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Krypto News: Vitalik Buterin sieht Mega-Potenzial für Krypto-KI-Kombi

Künstliche Intelligenz gilt als einer der größten Technologie-Hypes dieser Zeit – und längst fragen sich Investoren, ob auch Kryptowährungen davon profitieren können. 

Noch dominiert jedoch Spekulation: Wo entstehen echte Synergien, jenseits von Buzzwords und kurzfristigen Narrativen? 

Genau dazu hat sich Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin in den vergangenen Tagen geäußert. In einem ausführlichen Beitrag auf X lenkte er die Debatte weg vom „AGI-Rennen“ und hin zu einer pragmatischen Frage: Welche Bausteine braucht eine KI-Zukunft, die zugleich überprüfbar, privat und dezentral bleibt? 

Vier Felder, in denen Ethereum KI stützen soll

Buterin knüpft an einen eigenen Essay aus dem Jahr 2024 an und argumentiert, dass Krypto und KI häufig aus „getrennten philosophischen Perspektiven“ gedacht werden – was zu falschen Prioritäten führe. Besonders kritisch sieht er den Frame „work on AGI“, den er als zu undifferenziert beschreibt: Er klinge nach einem Wettlauf um Geschwindigkeit und Status, statt nach einer bewussten Entscheidung über Richtung, Sicherheit und Machtverteilung.

Sein aktualisierter Blick richtet sich deshalb stärker auf kurzfristig umsetzbare Schnittstellen. 

Erstens skizziert Buterin Werkzeuge, die „trustless“ oder private Interaktionen mit KI ermöglichen sollen – etwa lokale KI-Tools, kryptografisch abgesicherte Nachweise und Zahlungsmechanismen, die API-Nutzung erlauben, ohne dass Identitäten unnötig verknüpft werden. Das Ziel: KI soll nutzbar werden, ohne dass Nutzer automatisch vollständige Daten- und Kontrollrechte an zentrale Anbieter abtreten. 

Zweitens positioniert er Ethereum als ökonomische Basisschicht für KI-bezogene Interaktionen: Wenn Bots andere Bots bezahlen, Sicherheiten hinterlegen oder Reputation aufbauen, brauche es ein neutrales Settlement-Layer – nicht um „Märkte um der Märkte willen“ zu bauen, sondern um dezentralere KI-Architekturen überhaupt wirtschaftlich tragfähig zu machen. In diesem Kontext werden auch Reputation-Ansätze wie ERC-8004 diskutiert, die Identität und Vertrauenssignale für autonome Akteure standardisieren sollen. 

ethereum ki

Drittens greift Buterin eine cypherpunk-nahe Vision auf: „Don’t trust; verify everything“ war bisher praktisch an menschlichen Kapazitätsgrenzen gescheitert. KI könnte hier als Prüfinstanz dienen – etwa beim Verifizieren von Transaktionen, dem Interpretieren von Smart-Contract-Logik oder dem Erkennen manipulativer Interfaces. 

Viertens sieht er Potenzial, Märkte und Governance zu verbessern, weil KI menschliche Aufmerksamkeit skaliert und damit komplexere Entscheidungsmechanismen wieder realistischer macht. 

Bitcoin-Layer-2: Kommt jetzt KI zu Bitcoin?

Während sich rund um KI-Anwendungen im Krypto-Ökosystem neue Dynamiken entwickeln, rücken zunehmend auch infrastrukturelle Fragen in den Mittelpunkt. Viele Projekte entstehen auf Ethereum oder Solana, während Bitcoin bislang vor allem als Wertaufbewahrungsmittel wahrgenommen wird. Das könnte sich jedoch verändern, wenn Layer-2-Technologien zusätzliche Funktionalität schaffen. Genau auf diese Entwicklung setzen derzeit mehrere neue Projekte.

In diesem Zusammenhang erhält derzeit vor allem das Projekt Bitcoin Hyper Aufmerksamkeit. Nach Angaben des Teams wurden im laufenden Presale bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Hinweis darauf, dass Investoren verstärkt nach Lösungen suchen, die Bitcoin stärker in technische Innovationen einbinden. 

Bitcoin Hyper kombiniert dabei Elemente der Bitcoin-Sicherheit mit der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Infrastruktur. Kernstück ist eine Bridge-Struktur, die Bitcoin-Liquidität mit einer Umgebung verbindet, die auf der Solana Virtual Machine basiert. Dadurch sollen schnellere Transaktionen sowie programmierbare Anwendungen möglich werden.

Mehr über Bitcoin Hyper erfahren

hyper

In der Praxis könnte das bedeuten, dass erstmals auch komplexere Anwendungen entstehen, sodass perspektivisch KI-Anwendungen auch auf Bitcoin möglich wären. Genau dieses Narrativ wird derzeit häufiger diskutiert, weil viele Marktbeobachter darin eine potenzielle nächste Entwicklungsstufe sehen. Sollte sich die Technologie durchsetzen, wären beispielsweise automatisierte Services denkbar, bei denen KI-Anwendungen auch auf Bitcoin möglich wären und gleichzeitig die Sicherheit der Hauptchain genutzt wird.

Das Projekt positioniert sich damit zwischen klassischem Store-of-Value-Narrativ und wachsender Nachfrage nach programmierbaren Blockchain-Strukturen. Besonders im Kontext zunehmender KI-Integration argumentieren Befürworter, dass langfristig KI-Anwendungen auch auf Bitcoin möglich wären, sofern entsprechende Layer-2-Lösungen breite Akzeptanz finden. Dies untermauert eben eine bullische Prognose für Bitcoin Hyper. 

Dabei erfolgt der Tokenverkauf aktuell noch im Presale mit gestaffelten Preisstufen, wodurch schnell erste Buchgewinne entstehen können, sobald die nächste Phase erreicht wird. Der Erwerb läuft hier über die Projektwebsite: Wallet verbinden, gewünschte Kryptowährung auswählen und Token per Swap beziehen.

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