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XRP vs Solana: Bloomberg enthüllt unglaubliches

Der Markt für Krypto-ETFs entwickelt sich weiter rasant. Während Bitcoin-ETFs bereits Milliarden an institutionellem Kapital angezogen haben, beginnen nun auch Produkte rund um andere Kryptowährungen an Bedeutung zu gewinnen. Besonders Solana und XRP stehen dabei im Fokus neuer Analysen.

Neue Daten von Bloomberg Intelligence zeigen, dass beide ETF-Typen trotz schwacher Kursentwicklung weiterhin Kapital anziehen. Allerdings unterscheiden sich die Investoren deutlich: Während Solana-ETFs vor allem institutionelle Anleger ansprechen, scheinen XRP-ETFs stärker von privaten Investoren getragen zu werden.

Solana ETFs ziehen institutionelles Kapital an

Bei Solana-ETFs fällt besonders der hohe Anteil institutioneller Investoren auf. Laut den Bloomberg-Analysten James Seyffart und Sharoon Francis konnten Spot-Solana-ETFs seit ihrem Start bereits rund 1,45 Milliarden Dollar an Kapitalzuflüssen einsammeln.

Bemerkenswert ist dabei, dass ein großer Teil dieser Investitionen aus dem professionellen Kryptosektor stammt. Rund 49 % der ETF-Assets lassen sich über sogenannte 13F-Meldungen institutionellen Investoren zuordnen. Diese Meldungen müssen große Vermögensverwalter regelmäßig bei der US-Börsenaufsicht einreichen. Der Krypto-Experte von Rundumbitcoin hat die Situation genauer analysiert und die Auswirkungen auf die Kurse von Solana und XRP. 

Zu den größten Gruppen gehören Investmentberater mit rund 270 Millionen Dollar Exposure, gefolgt von Hedgefonds mit etwa 186 Millionen Dollar. Auch bekannte Namen aus der Branche tauchen unter den Investoren auf, darunter Electric Capital, Goldman Sachs und Elequin Capital.

Das zeigt, dass Solana besonders bei sogenannten „crypto-native“ Investoren beliebt ist – also Fonds und Firmen, die bereits tief im Kryptomarkt aktiv sind.

Nachfrage bleibt trotz starkem Kursrückgang stabil

Interessant ist auch der Zeitpunkt dieser Kapitalzuflüsse. Der Solana-Preis ist seit Oktober um mehr als 50 % gefallen, genau in dem Zeitraum, in dem die Spot-ETFs gestartet sind.

Trotz dieser schwierigen Marktphase fließt weiterhin Kapital in die Produkte. Allein im Jahr 2026 konnten Solana-ETFs bereits rund 173 Millionen Dollar an neuen Nettozuflüssen verzeichnen.

Das deutet darauf hin, dass viele Investoren den Preisrückgang eher als langfristige Einstiegschance sehen. Ein Teil der Investitionen könnte zwar aus bereits bestehenden Solana-Positionen stammen, die lediglich in ETF-Strukturen übertragen wurden. Die Daten zeigen jedoch, dass ein erheblicher Anteil tatsächlich neues Kapital darstellt.

XRP ETFs werden vor allem von Privatanlegern gekauft

Ganz anders sieht die Situation bei XRP-ETFs aus. Hier spielt institutionelles Kapital eine deutlich kleinere Rolle.

Nur etwa 16 % der Assets lassen sich über 13F-Meldungen institutionellen Investoren zuordnen. Zwar sind auch hier Investmentberater und Hedgefonds vertreten, ihr Anteil fällt jedoch deutlich kleiner aus als bei Solana-ETFs.

Investmentberater halten etwa 165 Millionen Dollar, während Hedgefonds rund 37 Millionen Dollar investiert haben. Der Großteil der Anteile dürfte daher von Anlegern stammen, die keine 13F-Meldungen einreichen müssen, also vor allem Privatinvestoren.

XRP bleibt trotz Kursrückgang beliebt

Trotz dieser stärker retail-getriebenen Struktur haben auch XRP-ETFs beeindruckende Kapitalzuflüsse gesehen. Innerhalb der ersten sechs Wochen nach dem Start im November konnten die Produkte mehr als 1,4 Milliarden Dollar einsammeln.

Selbst nachdem der XRP-Preis im laufenden Jahr um etwa 26 % gefallen ist, sind die ETF-Assets weitgehend stabil geblieben.

Das deutet darauf hin, dass viele Anleger ihre Positionen halten, statt bei Kursrückgängen zu verkaufen. Laut den Bloomberg-Analysten könnte die Nachfrage deshalb zunehmend von klaren Marktmeinungen der Investoren getrieben sein – und weniger von kurzfristigen Handelsstrategien.

Zwei unterschiedliche Wege im ETF-Markt

Die Entwicklung zeigt, dass sich der Markt für Krypto-ETFs noch in einer frühen Phase befindet. Während Bitcoin-ETFs bereits eine breite institutionelle Basis aufgebaut haben, entwickeln Solana- und XRP-Produkte ihre eigenen Investorenstrukturen.

Solana scheint besonders bei professionellen Kryptoinvestoren beliebt zu sein, während XRP stärker auf Privatanleger setzt. Beide Modelle können funktionieren, doch sie zeigen unterschiedliche Dynamiken im Markt.

Für Anleger bedeutet das vor allem eines: Der ETF-Sektor rund um Kryptowährungen wird immer vielfältiger und könnte in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle im gesamten Kryptomarkt spielen. Bis dahin setzen Anleger vermehrt auf Altcoins wie Bitcoin Hyper ($HYPER), da Analysten hier enormes Kurspotenzial sehen.  

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Geht Bitcoin Hyper durch die Decke? 

Während Solana und XRP ihre ETF-Investorenbasis aufbauen, rücken auch neue Projekte rund um Bitcoin stärker in den Fokus vieler Marktteilnehmer. Eines der Projekte, das derzeit besonders häufig diskutiert wird, ist Bitcoin Hyper.

Das Projekt verfolgt das Ziel, die technischen Möglichkeiten der Bitcoin-Blockchain zu erweitern. Im Mittelpunkt steht eine Layer-2-Architektur, die Transaktionen und komplexe Berechnungen außerhalb der Haupt-Blockchain verarbeitet. Dadurch könnten Anwendungen wie DeFi-Protokolle, Smart Contracts oder tokenisierte Assets auf Basis von Bitcoin deutlich effizienter umgesetzt werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der native $HYPER-Token übernimmt dabei mehrere Funktionen innerhalb des Netzwerks. Er wird unter anderem für Transaktionsgebühren, Governance-Entscheidungen und Staking-Mechanismen verwendet.

Da sich Bitcoin Hyper derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet, beobachten viele Investoren das Projekt mit großem Interesse. Aktuell ist der $HYPER-Token nämlich noch im Vorverkauf erhältlich und die Nachfrage ist bereits jetzt extrem hoch, sodass fast 32 Millionen Dollar umgesetzt wurden. Daher gehen einige Analysten davon aus, dass der Kurs nach dem Launch schnell um ein Vielfaches steigen könnte. 

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