Bitcoin

Bloomberg-Analyst über Bitcoin: Nichts hat sich geändert

Der Bitcoin-Kurs kämpft weiterhin damit, die wichtige Marke von 70.000 US-Dollar zurückzuerobern. Seit Wochen bewegt sich der Markt überwiegend seitwärts, größere Ausbrüche bleiben aus und die Stimmung unter Anlegern verschlechtert sich zunehmend. Während noch vor wenigen Monaten neue Allzeithochs erwartet wurden, wächst nun bei vielen Investoren die Unsicherheit. Einige Marktteilnehmer beginnen sogar, an der langfristigen Investment-These hinter Bitcoin zu zweifeln. Doch genau dieser wachsenden Skepsis widerspricht nun ein bekannter Analyst deutlich.

Eric Balchunas widerspricht der negativen Marktstimmung

Der Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas meldete sich kürzlich auf der Plattform X zu Wort und stellte klar, dass sich aus fundamentaler Sicht bei Bitcoin kaum etwas verändert habe. Seiner Einschätzung nach werde aktuell zu stark auf kurzfristige Kursbewegungen geschaut, während die eigentlichen Eigenschaften von Bitcoin in den Hintergrund geraten.

Balchunas betont, dass der wahre Wert von Bitcoin weiterhin darin liege, ein nutzerkontrolliertes Geldsystem zu sein, das sowohl gegen Zensur als auch gegen Geldentwertung resistent ist. Diese grundlegenden Eigenschaften hätten sich trotz der aktuellen Marktschwäche nicht verändert.

Gerade in Zeiten politischer Stabilität erscheine dieser Nutzen für viele Anleger weniger dringend. Langfristig könne genau dieser Aspekt jedoch wieder entscheidend werden, insbesondere in Schwellenländern oder wirtschaftlich unsicheren Regionen, in denen Kapitalverkehrskontrollen oder Währungsabwertungen reale Risiken darstellen.

Preisbewegungen überdecken oft den eigentlichen Wert

Ein zentraler Punkt in der Analyse des Bloomberg-Experten: Der Bitcoin-Kurs selbst könne Anleger in die Irre führen. Laut Balchunas neige der Markt dazu, Preisentwicklungen mit tatsächlichem Wert gleichzusetzen. Ein Fehler, den erfahrene Investoren vermeiden würden.

Bitcoin befinde sich weiterhin in einer vergleichsweise frühen Phase seiner Entwicklung. Diese „Jugend“ des Assets führe zwangsläufig zu hoher Volatilität. Narrative würden deshalb häufig stärker vom Preis als von fundamentalen Entwicklungen bestimmt. Der Krypto-Experte von Rundumbitcoin hat in dieser Woche auch schon eine andere wichtige Aussage von Balchunas auf den Punkt gebracht.

Wer ausschließlich auf kurzfristige Schwankungen reagiere, verliere leicht den Blick für strukturelle Trends wie zunehmende institutionelle Adoption, ETF-Integration oder die wachsende globale Nutzung digitaler Vermögenswerte. Balchunas beschreibt den Preis daher sinngemäß als eine Art „Rauchvorhang“, durch den erfolgreiche Anleger hindurchblicken müssten.

Kryptomarkt in einer ungewöhnlichen Phase

Die aktuelle Situation am Kryptomarkt bezeichnete ein anderer Marktteilnehmer in derselben Diskussion als eine der ungewöhnlichsten Phasen seit 2017. Trotz wachsender Infrastruktur, regulatorischer Fortschritte und institutioneller Beteiligung fehle vielen Investoren derzeit eine klare Story für kurzfristige Kursanstiege.

Genau solche Phasen wurden jedoch in der Vergangenheit häufig zu Wendepunkten. Historisch zeigte sich mehrfach, dass starke Marktbewegungen oft dann begannen, wenn das Vertrauen am niedrigsten war und Anleger das Interesse verloren.

Während kurzfristige Unsicherheit dominiert, bleibt die langfristige Investment-These laut Balchunas daher weiterhin intakt. Viele Anleger weichen inzwischen aber auf Altcoins mit mehr Potenzial aus, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) überzeugt.

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Bitcoin-Infrastruktur rückt stärker in den Fokus

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin um schnellere Transaktionen, deutlich niedrigere Gebühren und Zugang zu DeFi-Anwendungen erweitern soll. Durch die Verbindung mit der Solana Virtual Machine könnten erstmals komplexe Anwendungen direkt im Bitcoin-Ökosystem umgesetzt werden, sodass sich auch auf Bitcoin bald Zinsen verdienen lassen, was man von Ethereum oder Solana schon länger kennt. 

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der zugehörige $HYPER-Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf und hat bereits Investitionen von über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Sollte sich die langfristige Bitcoin-These bestätigen und neues Kapital in den Markt zurückkehren, könnten insbesondere Infrastrukturprojekte wie Bitcoin Hyper zu den größten Profiteuren einer nächsten Wachstumsphase zählen. Einige Analysten gehen von einer Kursexplosion nach dem Launch aus, da die Nachfrage schon jetzt so hoch ist. 

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