Künstliche Intelligenz und Kryptowährungen gelten seit Jahren als zwei der prägendsten Technologietrends – und zunehmend wirkt es so, als könnten sie sich gegenseitig verstärken. Während KI immer mehr Aufgaben automatisiert, stellt sich bei „agentischen“ Systemen eine praktische Kernfrage: Wie bezahlen Maschinen eigenständig für digitale und reale Dienstleistungen?
Genau an dieser Schnittstelle entstehen Synergien – zwischen programmierbaren Entscheidungen auf der KI-Seite und programmierbaren, globalen Zahlungsrails auf der Krypto-Seite. Auf Branchenbühnen wie der Consensus Hong Kong rückt deshalb nicht mehr nur Trading in den Fokus, sondern die Idee einer neuen, maschinengesteuerten Ökonomie.
Kann die KI Bitcoin auf neue Allzeithochs treiben? Das zumindest ist indirekt die These von Richard Teng, CEO von Binance:
„Crypto is the currency of AI“: Tengs Kernthese
Binance-CEO Richard Teng hat diese Entwicklung mit einer zugespitzten These zusammengefasst: „Crypto is the currency for AI.“ In einem Fireside-Chat auf der Consensus Hong Kong skizzierte Teng, dass agentische KI künftig Hotels und Flüge buchen oder Einkäufe auslösen könnte – und dass die Abwicklung solcher Zahlungen naheliegend über Krypto und Stablecoins erfolgen werde.
Autonome Software braucht ein Zahlungsmittel, das rund um die Uhr verfügbar ist, grenzüberschreitend funktioniert und sich regelbasiert steuern lässt. Genau das leisten Stablecoins in vielen Krypto-Setups bereits heute, etwa über programmierbare Wallets, definierte Spending-Policies oder automatisierte Settlement-Prozesse.
In der Diskussion fiel zudem ein Begriff, der als Rahmen dient: „machine economy“. Hongkongs Finanzminister Paul Chan beschrieb auf der Konferenz, dass KI-Agenten digitale Assets halten, transferieren und onchain für Services bezahlen könnten. Das wäre ein Paradigmenwechsel: Nicht mehr nur Menschen interagieren mit Finanzsystemen, sondern Software handelt als wirtschaftlicher Akteur – mit eigener Identität, Budgetregeln und Abrechnungslogik. In diesem Bild wäre Krypto weniger „Assetklasse“ als Infrastruktur: ein neutraler Abwicklungs-Layer, auf dem Zahlungen zwischen Diensten, Geräten und Agenten passieren. Tengs Erwartung ist damit vor allem eine Wette auf Utility: Je autonomer KI wird, desto höher der Bedarf an digital nativen Zahlungsrails.
So plausibel die These klingt: Ob „Krypto als KI-Währung“ schnell Realität wird, hängt nicht nur von KI-Fähigkeiten ab, sondern von Vertrauen, Regulierung und Liquidität. Gerade Stablecoins sind dafür ein Frühindikator.
Bitcoin-Layer-2 und KI: Bitcoin Hyper & Bitcoin
Die Diskussion um autonome KI-Agenten, digitale Zahlungen und die Rolle von Kryptowährungen lenkt den Blick zunehmend auf die technische Infrastruktur dahinter. Gerade bei Bitcoin stellt sich die Frage nach Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Kosten besonders deutlich. Layer-2-Technologien könnten hier eine Brücke schlagen: Sie ermöglichen günstigere Transaktionen und neue Anwendungen, was wiederum für KI-basierte Zahlungsprozesse oder automatisierte Services relevant werden könnte. In diesem Kontext rücken derzeit einzelne neue Projekte stärker ins Blickfeld.
Vor diesem Hintergrund wird aktuell auch das Projekt Bitcoin Hyper intensiver beobachtet. Der Ansatz besteht darin, die Sicherheit und Liquidität des Bitcoin-Netzwerks mit der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu kombinieren. Kernstück ist dabei die Integration der Solana Virtual Machine, die über eine Bridge mit Bitcoin verbunden werden soll. Technisch bedeutet das, dass Bitcoin über Wrapped-Strukturen in ein performanteres Layer-2-Umfeld eingebracht werden kann, ohne den Bezug zum ursprünglichen Netzwerk zu verlieren.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Das Ziel ist eine Infrastruktur, die schnellere Transaktionen und zusätzliche Anwendungsfälle erlaubt, etwa für automatisierte Zahlungsprozesse oder datengetriebene Anwendungen.
Das Projekt befindet sich aktuell noch in einer frühen Finanzierungsphase. Nach Angaben der Entwickler wurden bislang rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Trotz eines insgesamt eher schwächeren Kryptomarktes wird dabei eine vergleichsweise stabile Nachfrage beobachtet, was Marktteilnehmer als Hinweis auf spezifisches Interesse an Bitcoin-Layer-2-Narrativen werten. Zusätzlich wird ein Staking-Programm mit derzeit rund 38 Prozent APY angeboten, das vor allem langfristig orientierte Investoren ansprechen soll, die sich frühzeitig positionieren möchten.
Da sich der Token noch im Presale befindet, können fixe Preisanpassungen schnell zu Buchgewinnen führen. Der Erwerb erfolgt über die Projekt-Website durch Verbinden einer kompatiblen Wallet und anschließenden Token-Swap. Bereits heute steigt der Preis wieder, etwas Eile ist somit geboten, um erste Gewinne aufzubauen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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