Während sich der Kryptomarkt zu Jahresbeginn 2026 weiterhin volatil zeigt und viele Anleger nach dem starken Jahr 2024 und der durchwachsenen Entwicklung 2025 vorsichtiger geworden sind, rückt Ethereum zunehmend wieder in den Fokus langfristiger Investoren. Der Kurs selbst konnte die hohen Erwartungen zuletzt nicht erfüllen. Technisch betrachtet notiert ETH klar unter wichtigen gleitenden Durchschnitten wie dem EMA50 und EMA200, was charttechnisch eher ein angeschlagenes Bild vermittelt. Doch ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt ein völlig anderes Bild und genau hier entsteht für ChatGPT eine massive Diskrepanz zwischen Nutzung und Bewertung.
Über 30 Prozent aller ETH sind gestakt
Einer der stärksten Indikatoren für das langfristige Vertrauen in Ethereum ist der Staking-Trend. Inzwischen sind über 30 Prozent des gesamten Ethereum-Angebots im Staking gebunden. Das entspricht einem Gegenwert von rund 256 Milliarden US-Dollar. Besonders bemerkenswert: Die Menge an gestaktem ETH ist im Jahresvergleich um mehr als 38 Prozent gestiegen und das in einer Phase, die von starken Kursschwankungen, Korrekturen und sich ständig ändernden Narrativen geprägt war.
Das bedeutet: Trotz Unsicherheit am Markt und rückläufiger Kurse ziehen Anleger ihre Coins nicht ab, sondern binden sie langfristig im Netzwerk. Damit wird nicht nur das Angebot an frei verfügbarem ETH reduziert, sondern gleichzeitig die Sicherheit und Stabilität des Netzwerks weiter erhöht. Historisch gesehen gingen solche Phasen wachsender Staking-Quoten oft mit einer strukturellen Unterbewertung einher.
Aktivität im Ethereum-Ökosystem auf Allzeithoch
Noch deutlicher wird das Bild bei der tatsächlichen Nutzung. Die tägliche Transaktionsrate im Ethereum-Ökosystem liegt aktuell bei rund 365 Transaktionen pro Sekunde. Über 92 Prozent davon laufen bereits über Layer-2-Netzwerke. Das zeigt, dass das Skalierungskonzept funktioniert und Ethereum sich immer stärker zur globalen Abwicklungsschicht für digitale Vermögenswerte entwickelt.
Parallel dazu explodiert vor allem ein Bereich: Stablecoins. Nahezu 600.000 Transaktionen pro Tag auf dem Ethereum-Mainnet bestehen inzwischen aus reinen Stablecoin-Wallet-Transfers. Das entspricht etwa jeder vierten Ethereum-Transaktion und einem Wachstum von rund 150 Prozent innerhalb von sechs Monaten.
Damit wird Ethereum zunehmend als Settlement-Layer für den digitalen Dollar genutzt, für Zahlungen, Abrechnungen, Gehälter, DeFi-Protokolle und internationale Transfers. Diese Entwicklung ist besonders relevant, weil sie weniger spekulativ ist als klassische NFT- oder Meme-Coin-Zyklen. Stablecoin-Transfers stehen für reale wirtschaftliche Aktivität: Unternehmen, Protokolle, Dienstleister und Nutzer bewegen Werte on-chain, weil Ethereum als Infrastruktur gebraucht wird.
Nutzerzahlen steigen wieder deutlich
Auch auf der Nutzerseite zeigt sich ein klarer Trend. Die Zahl der monatlich aktiven Ethereum-Adressen liegt inzwischen bei rund 13,8 Millionen und steigt wieder spürbar an. Nach einer längeren Seitwärtsphase über große Teile des vergangenen Jahres ist hier zuletzt eine deutliche Beschleunigung zu erkennen.
Mehr Nutzer, mehr Transaktionen, mehr gebundene Coins, diese Kombination spricht fundamental für ein wachsendes Netzwerk. Historisch war genau dieses Auseinanderlaufen von Netzwerkwachstum und Kursentwicklung häufig der Nährboden für spätere starke Neubewertungen.
Kurs schwach, Fundamentaldaten extrem stark
Aus technischer Sicht wirkt Ethereum aktuell unspektakulär. Der Kurs bewegt sich unter wichtigen gleitenden Durchschnitten, die Marktdynamik ist verhalten, viele kurzfristig orientierte Anleger haben das Interesse verloren. Genau das ist jedoch oft die Phase, in der sich strukturelle Unterbewertungen aufbauen.

($ETH Chart – Quelle: Tradingview)
Die On-Chain-Daten zeichnen ein Bild, das kaum zu einem „schwachen Altcoin“ passt. Ethereum ist heute das Rückgrat des gesamten Stablecoin-Marktes, die Basis für Tokenisierung, DeFi, institutionelle Pilotprojekte und zunehmend auch für reale Zahlungsströme. In diesem Kontext erscheint die aktuelle Bewertung für viele Analysten weniger als fairer Marktpreis, sondern vielmehr als Ausdruck einer temporären Fehlbewertung.
Sollten Themen wie Tokenisierung realer Vermögenswerte, regulatorisch abgesicherte Stablecoins und institutionelle On-Chain-Infrastruktur weiter an Fahrt aufnehmen, könnte Ethereum auch ohne klassische Altcoin-Season erneut in den Mittelpunkt rücken. Deutlich mehr Potenzial sehen Analysten aktuell allerdings bei Bitcoin Hyper ($HYPER).
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Bitcoin Hyper ($HYPER) ermöglicht DeFi-Zugang für das Bitcoin-Netzwerk
Parallel zur Entwicklung bei Ethereum gewinnt auch Bitcoin Hyper ($HYPER) zunehmend an Aufmerksamkeit. Das Projekt verfolgt das Ziel, Bitcoin erstmals vollständig für DeFi-Anwendungen nutzbar zu machen. Über eine leistungsfähige Layer-2-Architektur soll Bitcoin nicht mehr nur als Wertaufbewahrungsmittel dienen, sondern aktiv in Smart-Contract-Anwendungen, Lending-Protokollen, Staking-Modellen und dezentralen Börsen eingesetzt werden können.
Der Ansatz verbindet die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit einer modernen Ausführungsschicht, die schnelle Transaktionen und komplexe Anwendungen ermöglicht. Der $HYPER-Token übernimmt dabei zentrale Funktionen im Ökosystem, von Transaktionsgebühren über Governance bis hin zu Staking-Mechanismen.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Da sich Bitcoin Hyper aktuell noch im Presale befindet, sehen viele Investoren hier eine frühe Positionierungsmöglichkeit, bevor das Projekt breiter am Markt ankommt. In einem Umfeld, in dem sich der Kryptomarkt zunehmend von reiner Spekulation hin zu realer Nutzung bewegt, könnte genau diese Kombination aus Bitcoin-Sicherheit und DeFi-Funktionalität zu einem der spannendsten Trends der kommenden Jahre werden.
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