Bitcoin Münzen

3 Gründe, weshalb Bitcoin ETFs dem BTC-Kurs nicht helfen

Alle haben darauf gehofft, dass die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC die lang ersehnten Bitcoin ETFs genehmigen wird und die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung dadurch an die Wall Street kommt. Börsengehandelte Fonds (ETFs) sollen es vor allem institutionellen Anlegern erleichtern, in Bitcoin zu investieren und diese Investition sauber in ihrer Bilanz abzubilden. Dadurch erhofft man sich, dass der Kurs langfristig steigen kann, wenn Milliarden von Dollar in den Markt gespült werden. Bisher ist das allerdings noch nicht der Fall gewesen. Seit der Zulassung der börsengehandelten Fonds ist es zu einer heftigen Korrektur gekommen, sodass nun auch die 40.000 Dollar Marke noch unterschritten werden könnte. Die Gründe dafür sind vielseitig. 

1. Sell the News 

“Buy the Rumors, sell the News” lautet ein altes Sprichwort an der Börse, das sich auch diesmal wieder bewahrheitet hat. Die Rede ist davon, dass die Kurse von Aktien oder Kryptowährungen in der Erwartung, dass es bald große Neuigkeiten geben könnte, oft mehr steigt, als dann, wenn die Neuerungen tatsächlich eintreten. In der Phase davor wird die Stimmung oft so angeheizt, dass das tatsächliche Ereignis den hochgepushten Erwartungen am Ende gar nicht gerecht werden kann und der Kurs in Folge dessen fällt. 

Dabei ist es ganz egal, ob es sich um die jährliche Produktvorstellung von Apple handelt, bei der der Aktienkurs im Vorfeld oft steigt und im Anschluss nachgibt, weil das Unternehmen nicht angekündigt hat, die ganze Welt zu ändern, oder ob es sich um Bitcoin ETFs handelt, die nicht sofort für eine Kursexplosion auf 100.000 Dollar gesorgt haben. Die hohen Erwartungen wurden nicht sofort erfüllt und der Kurs, der durch die Gerüchte in den Monaten zuvor schon stark angestiegen ist, korrigiert. 

BTC Chart

(Bitcoin Kursentwicklung seit Oktober 2023 – Quelle: Coinmarketcap)

2. Langfristige Entwicklung 

Viele Marktteilnehmer haben sich erhofft, dass die ETF-Einführung ihre Wirkung auf den Bitcoin-Kurs sofort entfalten wird. In der Vorstellung mancher haben Banken und Unternehmen mit dem Finger am Drücker darauf gewartet, hunderte Milliarden Dollar in Bitcoin zu investieren. Die Realität sieht natürlich anders aus. Nicht etwa, weil die ETFs gefloppt sind, sondern weil es sich dabei um eine langfristige Entwicklung handelt und nicht von heute auf morgen Milliarden in den Markt fließen, nur weil es jetzt die Möglichkeit dazu gibt. Bei der Einführung des Gold ETFs hat es fast ein Jahr gedauert, bis der Goldpreis ein neues Allzeithoch erreicht hat. Dabei hat Bitcoin schon nach etwas mehr als einer Woche Silber unter den Rohstoff ETFs überholt. 

Auch das Handelsvolumen der Bitcoin ETFs hat in den ersten Tagen alle Erwartungen übertroffen, sodass man auf keinen Fall von einem Flop sprechen kann. Schon nach knapp 2 Wochen wird deutlich, dass hier in den nächsten Wochen und Monaten tatsächlich Milliarden von Dollar fließen könnten. 

3. Grayscale Abverkäufe 

Mit der Zulassung der Bitcoin ETFs in den USA wurde auch der bestehende Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) in einen ETF umgewandelt. Grayscale hat vor der Umwandlung des Trusts in einen Fonds mehr als 600.000 Bitcoin für seine Kunden gehalten. Ein großer Unterschied ist, dass es beim Trust eine Haltefrist gegeben hat, vor der die Kunden ihre Bitcoin nicht verkaufen konnten. Diese wurde durch die Umwandlung in einen ETF hinfällig, sodass viele, die in den letzten Monaten in den Trust investiert und hohe Gewinne erzielt haben, nun zum ersten Mal ihre Anteile verkaufen können. Ein Angebot, das auch genutzt wird. 

Inzwischen hat das Unternehmen knapp 64.000 Bitcoin im Auftrag seiner Kunden verkauft. Da Grayscale auch jetzt noch rund 550.000 Bitcoin hält, kann der Abverkauf auch noch ein paar Tage weitergehen, auch wenn nicht zu erwarten ist, dass der Großteil der BTC verkauft wird. Würden über die nächsten 2 Wochen noch weitere 100.000 Bitcoin verkauft werden, wäre das aber keine große Überraschung.

Alles in allem bleibt die Einführung der Bitcoin ETFs also ein bullishes Ereignis, auf das Investoren zurecht jahrelang gehofft haben. Die Auswirkungen auf den Kurs können aber durchaus noch etwas auf sich warten lassen. Bis es soweit ist, setzen Investoren vermehrt auf den neuen Bitcoin Minetrix ($BTCMTX), der inzwischen auf die 10 Millionen Dollar Marke zusteuert und die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zieht. 

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Bitcoin Minetrix steuert auf 10 Millionen Dollar zu 

Bitcoin Minetrix stellt eine innovative Plattform dar, die es Anlegern ermöglicht, durch das Einbringen ihrer $BTCMTX-Token in einen Staking Pool Mining-Credits zu erhalten. Diese Credits können anschließend für das Bitcoin Cloud Mining verwendet werden. Der Coin findet durch sein einzigartiges Stake to Mine-Konzept von Anfang an Anklang in der Community. Während der Vorverkaufsphase der Token können Investoren, die ihre $BTCMTX-Token staken, bereits eine Rendite in Form von zusätzlichen Token erhalten, ähnlich wie bei anderen Proof of Stake Kryptowährungen. Nach dem Vorverkauf beginnt die Stake to Mine-Phase, die es auch Kleinanlegern ermöglicht, Bitcoin zu minen, ohne eigene Mining-Hardware anschaffen zu müssen.

Stake to Mine Dashboard

(Stake to Mine Dashboard – Quelle: Bitcoin Minetrix)

In den vergangenen Jahren hat sich das Bitcoin-Mining aufgrund des stark gestiegenen Bitcoin-Kurses stark verändert. Es ist kaum noch möglich, mit herkömmlichen Computern oder Laptops profitabel Bitcoin zu minen. Der Mining-Markt hat sich zu einer Industrie entwickelt, in der große Unternehmen kostspielige Mining-Farmen aufbauen, wodurch die Hashrate stetig steigt. Für Kleinanleger wird der Einstieg in dieses Geschäft immer herausfordernder. Bitcoin Minetrix bietet hierfür eine Lösung.

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Investoren, die ihre $BTCMTX-Token staken, erhalten nach dem Launch der Stake to Mine-Phase ein Guthaben, das für das Cloud Mining von Bitcoin verwendet werden kann. Beim Cloud Mining mietet man die benötigte Rechenleistung von einem Anbieter, anstatt selbst teure Hardware zu kaufen. Bisher sind mit Cloud Mining gewisse Risiken verbunden, doch Bitcoin Minetrix verringert diese Risiken. Die Plattform sichert über Smart Contracts die automatische Auszahlung des Mining-Guthabens, wodurch Betrug ausgeschlossen ist. Je mehr $BTCMTX-Token man besitzt, desto mehr Mining-Guthaben erhält man.

BTCMTX Presale

($BTCMTX Presale – Quelle: Bitcoin Minetrix)

Anleger behalten stets die volle Kontrolle über ihre $BTCMTX-Token und die dazugehörigen Mining Credits, die über das Stake to Mine Dashboard verwaltet werden. Dieses Konzept hat nicht nur bei Analysten, die hohe Kursziele für $BTCMTX prognostiziert haben, sondern auch bei Investoren Anklang gefunden. Diese haben bereits mehr als 9 Millionen Dollar in $BTCMTX-Token investiert, wobei ein Großteil in den Staking Pool geflossen ist, da die meisten Käufer nach dem Launch des Tokens das Mining-Guthaben nutzen wollen, um selbst Bitcoin zu minen.

Nach dem Vorverkauf wird $BTCMTX an Kryptobörsen gelistet. Bereits während des Presales wird der Preis der Token mehrfach erhöht, was für frühe Investoren einen Buchgewinn bedeutet. Nach dem Handelsstart kann es zu einer schnellen Preissteigerung kommen, da viele Token durch das Staking gebunden sind, was das Angebot verknappt.

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