Ethereum zeigt derzeit Unsicherheit auf dem Markt. Seit Tagen pendelt der Kurs in einer engen Zone, ohne klares Momentum nach oben oder unten. Einige Analysten beobachten bereits bärische Vorzeichen, weil kurzfristig immer wieder tiefere Hochs entstanden sind. Auf der anderen Seite hatte Ethereum in früheren Rücksetzern oft rasch zu einer Erholung angesetzt, sobald eine entscheidende Unterstützung gehalten hatte. Aktuell gilt 1.870 US-Dollar als Marke, die für viele Trader als potenzieller Wendepunkt dient. Bleibt der Kurs darunter, rückt ein weiteres Abtauchen in den Bereich zwischen 1.755 und 1.700 US-Dollar näher.
Abrutschen bis auf 1.500 Dollar denkbar, Quelle: https://www.youtube.com
Seitwärtsbewegung als Wegbereiter
Zuvor hatte es häufiger Phasen gegeben, in denen Ethereum erst seitwärts lief und dann abrupt nachgab. Allerdings sind etliche Indikatoren nicht eindeutig. Auf kleineren Zeitebenen tauchen bullische Divergenzen auf, was zumindest Spielraum für eine schnelle Gegenbewegung lässt. Einige Marktteilnehmer setzen darauf, dass der überverkaufte RSI ein Signal für eine bevorstehende Erholung liefert. Trotzdem hat sich kein glasklares Muster herausgebildet, um eine kraftvolle Trendwende zu garantieren.
Knifflige Unterstützungen im Blick
Wer vorsichtig agiert, wartet meist auf ein stabiles Überschreiten von 1.870 US-Dollar. Dort könnte die Wahrscheinlichkeit steigen, dass Ethereum den Ausbruch schafft und in Richtung 2.000 US-Dollar anzieht. Fällt der Kurs jedoch in die Zone um 1.700 US-Dollar, könnte es zu einem kurzen Ausverkauf kommen. In solchen Momenten spekulieren manche Trader auf einen blitzartigen Snapback nach oben, weil dann viele Short-Positionen aufgelöst werden müssen.
Noch ist es für impulsive Manöver zu früh. Bitcoin bewegt sich ebenfalls in einem schwierigen Umfeld, was sich oft direkt auf Ethereum auswirkt. Wirtschaftsdaten und politische Schlagzeilen halten die Märkte in Atem. Zuletzt hatte sich gezeigt, dass Nachrichten über makroökonomische Entscheidungen schnell für heftige Ausschläge sorgen. Beim aktuellen Sentiment ist dennoch eine gewisse Müdigkeit spürbar. Der Markt wirkt bärisch gestimmt, doch gerade dann überrascht er gerne mit plötzlichen Pumps.
Die meisten Trader achten jetzt auf divergierende Signale im RSI und die Entwicklung bei Bitcoin. Ein positiver Schub könnte Ethereum rasch über mehrere Widerstände katapultieren. Eine echte Entwarnung gäbe es aber wohl erst, wenn Ethereum längerfristig über 1.870 US-Dollar verweilt und im Idealfall 2.000 US-Dollar ansteuert. Kurzfristig bleibt erhöhte Volatilität im Raum, sodass viele lieber abwarten, bis ein klareres Bild entsteht. Doch auch die technischen Weiterentwicklungen am Markt zeichnen langfristig ein bullishes Bild.
So dreht derzeit etwa Solaxy (SOLX) einige Köpfe, um für Solanas Netzwerkprobleme eine mögliche Lösung zu liefern. Es agiert als Layer-2 und verarbeitet Transaktionen teils abseits des Mainnets. Dadurch könnte es Engpässe entschärfen, die Solana in stressigen Marktphasen immer wieder ausbremsten.
Hohes Volumen führt oft zu Problemen
PumpSwap, eine neu gestartete DEX innerhalb des Solana-Ökosystems, zeigte bereits eindrucksvoll, wie hohes Volumen zu Staus führen kann. Solaxy steuert hier Entlastung bei und verbindet die Layer-2-Prozesse wieder mit der Hauptkette.
Die Entwickler des Projekts teilen regelmäßig Updates, die erkennen lassen, dass Solaxy schon bald im größeren Stil verfügbar ist. Momentan läuft ein Presale, in dem bereits 28,6 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Das Team plant, die Skalierungslösung in mehreren Phasen auszurollen und damit Solana eine neue Stabilität zu verschaffen. Wer noch vor dem offiziellen Launch dabei sein möchte, kann sich über den laufenden Vorverkauf SOLX-Token sichern. Aufgrund der angestrebten Abwicklung großer Mengen an Transaktionen dürfte Solaxy im Zusammenspiel mit PumpSwap für viele attraktiv sein. Solana könnte damit endlich die anvisierte Schnelligkeit voll ausnutzen.
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