Bidens drastische Massnahmen fuer Krypto-Miner Ist es das Ende

Bidens drastische Maßnahmen für Krypto-Miner: Sind sie das Ende?

Die Biden-Administration hat weitere Maßnahmen ergriffen, die das Schicksal des Bitcoin-Minings in den Vereinigten Staaten möglicherweise grundlegend verändern könnten. Dies wirft drängende Fragen auf: Könnte dies das Ende für Bitcoin-Miner in den USA bedeuten? Was steckt hinter Bidens Entscheidung, und wie wirkt sich das auf die Krypto-Landschaft aus? In diesem Artikel werden wir die jüngsten Entwicklungen untersuchen und aufdecken, was diese „drastischen Maßnahmen” für die Zukunft des Krypto-Minings bedeuten könnten. Ebenso zeigen wir auch Lösungen auf, wie sich Investoren und Miner davor schützen könnten.

Umfassendere Datenerhebung für Krypto-Miner

Die Biden-Administration hat kürzlich eine weitreichende Initiative zur Datenerhebung gestartet, die speziell auf Krypto-Mining-Operationen in den Vereinigten Staaten abzielt. Diese Initiative wird von der US-Energieinformationsverwaltung (EIA), einer statistischen Agentur innerhalb des Energieministeriums, durchgeführt. Sie beginnt mit einer vorläufigen Umfrage über den Stromverbrauch der identifizierten Krypto-Mining-Unternehmen, die in der nächsten Woche starten soll.

Die Mining-Unternehmen sind verpflichtet, den Datenanforderungen nachzukommen, die vom White House Office of Management and Budget als „Notfallsammlung” autorisiert wurden. Zu den geforderten Daten gehören detaillierte Informationen über die Miner, die Hashrate und den Gesamtstromverbrauch jeder Einrichtung, unabhängig davon, ob der Miner die gesamte Energieverwendung kontrolliert.

Ebenfalls verlangt die EIA spezifische Angaben zur Mining-Ausrüstung. Von jedem Standort müssen Miner die Anzahl der ASIC-Miner, die Modelle und das Alter dieser Maschinen offenlegen, um den Energiebedarf zu ermitteln sowie die maximale Hashrate-Leistung während des Berichtszeitraums. Zusätzlich müssen die Unternehmen den Prozentsatz des Stroms, der speziell für das Krypto-Mining verwendet wird, und ihren Elektrizitätsversorger angeben.

Diese umfassende Datenerhebung zielt darauf ab, die Auswirkungen des Krypto-Minings auf den Energiebedarf zu analysieren, geografische Gebiete mit starkem Wachstum zu identifizieren und die Quellen des Stroms, der für das Mining verwendet wird, zu quantifizieren. Die EIA betont die Wichtigkeit, diese bedeutende Nachfragequelle zu quantifizieren, um eine bessere Datengrundlage für zukünftige Analysen und Maßnahmen zu schaffen.

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Mögliche Folgen der erweiterten Datenerhebung für Krypto-Miner

Bitcoin

Die jüngste Initiative der Biden-Administration zur Datenerhebung bei Bitcoin-Mining-Unternehmen könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Branche in den USA haben. Solche Maßnahmen könnten langfristig zu noch strengeren Vorschriften oder sogar zu einem vollständigen Verbot des Bitcoin-Minings in den USA führen.

Dabei folgt dieser Schritt auf Bedenken hinsichtlich des Energieverbrauchs und der CO₂-Emissionen, die mit dem Krypto-Mining verbunden sind. Bereits im Jahr 2023 rief der US-Kongress die Umweltschutzbehörde dazu auf, die Auswirkungen des Krypto-Minings zu untersuchen.

Denn die USA sind seit dem Verbot des Krypto-Minings in China im Jahr 2021 zum weltweit größten Hub für Miner geworden. Einige Staaten, wie New York, haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Eröffnung neuer Mining-Einrichtungen einzuschränken, es sei denn, sie werden vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben.

Krypto-Mining Nachhaltig

In Texas hingegen arbeiten Krypto-Miner direkt mit dem staatlichen Stromnetzbetreiber zusammen und werden dafür bezahlt, ihre Maschinen während Spitzenzeiten oder bei Netzüberlastung abzuschalten.

Die Debatte um den ökologischen Fußabdruck von Bitcoin hat sich verschärft, insbesondere nachdem das Ethereum-Netzwerk seinen Energieverbrauch durch ein Upgrade um 99 % reduziert hat. Während einige Organisationen wie Greenpeace dafür plädieren, dass Bitcoin energieintensives Mining aufgibt, beginnen andere, den Sektor als potenziellen Förderer des Umweltschutzes zu sehen.

Institutionen wie die Universität Cambridge und KPMG haben Berichte veröffentlicht, die argumentieren, dass das Bitcoin-Netzwerk helfen könnte, Stromnetze auszugleichen, die Entwicklung erneuerbarer Energien zu subventionieren und bei der ökologischen Umgestaltung der Wirtschaft nützlich zu sein.

Die EIA-Umfrage könnte letztlich dabei helfen, ein besseres Verständnis für die Kosten und Nutzen des Krypto-Minings zu entwickeln. Es bleibt jedoch abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen die Regierung auf Basis dieser Daten ergreifen wird und wie sich dies auf die Bitcoin-Mining-Industrie auswirken wird​.

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Krypto-Mining geriet bereits zuvor ins Visier der Behörden

Krypto-Mining geraet immer staerker ins Visier der Behoerden

Die Maßnahmen der Biden-Administration folgen aufeinen Vorschlag für eine neue Steuer namens Digital Asset Mining Energy (DAME), die bedeutende Auswirkungen auf die Krypto-Mining-Industrie in den Vereinigten Staaten haben könnte.

Dabei sieht der Vorschlag vor, eine Steuer in Höhe von 30 % auf die Stromkosten von Krypto-Mining-Unternehmen zu erheben. Die Einführung dieser Steuer ist als schrittweiser Prozess geplant, der über drei Jahre verteilt wird, beginnend mit 10 % im ersten Jahr und dann jährlich um 10 % steigend bis zum Erreichen von 30 % im dritten Jahr.

Der Hauptgrund für diesen Vorschlag liegt in den wahrgenommenen negativen Auswirkungen des Krypto-Minings auf die Umwelt und die Gesellschaft. Die Biden-Administration hebt hervor, dass Krypto-Mining erhebliche Mengen an Strom verbraucht und damit nicht nur Umweltbelastungen verursacht, sondern auch die Strompreise in betroffenen Gemeinden in die Höhe treiben kann.

Zudem wurde betont, dass die Umweltauswirkungen des Krypto-Minings selbst dann bestehen, wenn saubere Energiequellen genutzt werden, da dies die Verfügbarkeit sauberer Energie für andere Verbraucher verringert und zu einer stärkeren Abhängigkeit von schmutzigeren Energiequellen führen kann.

Umfassendere Datenerhebung fuer Krypto-Miner

Die Administration weist darauf hin, dass Krypto-Mining, im Gegensatz zu anderen stromintensiven Industrien, nicht die gleichen lokalen und nationalen wirtschaftlichen Vorteile bietet, die normalerweise mit Unternehmen verbunden sind, die ähnliche Strommengen verbrauchen. Denn laut der Administration bringen die geschürften digitalen Vermögenswerte bisher keine greifbaren sozialen Vorteile mit sich.

Der DAME-Steuer-Vorschlag ist Teil der umfassenderen Bemühungen der Biden-Administration, den Klimawandel zu bekämpfen und Energiepreise zu senken. Es ist jedoch anzumerken, dass es auch Kritik an diesem Vorschlag gibt.

Einige Kritiker glauben, dass die Regierung versucht, eine Industrie zu schädigen, die sie nicht unterstützt, und schlagen vor, dass eine Besteuerung der Treibhausgasemissionen des Sektors eine bessere Alternative sein könnte, um die Unternehmen nicht nur zur Minimierung des Energieverbrauchs zu ermutigen, sondern auch zur Suche nach saubereren Energiequellen.

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Investoren diversifizieren ihr Krypto-Mining nun mit dem nachhaltigen Georgien

Bitcoin Mining am besten in Georgien Darum investieren immer mehr

Durch die Maßnahmen von Joe Biden könnte der Krypto-Mining-Markt in den USA unter Druck geraten. Deswegen versuchen Investoren ihr Portfolio mit klimafreundlicheren und kryptofreundlicheren Jurisdiktionen zu diversifizieren.

In diesem Zusammenhang gerät zunehmend Georgien mit seinen liberalen und steuergünstigen Gesetzen sowie seinem hohen Anteil an erneuerbaren Energien in Visier. Somit können sie sich die Sorgen bezüglich der Krypto-Miner in den USA ersparen.

Das innovative Bitcoin Minetrix stellt dabei eine äußert attraktive Option dar. Denn es profitiert nicht nur von den vielseitigen Vorteilen des Landes, sondern bietet auch ein revolutionäres Mining-Verfahren, welches einen neuen Maßstab etablieren will.

Bitcoin-Minetrix-Revolution-im-Cloud-Mining-durch-Sicherheit-und-Dezentralisierung-in-Georgien

Denn es will erstmalig mithilfe einer Blockchain das Bitcoin-Mining dezentralisieren. Somit soll im Unterschied zu den nicht selten betrügerischen und undurchsichtigen Cloud-Mining-Anbietern eine wesentlich transparentere, sicherere und effizientere Lösung geboten werden.

Im Zuge der Demokratisierung des Krypto-Minings sollen auch Privatanleger und Anfänger schnell und einfach am Bitcoin-Mining teilnehmen können, ohne mit den üblichen Einstiegshürden konfrontiert zu werden, wie hohe Mindestinvestitionen in Hardware, benötigte Expertise, Zeit, industrieller Stellplatz und mehr.

Überdies zählen zu den Vorteilen der für Miner typische Hebeleffekt auf Bitcoin, wobei sie ebenso von dessen Etablierung als führende Kryptowährung profitieren. Beeindruckend sind auch die hohen Staking-Renditen zu Beginn, welche noch bei 66 % pro Jahr liegen. Hinzu kommen die Buchgewinne durch schrittweise Preiserhöhung des schon bald ausverkauften Presales.

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