Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt und eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil. Neue militärische Drohungen und weitere Angriffe sorgen dafür, dass der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran weiter eskaliert. Besonders die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump lassen darauf schließen, dass der Konflikt noch lange nicht beendet ist.
Trump kündigte erneut harte militärische Maßnahmen gegen den Iran an. Gleichzeitig erklärte Teheran, dass man künftig auf Angriffe gegen Nachbarländer verzichten wolle, sofern diese ihre Militärbasen nicht für Angriffe der USA zur Verfügung stellen. Eine wirkliche Deeskalation bedeutet diese Aussage jedoch kaum. Denn die militärische Infrastruktur der USA in der Region lässt sich nicht einfach kurzfristig stilllegen.
Eine Woche nach Ausbruch der Kämpfe überschlagen sich weiterhin die Ereignisse. Trotz der geopolitischen Spannungen zeigt sich der Kryptomarkt bislang überraschend stabil. Besonders Bitcoin reagiert deutlich weniger nervös als viele Anleger erwartet hatten.
Bitcoin bleibt trotz Eskalation stabil
Normalerweise reagieren Finanzmärkte sehr empfindlich auf geopolitische Krisen. Doch diesmal scheint der Bitcoin-Kurs die Lage vergleichsweise gelassen aufzunehmen. Der Krypto-Experte von Rundumbitcoin zeigt auf, warum die Eskalation aktuell sogar eher bullish für Bitcoin wirkt.
Zwar kam es zuletzt zu einem Rückgang unter die Marke von 70.000 US-Dollar. Dieser Kursrückgang wurde jedoch hauptsächlich durch schwache US-Arbeitsmarktdaten ausgelöst und nicht durch die militärische Eskalation im Nahen Osten.
Interessant ist vor allem die Entwicklung der vergangenen Woche. Trotz der anhaltenden Konflikte liegt Bitcoin im Wochenvergleich weiterhin im Plus. Viele Anleger hatten erwartet, dass ein neuer Krieg im Nahen Osten zu einem massiven Abverkauf führen könnte. Dieses Szenario ist bislang ausgeblieben.
Das deutet darauf hin, dass sich die Wahrnehmung von Bitcoin im Markt langsam verändert. Während die Kryptowährung früher oft ausschließlich als riskante Anlage betrachtet wurde, sehen einige Investoren inzwischen auch eine alternative Absicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheiten.
Ölpreis steigt und sorgt für Inflationssorgen
Der Konflikt hat allerdings spürbare Auswirkungen auf andere Märkte. Besonders der Ölpreis reagierte stark auf die Eskalation. Durch die angespannte Lage rund um die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Transportrouten für Öl weltweit, wurde die Förderung teilweise eingeschränkt.
Der Ölpreis stieg dadurch von rund 75 auf fast 95 US-Dollar pro Barrel. Sollte sich die Situation weiter zuspitzen, könnte der Preis sogar noch deutlich höher steigen. Bereits während früherer geopolitischer Krisen wurde zeitweise die Marke von 120 US-Dollar erreicht.
Steigende Energiepreise gelten als wichtiger Inflationstreiber. Genau das könnte die ohnehin angespannte wirtschaftliche Situation in den USA zusätzlich verschärfen.
Hohe Schulden belasten die US-Wirtschaft
Ein weiteres Problem ist die ohnehin hohe Staatsverschuldung der USA. Die amerikanischen Schulden nähern sich inzwischen der Marke von 39 Billionen US-Dollar. Jeder militärische Konflikt bedeutet zusätzliche Milliarden an Ausgaben.
Allein in den ersten Tagen des Konflikts sollen bereits mehrere Milliarden Dollar für militärische Operationen ausgegeben worden sein. Langfristig verschärfen solche Kosten die finanziellen Probleme weiter.
Viele Ökonomen warnen schon seit Jahren, dass das derzeitige Schuldenniveau auf Dauer schwer tragbar sein könnte. Gleichzeitig werden in Krisenzeiten oft zusätzliche Gelder in Umlauf gebracht, um wirtschaftliche Schäden abzufedern.
Warum einige Investoren auf Bitcoin setzen
Genau hier sehen einige Marktbeobachter den langfristigen Vorteil von Bitcoin. Im Gegensatz zu staatlichen Währungen ist die Geldmenge bei Bitcoin fest begrenzt. Insgesamt werden niemals mehr als 21 Millionen Coins existieren.
Diese Knappheit macht Bitcoin für viele Anleger zu einer möglichen Absicherung gegen Inflation und Währungsabwertung. In Ländern mit hoher Inflation oder instabilen Währungen zeigt sich bereits heute, dass immer mehr Menschen alternative Vermögenswerte suchen.
Auch im aktuellen Konflikt zeigt sich ein interessantes Bild. Während staatliche Währungen unter Druck geraten können, bleibt das Bitcoin-Netzwerk unabhängig von politischen Entscheidungen oder militärischen Konflikten.
Risiko oder Chance für Bitcoin?
Kurzfristig bleibt der Kryptomarkt natürlich weiterhin volatil. Sollte der Konflikt im Nahen Osten weiter eskalieren, könnten die Märkte erneut nervös reagieren.
Gleichzeitig scheint der Großteil der negativen Nachrichten bereits eingepreist zu sein. Bitcoin liegt derzeit deutlich unter seinem Allzeithoch und viele Anleger sehen deshalb weniger Abwärtspotenzial als noch vor einigen Monaten.
Sollte es in den kommenden Wochen zu Anzeichen einer Deeskalation kommen, könnte sich die Stimmung an den Märkten schnell drehen. In diesem Fall wären deutliche Kursanstiege durchaus möglich. Bis hier Klarheit herrscht, weichen viele Anleger auf bullishere Alternativen aus, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) durch die Decke geht.
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Bitcoin Hyper sorgt bei Anlegern für Aufmerksamkeit
Neben Bitcoin rücken auch neue Projekte immer stärker in den Fokus vieler Investoren. Besonders häufig wird derzeit über Bitcoin Hyper diskutiert.
Das Projekt möchte eine skalierbare Infrastruktur für das Bitcoin-Ökosystem schaffen und damit schnellere Transaktionen sowie neue Anwendungen ermöglichen. Während Bitcoin selbst vor allem als digitales Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird, sollen durch zusätzliche Layer-Technologien weitere Funktionen entstehen.
Gerade in einer Phase zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit interessieren sich viele Anleger für Projekte, die auf der Sicherheit von Bitcoin aufbauen und gleichzeitig neue Möglichkeiten im Blockchain-Bereich eröffnen könnten. Bitcoin Hyper gehört derzeit zu den Projekten, die in diesem Zusammenhang immer häufiger erwähnt werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich und da schon jetzt fast 32 Millionen Dollar investiert wurden, erwarten Analysten eine Kursexplosion nach dem Launch, wobei auch ein Anstieg um mehr als das 10-fache keine große Überraschung wäre.
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