Am Wochenende zeigt sich der Kryptomarkt erneut in einer Phase moderater Konsolidierung. Leichte Gewinnmitnahmen prägen das Bild, während sich die größten Kryptos vorerst seitwärts bewegen. Ethereum ringt weiterhin mit der psychologisch wichtigen Marke von 3.000 US-Dollar, notiert etwa 2,5 Prozent im Tagesvergleich schwächer und hat sich auf Wochensicht dennoch um rund 10 Prozent erholt. Eine klare Richtungsentscheidung bleibt damit aus. Parallel gewinnt jedoch eine andere Entwicklung an Bedeutung:
Experten stufen Ethereum fundamental als deutlich unterbewertet ein, während gleichzeitig die Krypto-Presales im Dezember wieder vermehrt spekulatives Kapital anziehen. Dies ist ein Hinweis auf zunehmende Risikobereitschaft und generiert Chancen für mutige Anleger.
Ethereum wirkt fundamental unterbewertet
Eine neue Analyse des CryptoQuant-Analysten verweist auf ein ungewöhnliches Bild: Zehn von zwölf Bewertungsmodellen zeigen einen fairen Wert von Ethereum, der teils deutlich über dem aktuellen Marktpreis liegt. Mehrere fundamentale Indikatoren unterstützen diese Einschätzung. Beispielsweise ist dies das Metcalfe-Modell, das den Netzwerkwert aus der Anzahl aktiver Nutzer ableitet und für ETH einen theoretischen Preis nahe 10.000 US-Dollar errechnet. Auch das DCF-Modell, das die zukünftigen Staking-Erträge einpreist, liegt im Bereich von rund 9.000 US-Dollar und signalisiert damit, dass die Kapitalisierung des Netzwerks die realen Cashflows unterschätzt.
Zusätzliche Hinweise liefert die ökonomische Perspektive der Validatoren: Die Kombination aus Staking-Renditen, Netzwerknachfrage und Burn-Mechanik ergibt einen fairen Wert von knapp 7.000 US-Dollar. Betrachtet man Ethereum dagegen als Settlement-Layer ergeben sich Modelle mit einem Wert von mehr als 5.000 US-Dollar. Auch die Kennzahlen aus dem L2-Ökosystem, der App-Ökonomie und TVL-Multiples liegen durchweg über dem aktuellen Spotpreis.
Der Tenor der Analyse ist damit eindeutig: Die fundamentale Nutzung und die ökonomischen Strukturen des Netzwerks werden derzeit nicht vollständig eingepreist. Ethereum ist unterbewertet, so der Analyst.
Beste Krypto Presales: Anleger kaufen HYPER & PEPENODE statt Ethereum
Ethereum bewegt sich aktuell ohne klare Impulse nach oben oder unten. Parallel dazu entsteht jedoch ein interessantes Bild. Mehrere Krypto-Presales ziehen spürbar Kapital an und zeigen damit eine auffällige relative Stärke. Diese Dynamik deutet darauf hin, dass Anleger trotz der verhaltenen Dynamik wieder höhere Risiken eingehen, um potenziell überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. HYPER & PEPENODE ziehen aktuell Kapital an, während Ethereum in den vergangenen Monaten eher mit einer Kapitalflucht kämpfte. Doch was steckt hinter den Presales?
Bitcoin Hyper (HYPER)
Bitcoin Hyper entwickelt ein technisches Modell, das die robuste Grundarchitektur von Bitcoin mit einer modernen Ausführungsumgebung verbindet. Die Haupt-Chain bleibt als unveränderliches Sicherheitsfundament bestehen, während darüber eine flexible Schicht entsteht. Diese Struktur erweitert Bitcoin um Funktionen, die auf der ursprünglichen Blockchain nicht realisierbar wären. Damit positioniert sich Bitcoin Hyper als eines der besten Presales für Dezember.
Ein zentrales technisches Element bildet die Integration der Solana Virtual Machine. Durch parallele Abläufe wird eine Verarbeitungsleistung erreicht, die weit über klassische Blockchain-Standards hinausgeht. Smart Contracts, Apps und umfangreiche Transaktionen können dadurch schnell und effizient ausgeführt werden. Gleichzeitig bleiben die genutzten Vermögenswerte vollständig durch echte BTC gedeckt. Eine speziell entwickelte Bridge lagert Bitcoin sicher auf der Layer 1 ein. So entsteht ein System, das Bitcoin-Sicherheit mit Solana-Geschwindigkeit kombiniert.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Für Entwickler bietet die Architektur einen weiteren Vorteil: bestehende Solana-Infrastrukturen lassen sich nahezu ohne Anpassungen übertragen. Mit wachsendem Funktionsumfang könnte Bitcoin Hyper langfristig zusätzlichen Nutzen in das Bitcoin-Ökosystem bringen.
Im Mittelpunkt des Systems steht der Token HYPER. Er übernimmt Governance, Gebührenmechanik und Staking und bildet die wirtschaftliche Basis der Layer-2. Der Presale, der bereits deutlich über 28,5 Millionen US-Dollar liegt, unterstreicht die starke Nachfrage. Der Erwerb erfolgt über die offizielle Website. Nach dem Verbinden einer kompatiblen Wallet wird der Betrag festgelegt; akzeptiert werden SOL, ETH, USDT, USDC, BNB sowie Kreditkarte. Direkt nach dem Kauf ist bereits das Staking für 40 Prozent APY möglich.
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PepeNode (PEPENODE)
PepeNode entwickelt demgegenüber ein Konzept, das den klassischen Mining-Gedanken vollständig neu interpretiert. Hier entsteht ein digitales Ökosystem, das Mining in eine spielerische Umgebung überführt. Privatanleger erhalten damit Zugang zu einem Bereich, der sonst vor allem großen Farmen vorbehalten ist.
Das Herzstück des Systems ist das Mine-2-Earn-Modell. Virtuelle Nodes, modulare Erweiterungen und ausbaubare Serverstrukturen bilden ein dynamisches Netzwerk, das sich Schritt für Schritt optimieren lässt. Durch gezielte Kombination dieser Elemente entsteht eine steigende virtuelle Hashrate. Nicht die Kapitalstärke, sondern die Fähigkeit, ein funktionierendes System aufzubauen, bestimmt den Erfolg. Ergo ist das Mine-2-Earn-Konzept von PepeNode ein Strategie-Spiel.

Der spielerische Charakter endet jedoch nicht beim Aufbau. Erfolgreiche Konfigurationen schalten Belohnungen frei, die in Form verschiedener Memecoins ausgegeben werden. PEPENODE dient als das zentrale Asset, während zusätzliche Gewinne etwa in PEPE oder FARTCOIN ausgezahlt werden können. Ein integriertes Leaderboard verstärkt den Wettbewerb.
Mit einem Vorverkaufsvolumen von mehr als 2,2 Millionen US-Dollar und einer Staking-Rendite von etwa 582 Prozent APY gilt der frühe Zugang als besonders attraktiv. Der Erwerb erfolgt unkompliziert über die Website. Bereits morgen steigt der Preis wieder.
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