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Bitcoin Kurs Prognose: Jetzt aufgeben oder nicht?

Der Kryptomarkt steckt erneut in einer Phase, die selbst erfahrene Anleger ins Grübeln bringt. Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck geraten und notiert aktuell im Bereich von rund 68.000 Dollar. Technische Indikatoren signalisieren Schwäche, gleichzeitig häufen sich jedoch Anzeichen, die historisch eher auf eine Übertreibung nach unten hindeuten. Die zentrale Frage lautet daher: Stehen Anleger vor einer weiteren Abwärtswelle oder vor einer der letzten Gelegenheiten dieser Marktphase?

Technische Lage bleibt angespannt

Ein Blick auf den Tageschart zeigt ein klar negatives Bild. Bitcoin notiert deutlich unter der 50- und 200-Tage-Linie, was aus technischer Sicht als klassisches Bärenmarktsignal gilt. Auch der Relative-Stärke-Index bewegt sich mit Werten um 30 in einem Bereich, der historisch nur selten erreicht wurde. In früheren Marktzyklen markierten vergleichbare RSI-Niveaus häufig Phasen, in denen der Verkaufsdruck seinen Höhepunkt erreichte.

Besonders auffällig ist dabei, dass sich die aktuelle Schwäche nicht in einer panikartigen Kapitulation äußert, sondern in einer kontrollierten, aber anhaltenden Abwärtsbewegung. Genau diese Struktur sorgt bei vielen Marktteilnehmern für Unsicherheit, da schnelle Erholungen bislang ausgeblieben sind.

ETF-Abflüsse belasten den Markt

Zusätzlichen Druck bringen die anhaltenden Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs. Allein in den vergangenen Wochen wurden mehrere Milliarden US-Dollar aus entsprechenden Produkten abgezogen. Diese Verkäufe wirken sich direkt auf den Markt aus, da ETF-Anbieter Bitcoin physisch verkaufen müssen, um Rückgaben zu bedienen. Damit entsteht kontinuierlicher Angebotsdruck, der selbst starke Nachfragephasen ausbremst.

Interessant ist jedoch, dass diese ETF-Abflüsse zeitlich mit extrem schwachen technischen Indikatoren zusammenfallen. Historisch betrachtet traten vergleichbare Konstellationen häufig in Phasen auf, in denen sich das Marktumfeld langsam drehte.

Große Adressen nutzen die Schwäche

Während viele Privatanleger angesichts der Kursverluste kapitulieren, zeigen On-Chain-Daten ein anderes Bild. Am Tag, als Bitcoin kurzfristig unter die Marke von 60.000 Dollar fiel, flossen rund 66.900 BTC im Wert von über 4,7 Milliarden Dollar in sogenannte Akkumulationsadressen. Dabei handelt es sich um Wallets, die typischerweise von langfristig orientierten Investoren genutzt werden und kaum Verkaufsaktivität zeigen.

Dieser Zufluss stellt den größten Tageswert seit 2023 dar und deutet darauf hin, dass große Marktteilnehmer die aktuelle Schwäche gezielt zum Aufbau von Positionen nutzen. Solche Bewegungen waren in der Vergangenheit oft Vorboten mittelfristiger Trendwechsel, auch wenn kurzfristig weitere Volatilität nicht ausgeschlossen ist.

Sentiment am Wendepunkt

Die aktuelle Marktsituation ist geprägt von extremer Unsicherheit. Auf der einen Seite sprechen technische Indikatoren und ETF-Abflüsse für anhaltenden Druck. Auf der anderen Seite erreichen Stimmungsindikatoren Niveaus, die historisch eher mit markanten Tiefpunkten als mit nachhaltigen Hochs zusammenfielen. Genau diese Gegensätze machen die aktuelle Phase so schwierig, aber auch so spannend. Der Experte von Rundumbitcoin bleibt allerdings extrem bullish und vergleicht die aktuelle Lage mit der Entwicklung von Gold vor 2 bis 3 Jahren.

Ob Anleger jetzt aufgeben oder Ruhe bewahren sollten, hängt weniger von kurzfristigen Kursbewegungen ab, sondern vielmehr vom eigenen Zeithorizont. Die Datenlage zeigt zumindest, dass der Markt näher an einer möglichen Bodenbildung ist als an einem euphorischen Höhepunkt. Bis es hier aber eine deutliche Erholung gibt, weichen viele Anleger auf Alternativen mit mehr Potenzial aus, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) schon bald durch die Decke gehen könnte. 

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Anleger setzen auf Bitcoin Hyper 

Während sich der klassische Kryptomarkt mit Abverkäufen und Unsicherheit auseinandersetzt, gewinnen Projekte an Bedeutung, die reale wirtschaftliche Aktivität mit Blockchain-Technologie verbinden. Ein Beispiel dafür ist Bitcoin Hyper. Das Projekt setzt auf reale Anwendungsfälle und reale Handelsvolumina, statt ausschließlich auf spekulative Nachfrage zu bauen. Auf der neuen Layer-2-Lösung soll es möglich werden, auch auf Bitcoin Zinsen durch Staking, Lending und andere DeFi-Anwendungen zu verdienen, was man bisher nur von neueren Blockchains mit neueren Coins kennt. 

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website) 

Gerade in Phasen, in denen Kapital aus rein spekulativen Märkten abfließt, rücken solche Modelle verstärkt in den Fokus institutioneller und langfristig orientierter Investoren. Bitcoin Hyper zeigt damit exemplarisch, wie sich der Kryptosektor weiterentwickeln könnte, weg von reiner Preisfantasie, hin zu messbarer Nutzung und realem Mehrwert. Im Zentrum steht der $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und bei dem die Nachfrage schon jetzt explodiert, weshalb Analysten eine Kursexplosion nach dem Launch erwarten. 

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