Der Kryptomarkt startet vergleichsweise stark ins neue Jahr, doch geopolitisch spitzt sich die Lage erneut zu. US-Präsident Donald Trump hat in einem ausführlichen Statement massive neue Zölle gegen mehrere europäische Länder angekündigt. Betroffen sind unter anderem Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Schweden, Norwegen und Finnland. Ab dem 1. Februar 2026 sollen auf alle Waren aus diesen Ländern 10 % Strafzollerhoben werden. Ab 1. Juni 2026 soll der Satz sogar auf 25 % steigen.
Trump verknüpft diese Zölle offen mit der Forderung nach einem „Deal“ rund um Grönland. Die Abgaben sollen laut seinem Post so lange gelten, „bis eine vollständige und endgültige Vereinbarung über den Kauf Grönlands getroffen wurde“. Zur Begründung spricht Trump von nationaler Sicherheit, geopolitischen Risiken durch China und Russland sowie strategischer Bedeutung des Gebiets für moderne Waffensysteme.
Solche Aussagen sorgen traditionell für starke Reaktionen an den Finanzmärkten. Die Frage, die viele Krypto-Investoren nun beschäftigt, lautet, ob dem Kryptomarkt erneut ein massiver Einbruch droht.
Der Krypto-Crash nach Trumps Zoll-Schock im Oktober 2025
Erst vor wenigen Monaten hat der Markt erlebt, wie empfindlich Risiko-Assets auf handelspolitische Eskalationen reagieren können. Im Oktober 2025 kam es nach Trumps damaligen Zoll-Ankündigungen zu einem spürbaren Abverkauf an den globalen Märkten. Bitcoin, Altcoins und Krypto-Aktien verloren innerhalb kurzer Zeit deutlich an Wert, Liquidationen schossen in die Höhe, und viele Anleger flüchteten vorübergehend in Cash.
Damals traf die Kombination aus politischer Unsicherheit, schwachen Aktienmärkten und hohem Leverage den Kryptosektor besonders hart. Der Einbruch gilt bis heute als einer der wichtigsten Wendepunkte, da sich der Markt seitdem auch nicht mehr erholt hat.
Diesmal kaum eine Reaktion
Auffällig ist, dass sich nach Trumps neuer Ankündigung der Kryptomarkt bisher erstaunlich stabil zeigt. Bitcoin notiert weiterhin im Bereich um 95.000 Dollar, Ethereum hält sich nahe 3.300 Dollar. Von Panikverkäufen ist aktuell keine Spur.
Das deutet darauf hin, dass Investoren die Situation anders bewerten als im Herbst. Ein zentraler Unterschied: Die neuen Zölle richten sich primär gegen europäische Staaten. Für den Kryptomarkt gelten jedoch vor allem die USA und Asien als die entscheidenden Kapital- und Liquiditätszentren. Europa spielt zwar eine wichtige Rolle, ist aber nicht der dominante Treiber für große Kapitalströme in Bitcoin und Altcoins.
Viele Marktbeobachter sehen darin einen Hinweis, dass der Kryptomarkt geopolitische Risiken inzwischen stärker differenziert. Während globale Rezessionssignale oder US-Notenbankpolitik oft unmittelbare Auswirkungen haben, scheinen europäische Handelskonflikte allein derzeit nicht auszureichen, um eine neue Verkaufswelle auszulösen.
Trotz der ruhigen Reaktion bleibt das Thema gefährlich. Zölle wirken nicht isoliert. Sollten sie zu Gegenmaßnahmen, wachsender Unsicherheit oder Belastungen der Weltwirtschaft führen, könnte das auch Risiko-Assets wie Kryptowährungen erneut unter Druck setzen. Vor allem dann, wenn Aktienmärkte ins Rutschen geraten und institutionelles Kapital kurzfristig Risiko reduziert.
Noch ist davon wenig zu sehen. Doch Trumps Aussagen zeigen, wie schnell sich das geopolitische Umfeld verändern kann und wie rasch Märkte gezwungen sein können, Erwartungen neu einzupreisen. Viele weichen bereits auf Coins aus, die auch in diesem Umfeld noch Chancen auf hohe Kurssteigerungen haben, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) durch die Decke geht.
Jetzt mehr über Bitcoin Hyper erfahren.
Bitcoin Hyper ($HYPER) als Alternative jenseits politischer Schocks?
Während politische Schlagzeilen kurzfristig Volatilität erzeugen, richten viele Anleger ihren Blick zunehmend auf Projekte, die von langfristigen technologischen Trends profitieren. Eines der meistdiskutierten ist derzeit Bitcoin Hyper ($HYPER).
Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur für Bitcoin, die es ermöglichen soll, BTC erstmals vollumfänglich in DeFi-Anwendungen einzubinden, darunter Staking, Lending, Liquiditätspools und weitere Ertragsmodelle. Ziel ist es, Bitcoin von einem reinen Wertspeicher zu einem aktiv nutzbaren Asset weiterzuentwickeln, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain aufzugeben.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token bildet das Rückgrat dieses Ökosystems und wird für Transaktionsgebühren, Governance und Staking genutzt. Da sich das Projekt noch im Vorverkauf befindet, sehen viele Investoren hier ein Szenario, das weniger von kurzfristigen politischen Entscheidungen abhängt und stärker vom strukturellen Ausbau des Bitcoin-Ökosystems getragen wird. Die niedrige Bewertung während des Presales lässt hier auch noch deutlich mehr Wachstumspotenzial zu.
Jetzt $HYPER im Presale kaufen.
Hinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

