Krypto Crash

Krypto News: -99 % – diese Altcoins sind massiv überbewertet

Der Kryptomarkt steht weiterhin unter massivem Verkaufsdruck. Bitcoin notiert inzwischen rund 75 % unter seinem Allzeithoch, zahlreiche Altcoins sogar 60, 70 oder mitunter 80 bis 90 % im Minus gegenüber ihren früheren Spitzenwerten. Was für viele Marktteilnehmer wie ein historischer Ausverkauf aussieht, interpretieren andere als potenzielle Kaufchance. 

Nach starken Korrekturen entstehen schließlich häufig attraktive Einstiegsniveaus – zumindest oberflächlich betrachtet. Doch die entscheidende Frage lautet: Sind diese Projekte tatsächlich günstig bewertet oder wirken sie nur optisch billig, weil die Kurse so stark gefallen sind? Genau hier lohnt sich ein differenzierter Blick auf fundamentale Kennzahlen und Bewertungsrelationen.

Umsatz vs. Fully Diluted Valuation: Altcoins trotz Crash überbewertet 

Ein Analyst verweist aktuell auf eine zentrale Kennzahl: das Verhältnis von Umsatz (Revenue) zur vollständig verwässerten Marktkapitalisierung, der sogenannten Fully Diluted Valuation (FDV). Die FDV berücksichtigt nicht nur die aktuell im Umlauf befindlichen Token, sondern alle potenziell existierenden Token inklusive zukünftiger Freischaltungen. Gerade bei vielen kleineren Altcoins – insbesondere spekulativen Meme- oder „Dogechain“-Projekten – zeigt sich hier ein gravierendes Missverhältnis.

In einigen Fällen liegt der jährliche Protokollumsatz bei nur wenigen Millionen US-Dollar, während die vollständig verwässerte Bewertung mehrere hundert Millionen oder gar Milliarden US-Dollar beträgt. Das bedeutet: Selbst nach Kursverlusten von 70 oder 80 % impliziert die Bewertung weiterhin extrem hohe Wachstumserwartungen. Fällt jedoch die reale Nutzung hinter diesen Erwartungen zurück, wirkt der Token fundamental weiterhin teuer – unabhängig vom bereits erlittenen Kurssturz.

Hinzu kommt das Problem zukünftiger Token-Inflation. Viele Projekte haben große Mengen an Token noch nicht freigeschaltet. Sobald diese auf den Markt kommen, erhöht sich das Angebot – was zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen kann. Anleger, die lediglich auf den prozentualen Rückgang vom Allzeithoch schauen, übersehen häufig diese strukturellen Risiken.

Ein starker Kursverfall allein ist daher kein Beweis für Unterbewertung. Entscheidend ist, ob das zugrunde liegende Netzwerk tatsächlich Cashflows generiert, Nutzer gewinnt und ein nachhaltiges Geschäftsmodell besitzt. Fehlen diese Fundamentaldaten, kann ein Coin trotz 80 % Minus immer noch zu teuer sein.

Innovation statt Dino-Coins: Neue Konzepte wie Bitcoin Hyper überzeugen

Trotz der Schwächephase entstehen im Kryptosektor weiterhin neue Konzepte. Anleger müssen nicht zwangsläufig auf alte „Dino-Coins“ setzen, deren Narrative womöglich ausgereizt sind. Ein aktuelles Beispiel für ein innovatives Modell ist Bitcoin Hyper.

Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Lösung für das Bitcoin-Ökosystem. Ziel ist es, die Sicherheit von Bitcoin mit der Performance moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu verbinden. Technologisch setzt das Projekt auf die Integration der Solana Virtual Machine (SVM), wodurch schnelle und kostengünstige Transaktionen ermöglicht werden sollen. Über eine Bridge-Struktur werden Assets zwischen Bitcoin Layer-1 und der Layer-2-Umgebung transferiert. Ergänzend kommen Zero-Knowledge-Proofs zum Einsatz, um Sicherheit und Skalierbarkeit effizient zu kombinieren.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Im laufenden Presale wurden bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Indiz für hohe Nachfrage trotz schwieriger Marktphase. Das Projekt zeigt relative Stärke, während viele etablierte Altcoins weiter unter Druck stehen. Hinzu kommt ein klar strukturiertes Preismodell: Der Tokenpreis steigt stufenweise, die nächste Erhöhung ist bereits innerhalb der kommenden 24 Stunden angekündigt. Frühzeitige Investoren können somit potenzielle Buchgewinne allein durch die Presale-Struktur aufbauen.

Zusätzlich bietet das Projekt aktuell Staking-Möglichkeiten mit einer Rendite von bis zu 38 % APY. Das schafft einen zusätzlichen Anreiz, Token langfristig zu halten, statt sie kurzfristig zu verkaufen. In einem Umfeld, in dem viele Altcoins trotz Crash noch immer ambitioniert bewertet sind, suchen Investoren gezielt nach neuen Narrativen mit technologischem Mehrwert. Bitcoin Hyper adressiert genau diesen Ansatz: Skalierung, Effizienz und DeFi-Funktionalität auf Basis der Bitcoin-Sicherheit. Wer hier günstig dabei sein möchte, kann jetzt einfach den Token-Swap über die Website durchführen.

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