Der Kryptomarkt hat sich schneller erholt, als viele nach den dramatischen Nachrichten vom Wochenende erwartet hätten. Bitcoin konnte den ersten Schock nach den Eskalationsmeldungen rund um Iran und USA überraschend zügig abschütteln und stieg zwischenzeitlich wieder bis in den Bereich um 68.000 US-Dollar. Auf den ersten Blick wirkt es so, als hätte der Markt die Situation bereits verarbeitet, doch genau davor warnt der Krypto-Experte von Rundumbitcoin in seinem aktuellen Ausblick.
Die kommende Woche dürfte nicht nur für Bitcoin extrem spannend werden, sondern auch für klassische “Krisen-Assets” wie Gold und Silber, für Rohstoffe und ganz besonders für Öl. Nach Einschätzung des Analysten ist das letzte Wort in dieser geopolitischen Lage noch nicht gesprochen.
Bitcoin erholt sich
Am Wochenende kam es bei Bitcoin zunächst zu einem heftigen Einbruch. Innerhalb kurzer Zeit rutschte der Kurs im Stundenchart um mehr als vier Prozent ab, ein typisches Muster bei plötzlichen Kriegsmeldungen, da der Kryptomarkt als einziger rund um die Uhr handelbar ist und sofort reagiert.
Bemerkenswert ist jedoch, wie schnell die Gegenbewegung einsetzte. In der Spitze lag Bitcoin zwischenzeitlich sogar höher als vor den Meldungen. Genau das kann bei Marktteilnehmern den Eindruck erzeugen, die Eskalation sei bereits eingepreist oder sogar “schon wieder vorbei”. Doch der Analyst von Rundumbitcoin hält dieses Fazit für verfrüht.
Seiner Einschätzung nach ist die Lage weiterhin hochdynamisch. Vergeltungsangriffe sind möglich, weitere Gegenreaktionen wurden bereits angedeutet, und auch die USA signalisierten, im Falle weiterer Aktionen “mit voller Härte” zu reagieren. Kurzum: Ruhe ist in diesem Konflikt noch nicht eingekehrt und das könnte sich in den nächsten Handelstagen an den Märkten deutlich zeigen.
Montag wird zum Stresstest für Institutionelle
Ein entscheidender Punkt: Die großen Marktteilnehmer konnten bisher kaum reagieren. Bitcoin-ETFs und viele institutionelle Investoren sind am Wochenende nicht aktiv. Während Privatanleger und Krypto-Trader bereits auf die Schlagzeilen reagierten, kommt der “große” Liquiditätsstrom erst mit dem Wochenstart in Bewegung – beginnend mit den asiatischen Märkten in der Nacht und später mit Europa und den USA.
Genau deshalb erwartet Rundumbitcoin, dass die Hauptreaktion des Marktes möglicherweise erst noch bevorsteht. Ein erneuter Dip sei daher nicht ausgeschlossen, selbst wenn Bitcoin heute wieder stabil wirkt.
Trotzdem sieht der Analyst gute Chancen, dass der Bereich um 60.000 US-Dollar erneut als wichtiger Anker dienen könnte. Nach dem jüngsten Tief um 63.000 Dollar wäre ein Rücksetzer in Richtung 60.000 Dollar aus seiner Sicht eine Zone, in der viele wieder verstärkt nach Kaufgelegenheiten suchen würden.
Tokenisiertes Gold liefert ein erstes Warnsignal
Spannend wird es auch bei Gold, insbesondere, weil sich am Wochenende bereits über tokenisierte Goldprodukte eine Art “Vorbörsen-Stimmung” ablesen lässt. Diese Kurse bilden zwar nicht perfekt den Spotmarkt ab, liefern aber Hinweise, wie Investoren den Montag interpretieren könnten.
Während der Goldpreis am Freitag nach Börsenschluss bei etwa 5.300 Dollar stehen blieb, zeigten tokenisierte Varianten bereits höhere Notierungen. Für den Analysten ist das ein klares Signal: Gold dürfte mit dem Öffnen der Märkte wieder Rückenwind bekommen. Neue Höchststände seien nicht garantiert, aber ein deutlicher Anstieg im Wochenverlauf sei sehr plausibel – abhängig davon, wie sich die Lage im Nahen Osten weiterentwickelt.
Öl als Gamechanger: Inflation und Zinsängste könnten zurückkehren
Der vielleicht wichtigste Faktor für die nächste Woche ist jedoch Öl. Sollte sich bestätigen, dass Lieferwege wie die Straße von Hormus beeinträchtigt werden, hätte das massive Folgen. Ein signifikanter Teil der globalen Öllieferungen läuft über diese Route – jede Störung kann sofort Preisschocks auslösen.
Und genau hier liegt laut Rundumbitcoin das größere Problem für Bitcoin und Risiko-Assets insgesamt: Ein steigender Ölpreis wirkt wie ein direkter Inflationstreiber. Höhere Inflation wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Zinsen länger hoch bleiben oder Zinssenkungen weiter nach hinten verschoben werden. Das ist in der Regel Gift für risikoreiche Anlagen – von Tech-Aktien bis Krypto.
Selbst wenn Bitcoin kurzfristig robuste Erholung zeigt, könnte ein längerer Ölpreisschock die “schnelle Gegenbewegung” in Richtung 75.000 oder 90.000 Dollar verzögern. Nicht, weil Bitcoin schwach wäre – sondern weil Makrodruck und Zinsängste wieder stärker dominieren könnten.
Nicht hinterherlaufen: Märkte drehen bei Entwarnung oft schnell
Ein weiterer Hinweis des Analysten: Wer am Freitag oder Samstag keine Positionierung in Rohstoffen oder “Krisen-Aktien” vorgenommen hat, sollte jetzt nicht zwanghaft hinterherlaufen. Denn je stärker die Kurse am Montag bereits steigen, desto größer wird das Risiko, genau am Beginn einer Gegenbewegung einzusteigen.
Gerade bei geopolitischen Schocks gilt oft: Jede erste Entwarnung oder Deeskalationsmeldung kann Öl und Edelmetalle ebenso schnell wieder nach unten drücken, wie sie zuvor gestiegen sind.
Blick auf Liquidationen: Short-Seite könnte zur Falle werden
Für Bitcoin selbst könnte die Lage sogar ein explosives Setup erzeugen, allerdings in beide Richtungen. Rundumbitcoin verweist auf das Ungleichgewicht am Derivatemarkt: Nach oben gäbe es deutlich mehr Liquidationspotenzial als nach unten. Das bedeutet: Sollte Bitcoin weiter steigen, könnten Shorts in einer Kettenreaktion geschlossen werden und damit zusätzliche Kaufdynamik auslösen.
Gleichzeitig fällt auf, dass die extremen Long-Liquidationen der letzten Monate bereits viele Trader “aus dem Markt gespült” haben. Nach unten scheint daher weniger Munition übrig zu sein, während die Short-Seite zunehmend selbstbewusst aufstockt, ein klassisches Umfeld für plötzliche, heftige Gegenbewegungen. Viele Anleger weichen inzwischen auch auf bullishere Alternativen wie Bitcoin Hyper ($HYPER) aus.
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Bitcoin Hyper profitiert von der Unsicherheit
Während Bitcoin kurzfristig vom Kriegsgeschehen und Makro-Sorgen geprägt bleibt, wächst parallel das Interesse an Infrastrukturprojekten im Bitcoin-Ökosystem. Bitcoin Hyper ($HYPER) positioniert sich als Layer-2-Ansatz, der schnellere Transaktionen und neue Anwendungen wie DeFi, Staking oder andere dApps rund um Bitcoin ermöglichen soll.
Der Grundgedanke: Bitcoin als Basis bleibt sicher, während zusätzliche Funktionalität auf einer skalierbaren Ebene darüber abgewickelt wird. Gerade in Phasen, in denen Anleger nach dem “nächsten Wachstumsnarrativ” suchen, rücken solche Bitcoin-nahen Projekte regelmäßig stärker ins Rampenlicht.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Die eigentliche Chance ergibt sich hier in der frühen Einstiegsmöglichkeit. Der $HYPER-Token ist derzeit nämlich noch im Vorverkauf erhältlich. Wer hier investiert hat, hat von den Rücksetzern der letzten Wochen nichts mitbekommen, da die Preise hier sogar noch regelmäßig erhöht werden, bevor der neue Coin an den Börsen gelistet wird. Für frühe Investoren bedeutet das sogar einen ersten Buchgewinn bis zum Launch, während es nach dem Börsenstart schnell zu einer Kursexplosion kommen könnte, da die Nachfrage schon jetzt extrem hoch ist.
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