Bitcoin hat vom Allzeithoch inzwischen über 40% verloren – damit steckt der Markt klar in einem Bärenmarkt. Und wie in jeder ausgeprägten Abwärtsphase dominiert vor allem eines: Angst. Das zeigt sich auch im Sentiment: Der Crypto Fear & Greed Index liegt aktuell bei 12 Punkten und damit in der Zone der „extremen Angst“. Solche Werte treten häufig dann auf, wenn Anleger Kapitulation einpreisen, Medien wiederholt vom „Ende“ sprechen – und Bitcoin in der öffentlichen Debatte erneut „totgesagt“ wird. Genau dieses Muster ist kein neues Phänomen.
„Ist der Bitcoin tot?“ – und warum DCA dann oft Thema wird
Der deutsche Bestseller-Autor Marc Friedrich greift diese wiederkehrende „Bitcoin ist tot“-Erzählung aktuell erneut auf, indem er einen Beitrag der WirtschaftsWoche teilt, der genau diese Frage stellt: „Bitcoin-Kurs stürzt ab: Ist Bitcoin jetzt tot?“ Der Kern seiner Einordnung ist dabei ein klassisch antizyklischer Gedanke: Wenn die Stimmung am Boden ist, ist es oft „Time to DCA“.
DCA („Dollar-Cost Averaging“) meint: nicht versuchen, den Tiefpunkt zu treffen, sondern über einen Zeitraum regelmäßig zu kaufen und so einen Durchschnittspreis aufzubauen.
In der Praxis hat das zwei Effekte. Erstens reduziert es den psychologischen Druck, „perfekt“ timen zu müssen – gerade in Phasen, in denen Schlagzeilen und Kursschwankungen emotionalisieren. Zweitens kann DCA in Bärenmärkten rechnerisch vorteilhaft sein, weil man bei fallenden Kursen mehr Einheiten pro Kauf erhält und der Einstiegspreis im Mittel sinkt.
Wichtig ist aber die Einordnung: DCA ist keine Garantie auf Gewinn, sondern eine Risikomanagement-Methodik. In extremen Angstphasen kann der Markt länger irrational bleiben als viele erwarten – der Fear & Greed Index war zuletzt teils sogar noch tiefer (bis in den einstelligen Bereich), was zeigt, wie stark die Nervosität derzeit ist. Antizyklisch zu agieren heißt deshalb nicht „blind bullish“ zu sein, sondern systematisch zu investieren, während andere emotional handeln.
Wenn Bitcoin dreht, wächst Fantasie für Bitcoin-L2
Der zweite Teil der Debatte knüpft daran an: Wenn Bitcoin wieder in einen neuen Bullenmarkt übergeht, profitieren historisch oft nicht nur BTC selbst, sondern auch Narrative rund um Infrastruktur, Skalierung und neue Anwendungsfälle. Genau hier kommt das Thema Bitcoin-Layer-2 ins Spiel – als Versuch, mehr Aktivität „auf Bitcoin“ zu ermöglichen, ohne das Mainnet mit hohen Gebühren und begrenztem Durchsatz zu überfordern.
In diesem Kontext wird derzeit häufig Bitcoin Hyper genannt – unter anderem wegen der rund 31,5 Mio. US-Dollar, die im Presale eingesammelt wurden. Die Grundidee: Solana Virtual Machine (SVM) als Ausführungsumgebung nutzen (also schnelle, parallele Transaktionsverarbeitung), während die Verbindung zu Bitcoin über eine Bridge und Zero-Knowledge-Mechanismen abgesichert werden soll.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Vereinfacht gesagt zielt das Konzept darauf, Transaktionen und Smart-Contract-Aktivität auf einer schnelleren Ebene abzuwickeln und die Sicherheit/Finalität in Intervallen an Bitcoin „anzulehnen“. Also treffen hier Solanas Chancen auf Bitcoins Stärken.
Ob sich so ein Ansatz durchsetzt, hängt am Ende nicht nur von Technik-Buzzwords ab, sondern von harten Faktoren und natürlich davon, ob Bitcoin selbst wieder Momentum bekommt. Genau deshalb wirkt das Thema in der aktuellen Bärenmarkt-Stimmung noch „Zukunftsmusik“, wird aber bei einer Trendwende schnell zur Fantasie im Markt – weil Infrastruktur-Plays in bullischen Phasen oft überproportional Aufmerksamkeit bekommen.
Wer also eine High-Beta-Wette auf Bitcoin haben möchte, könnte bei HYPER fündig werden, erste Buchgewinne aufbauen und die Token für 38 Prozent APY staken.
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