozentpunkte und Ethereum 4 Prozentpunkte.

Privatanleger handelten im dritten Quartal 2023 11 Milliarden Bitcoin, bei den institutionellen Anlegern waren es 65 Milliarden USD. Doch im Quartal davor lagen diese Werte bei 14 Milliarden USD für Privatanleger und 78 Milliarden USD für Institutionen.

Kommt der Bitcoin-Crash 2024?

Einige Experten prognostizieren, dass sich der Bitcoin-Preis auf 20.000 USD halbieren könnte. Andere sagen aber einen Preis von 100.000 USD für Bitcoin vorher. Erst vor einer Woche erreichte Bitcoin mit einem Anstieg auf über 44.000 US-Dollar den höchsten Stand seit zwei Jahren. Dann fiel der BTC-Preis aber wieder und verlor zeitweise innerhalb von nur 20 Minuten über 6 Prozent seines Wertes.

Die Kryptowährung ist seit einem wilden Höhenflug Anfang Dezember wieder in den Schlagzeilen und mit ihr die unterschiedlichsten Prognosen und Szenarien. Die globale Bank Standard Chartered geht von einem Preis pro Bitcoin vor Ende 2024 von 100.000 USD aus. Der bekannte JP-Morgan Chef Jamie Dimon aber, sagt erst letzte Woche, die US-Gesetzgebung sollte Bitcoin ganz verbieten.

Als relevanter Faktor für einen Bullenrun könnten die sinkenden Zinsen in den USA, Großbritannien und Europa sein. Man geht davon aus, dass die Zentralbanken die Zinsen in den nächsten Jahren wieder deutlich senken werden, was für riskante Anlagen wie Kryptowährungen vorteilhaft ist.

Bitcoin-Crash vor dem Halving?

Die steigenden BTC-Preise führten zur Platzierung von großen Mengen Hebelwetten auf höhere Preise. Eine gemäßigte Zinssenkungsprognose der Federal Reserve und der fallende US-Dollar stützten die Erholung, nachdem sich der Bitcoin-Preis wochenlang im Aufwärtstrend befand. On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass hinter den stagnierenden Preisen erhebliche Gewinnmitnahmen stecken.

„Ich habe mehrere Krypto-Zyklen durchlaufen und es fühlt sich an, als ob wir in einen neuen eintreten“, sagte Marshall Beard, Chief Strategy Officer bei der Krypto-Börse und Bank Gemini. Er beschrieb Bitcoin als den „Goldstandard“ digitaler Vermögenswerte. Quelle

Bitcoin verzeichnete im Laufe der Woche einen Nettozufluss von 860 Millionen US-Dollar in Krypto-Börsen, den höchsten Stand seit März, wie das Analyseunternehmen IntoTheBlock feststellte. Die Verlagerung von Vermögenswerten an Börsen signalisiert in der Regel eine Verkaufsabsicht. Das bedeutet, dass viele Anleger ihre Gewinne mitnehmen wollen und sich für den Verkauf des Assets entscheiden.

Bitcoin ist der älteste bestehende Vermögenswert bei den Kryptowährungen. Beard sieht darin einen weiteren Beleg für die Vorhersage, dass Bitcoin seine bisherigen Höchststände übertreffen wird. Das Bitcoin Halving und die möglicherweise früher als erwartete Einführung von US-Spot-ETFs stärken das Preisaufwärtspotenzial noch einmal deutlich.

Wenn sich das Angebot von Bitcoins nach dem Halving halbiert, führt das zu einer Verringerung des Angebotes. Dies und die erwartete Genehmigung von Kryptofonds durch die SEC steigern die Gesamtnachfrage nach Bitcoins. Ein Crash ist daher aus unserer Sicht nicht zu erwarten.

Bitcoin-Future-ETFs steigen auf über 18 Milliarden USD

Investitionen von Institutionen sind im Vergleich zu anderen Kunden auf der Käuferseite mit einem längeren Zeithorizont geplant. Umgekehrt neigen Hedgefonds dazu, mit einem kürzeren Zeithorizont zu handeln. Sie betreiben daher eine Art Basishandel und den meist zur Absicherung. Die offenen BTC-Futures-Positionen der CME Group erreichten 4,55 Milliarden US-Dollar, was etwa 25 % der gesamten offenen BTC-Positionen ausmacht.

Das Niveau liegt damit Ende 2023 auf dem bisherigen Höchststand aus dem zweiten Quartal 2022. Der Großteil der CME-BTC-Futures wird von Vermögensverwaltern und Leveraged Funds gehalten, wobei die ersten einen langfristigen Anlagehorizont bevorzugen und letztere eher zu Short-Tendenzen neigen. Der Spotpreis von BTC steigt tendenziell dann an, wenn auf dem Markt eine optimistische Stimmung vorliegt.

Alternative zu Bitcoin-ETFs

Langzeitanleger und HODLer haben die Möglichkeit, auf die Genehmigung von Spot-Bitcoin-ETFs in den USA zu warten und auch noch das Halving passieren zu lassen, bevor der Vermögenswert vermutlich verkauft wird. Trotz der kurzfristigen Gewinnmitnahmen, die derzeit am Spot-Markt festzustellen sind, beschränkt sich das Angebot an Bitcoins auch dadurch, dass immer mehr Anleger ihre Coins länger als 1 Jahr im Depot halten.

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Fazit: Experten argumentieren, dass der jüngste Preisverfall von Bitcoin nur eine kleine Verschnaufpause, da sich Bitcoin allen Anzeichen nach auf ein starkes Jahr 2024 vorbereitet. Anleger sind derzeit risikobereiter, worauf auch die steigenden Spot-Bitcoin-Preise hindeuten. Auch der Dow Jones Industrial Average erreichte vergangene Woche ein Allzeithoch, was die Verbesserung der Risikobereitschaft der Anleger unterstreicht.

Zudem sind die Andeutungen der US-Notenbanken, die Zinsen im nächsten Jahr zu senken, sowie die zunehmend erwartete behördliche Genehmigung der US-Behörden für börsengehandelte Spot-Bitcoin-ETFs wichtige Treiber für eine stärkere Nachfrage nach Bitcoin.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie auch selbst in Kryptowährungen und kann daher nahezu alle Aspekte der Kryptowelt abdecken.

Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger Webseite: https://blockchain-technologie.digital/