Bitcoin Prognose 2024 Boeses Omen setzt Kryptomarkt unter Schock

Bitcoin Prognose 2024: Böses Omen setzt Kryptomarkt unter Schock

Tauchen Sie ein in die turbulente Welt der Bitcoin Prognose 2024, wo sich Skepsis und Optimismus kreuzen. Erfahren Sie, wie ein böses Omen und die Diskussionen um Bitcoin Spot ETFs die Landschaft prägen. Bleiben Sie dran für eine packende Reise durch das Auf und Ab der Bitcoin Prognose 2024.

Böses Omen: Jim Cramer wandelt seine skeptische Bitcoin-Haltung zu einer bullischen

Bereits am gestrigen Tage haben sich einige Bitcoin-Bullen Sorgen gemacht, als Jim Cramer von CNBC seine bärische Haltung gegenüber Bitcoin gewandelt hat. Zwar konnte Bitcoin am gestrigen Tage ein neues Jahreshoch bei 45.920 USD ausbilden, jedoch wurde heute ein temporärer Tagesverlust von fast 10 % verzeichnet.

Interessanterweise hat die Investment-Community oft scherzhaft darauf hingewiesen, dass eine entgegengesetzte Position zu Cramers Ratschlägen finanziell klug sein könnte. Diese Wahrnehmung hat sogar zur Schaffung des „Inverse Cramer ETFs” geführt, die Investitionen entgegen Cramers Empfehlungen ermöglichen. Dies hat zur Vorstellung des „Reverse Cramer Effect” geführt, einer Beobachtung, dass der Markt oft entgegengesetzt zu Cramers Prognosen reagiert​​​​.

Nun hat sich Cramer, der in der Vergangenheit dafür bekannt war, gegen Kryptowährungen zu sein, äußert positiv über Bitcoin geäußert, indem er betonte, dass BTC eine „technologische Meisterleistung” sei und „nicht getötet werden kann”​​​​​​​​. Der heutige Abverkauf wurde somit auch dieses Mal durch das schlechte Omen angekündigt.

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Bitcoin-ETF-Optimismus lässt aufgrund sich mehrender Skepsis temporär nach

Die jüngsten Entwicklungen rund um die mögliche Genehmigung eines Bitcoin Spot Exchange-Traded Funds (ETF) durch die US-Börsenaufsicht SEC haben in der Kryptowelt viel Aufmerksamkeit erregt. Eleanor Terrett, eine renommierte Journalistin bei Fox Business, hat bereits gestern ihre Zweifel an einer schnellen Genehmigung eines solchen ETFs durch die SEC geäußert.

Ihre Skepsis beruht auf der Notwendigkeit einer gründlichen Prüfung und Kommentierung aller Änderungen in den eingereichten S-1-Formularen durch die SEC. In Anbetracht der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage hielt sie es für unwahrscheinlich, dass eine Genehmigung bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres erfolgen würde, da die SEC-Mitarbeiter seit Freitag nicht im Dienst waren. Trotzdem bleibt sie optimistisch, dass eine Genehmigung für einen Krypto-Spot-ETF innerhalb der nächsten zwei Wochen möglich sei​​.

Parallel dazu hat auch die Finanzdienstleistungsplattform Matrixport in einem aktuellen Bericht eine mögliche Ablehnung solcher ETF-Anträge im Januar prognostiziert. Dabei rechnet Matrixport mit einer endgültigen Genehmigung, die möglicherweise erst im zweiten Quartal 2024 erfolgt. Die Analyse von Matrixport deutet darauf hin, dass, wenn die SEC die Anträge für Bitcoin Spot ETFs ablehnt, dies zu erheblichen Liquidationen führen könnte, was den Bitcoin-Preis um etwa 20 % auf einen Bereich zwischen 36.000 und 38.000 US-Dollar sinken lassen könnte.

Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass viele der 5,1 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Investitionen in permanente Bitcoin-Futures aufgelöst werden müssten. Trotz der möglichen kurzfristigen Volatilität, die auf eine Ablehnung durch die SEC folgen könnte, bleibt Matrixport für das Jahr 2024 insgesamt bullish. Sie gehen davon aus, dass der Bitcoin-Preis bis Ende des Jahres über den Startpunkt von 42.000 US-Dollar steigen wird​​​​​​​​.

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Fed spricht wieder über mögliche Zinsanhebungen

Fed spricht wieder ueber moegliche Zinsanhebungen

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Richmond, Tom Barkin, hat in einer kürzlich gehaltenen Rede seine Sichtweise auf die Wirtschaftslage und die Zinspolitik der Fed dargelegt. Barkin betonte, dass eine sogenannte „weiche Landung” der Wirtschaft zunehmend realistisch erscheint, aber keineswegs garantiert ist.

Er nannte vier Risiken, darunter, dass die US-Wirtschaft an Schwung verlieren könnte, unerwartete Turbulenzen auftreten könnten, die Inflation auf einem höheren Niveau als dem 2-Prozent-Ziel der Fed stagnieren könnte, und dass eine Verzögerung beim Soft-Landing möglich ist, da die US-Wirtschaft weiterhin Erwartungen trotzt.

Barkin betonte, dass Entscheidungen über Zinssätze von der weiteren Entwicklung der Inflation und der Gesamtwirtschaft abhängen werden, und dass es keinen „Autopiloten” gibt – die im Jahr 2024 eingehenden Wirtschaftsdaten werden entscheidend sein​​​​​​.

In Bezug auf die Möglichkeit zusätzlicher Zinserhöhungen erklärte Barkin, dass diese weiterhin auf dem Tisch liegen und dass das Timing und das Tempo von Zinssenkungen davon abhängen werden, ob die Inflation weiter zurückgeht und die Wirtschaft weiterhin reibungslos funktioniert.

Er betonte, dass die Vorhersagen der Fed keine Versprechen für Maßnahmen sind und dass man bisher nicht mit der Inflation fertig sei. Barkin zeigte sich jedoch hoffnungsvoll, dass die Inflationszahlen in den kommenden Monaten sinken werden. Falls die Inflation wie erwartet abnimmt, würde die Fed angemessen reagieren, sagte er. Barkin merkte auch an, dass er keinen Einfluss auf die Erwartungen des Marktes hat und diese machen werden, was sie unternehmen werden.

Dennoch rechnen die Märkte und die Dot-Plots weiterhin mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mit Zinssenkungen in diesem Jahr, diese dürften wiederum zu weiteren Kapitalflüssen in Technologiewerte und Kryptowährungen wie Bitcoin führen.

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First-Five-Days-Indicator färbt Sentiment bärisch

First Five Day Indicator
Quelle: CNBC und The Stock Trader’s Almanac

Der „First Five Days Indicator” ist ein faszinierendes Phänomen an der Börse, das seit Langem von Marktbeobachtern und Investoren studiert wird. Die grundlegende Idee hinter diesem Indikator ist, dass die Performance des S&P 500 in den ersten fünf Handelstagen des Jahres ein prädiktiver Indikator für die Jahresperformance sein kann.

Laut einer Analyse von Yale Hirsch im Jahr 1972, die später von Putnam Investments zitiert wurde, zeigt die Historie, dass wenn der S&P 500 in den ersten fünf Handelstagen des Jahres positiv abschließt, das Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 82,6 % ebenfalls positiv enden wird. Dabei wurde festgestellt, dass bei positiven ersten fünf Tagen der durchschnittliche Jahresgewinn bei 14,3 % lag​​.

Eine ähnliche Betrachtung von HowTheMarketWorks betont, dass bei den letzten 40 Malen, in denen der S&P 500 in den ersten fünf Tagen Gewinne verzeichnete, der Markt 34 Mal oder 85 % der Zeit für das Jahr Gewinne erzielte, mit durchschnittlichen S&P-Gewinnen von 14 %. Wenn der S&P jedoch in den ersten fünf Handelstagen fiel, endete das Jahr weniger als die Hälfte der Zeit im negativen Bereich​​.

Für das Jahr 2024 bleibt es daher spannend, den First Five Days Indicator zu beobachten, insbesondere im Kontext der aktuellen Marktbewegungen. Der S&P 500 hat seit Jahresbeginn einen Rückgang von etwa -1,4 % erlebt. Dies könnte ein Warnsignal für das restliche Jahr sein, wenn man der Logik des First Five Days Indicators folgt.

Im Vergleich dazu zeigt Bitcoin ein gemischtes Bild. Während BTC zu Beginn des Jahres um 8,61 % im Plus lag, verzeichnete er einen Abverkauf bis 40.489 USD, was seit Jahresbeginneinem Verlust von 4,23 % entspricht. Mittlerweile erzielt Bitcoin jedoch wieder ein Jahresplus von 1,56 %. Die Bitcoin Prognose 2024 bleibt daher ungewiss und könnte stark von der allgemeinen Marktstimmung und spezifischen Krypto-Dynamiken beeinflusst werden.

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Bitcoin Prognose 2024

Bitcoin Prognose 2024

Nachdem Bitcoin zuerst bullisch in das Jahr gestartet ist und gestern das Fibonacci-Retracement bei 44.340 USD übertreffen konnte, war der Optimismus bei vielen Anlegern erst einmal groß. Jedoch hat sich schon am 2. Januar eine mögliche Bullenfalle bei Bitcoin abgezeichnet. In diesem Zusammenhang hat BTC das obere Ende des jüngsten Trendkanals getestet.

Nun kämpft Bitcoin an einem entscheidenden Level. Sollte die Dreiecksformation nach unten aufgelöst werden, so sind temporäre Abverkäufe bis auf den Bereich von rund 38.000 USD möglich. Unter Panikreaktionen sind sogar Kursverluste bis 30.000 USD denkbar, womit sich BTC noch immer in dem langfristigen bullischen Trendkanal befinden würde.

Der RSI ist zwar nicht überkauft, jedoch bildet sich eine weitere bärische Divergenz aus, welche für eine Korrektur spricht. Dennoch sollten die schnellen Nachkäufe nicht vergessen werden, welche auf ein Kapitulationsmuster mit Potenzial hindeuten, welches sich ebenso schnell bullisch entladen könnte. Jedoch könnten sich der nachlassende Bitcoin ETF Optimismus und ein mögliches Sell-the-News-Event temporär bärisch auswirken. Sollte das Fibonacci-Level wieder überschritten werden, ist dies als bullisch zu bewerten.

Dennoch sollte BTC spätestens ab der zweiten Jahreshälfte neue Hochs ausbilden, welche bis zum Jahr 2025 gehen und Preise von bis zu 100.000 bis 150.000 USD erreichen könnten. Bei 100.000 USD sind jedoch mögliche Gewinnmitnahmen zu beachten, wobei langfristige Investoren nicht die steuerfreien Gewinne nach einem Jahr vergessen sollten.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de, P2E-News.com, Ariva.de und News.de.

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