Bitcoin Schock Prognose: BTC langfristig bei 30.000 $?

Bitcoin Prognose: Das sagen BTC-Experten nach US-Zölle

Die Ankündigung weitreichender US-Handelszölle sorgt für spürbare Unruhe an den Finanzmärkten. Dies lässt auch Kryptowährungen nicht kalt. Während Altcoins deutlicher verlieren, zeigt sich Bitcoin mit einem Kursrückgang von rund zwei Prozent vergleichsweise robust. Der Preis pendelt derzeit um 83.500 US-Dollar, wobei BTC seine Dominanz leicht ausbaut. Der Auslöser der Marktturbulenzen war die Entscheidung der US-Regierung, ab dem 5. April pauschale Importzölle von zehn Prozent auf Einfuhren aus 185 Ländern zu erheben. Zusätzlich sollen differenzierte Strafzölle folgen, etwa auf Waren aus China oder der EU. Ergo werden die meisten Handelspartner mit massiven Zöllen belastet. 

US-Präsident Trump begründet das Vorgehen mit dem Prinzip der Gegenseitigkeit. Die Reaktion der Märkte ist eindeutig: Investoren meiden Unsicherheit, ein Handelskrieg kennt nur Verlierer. Die neue Handelspolitik dürfte nicht nur ökonomische Risiken für die USA mit sich bringen, sondern auch das globale Gleichgewicht im internationalen Handel belasten. Ein Ende der Volatilität ist derzeit nicht in Sicht. Denn Europa, China und Co. kündigen ihrerseits Maßnahmen an – eine gefährliche Spirale könnte nun in Gang gesetzt werden. 

Krypto-Experten: Das bringen US-Zölle für Bitcoin

Doch wie sehen Krypto-Experten die Folgen für Bitcoin? Hier kommen fünf unterschiedliche Meinungen zur Zukunft für die wertvollste Kryptowährung der Welt. 

James Lavish kritisiert in seinem Statement jene Anleger, die aus Sorge vor den neuen US-Zöllen Bitcoin verkaufen. Er stellt klar, dass solche Reaktionen auf ein mangelndes Verständnis für den eigentlichen Zweck von Bitcoin hindeuten. Aus seiner Sicht ist Bitcoin ein Schutzmechanismus gegen wirtschaftliche Eingriffe und keine klassische Risikoposition. Wer Bitcoin bei politischen Spannungen abstößt, verkenne seinen eigentlichen Nutzen als dezentrales und inflationsresistentes Wertspeicher-Instrument – besonders in unsicheren Zeiten.

Die Analysten von Tyrion Trades betonen derweil ebenfalls die Unabhängigkeit von Bitcoin gegenüber staatlichen Eingriffen. Die hiesige Aussage zielt darauf ab, dass politische Maßnahmen wie Zölle oder handelspolitische Strategien keine direkte Auswirkung auf Bitcoin als dezentrales Netzwerk haben. Im Gegensatz zu traditionellen Märkten unterliege Bitcoin keiner Kontrolle durch Regierungen oder Präsidenten. Die Botschaft lautet: Wer Vertrauen in politische Stabilität verliert, findet in Bitcoin eine Alternative – unabhängig von Zöllen, Gesetzen oder politischem Einfluss.

Jeff Park von Bitwise sieht in Trumps Zollpolitik langfristig einen Preistreiber für Bitcoin. Seiner Analyse nach schwächen Handelszölle den US-Dollar im internationalen Währungssystem. Gleichzeitig sinken die Renditen amerikanischer Staatsanleihen, was sichere Alternativen weniger attraktiv macht. Dadurch gewinnen begrenzte, nicht-staatliche Vermögenswerte wie Bitcoin an Bedeutung. Für Park ist Bitcoin ein langfristiger Profiteur wirtschaftlicher Verwerfungen, die durch protektionistische Maßnahmen entstehen – vor allem, wenn das Vertrauen in traditionelle Währungen weiter schwindet.

Derweil analysiert der Krypto-Trader Jelle das aktuelle Kursverhalten von Bitcoin nach der Ankündigung neuer US-Zölle. Trotz politischer Unsicherheit hält sich der Kurs stabil und bildet ein höheres Tief – ein bullisches Signal. Aus technischer Sicht deutet das darauf hin, dass die Käufer weiterhin stark sind. Wäre der Markt negativ gestimmt, hätte der Kurs die letzten Hochs wahrscheinlich unterschritten. Stattdessen erwartet Jelle eine Rückeroberung der 84.000-Dollar-Marke und nennt als erstes mittelfristiges Ziel einen Anstieg auf 90.000 US-Dollar.

Allerdings gibt es auch Analysten, die skeptisch bleiben. Jesse Colombo sieht die Reaktion auf die Zollankündigung als Beleg für seine häufig formulierte These: Bitcoin sei kein sicherer Hafen. Während Gold, traditionell als Krisenschutz betrachtet, deutlich zulegte, fiel der Bitcoin-Kurs spürbar. Für Colombo zeigt dieses Verhalten, dass Bitcoin weiterhin stark mit risikobehafteten Anlagen korreliert und in volatilen Phasen nicht die Stabilität bietet, die ein klassisches „Safe-Haven“-Asset wie Gold auszeichnet. Seiner Ansicht nach fehlt Bitcoin noch die Marktakzeptanz als verlässlicher Wertspeicher. 

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Trotz kurzfristiger Schwankungen bleibt der mittelfristige Ausblick für Bitcoin positiv. Fundamentale Faktoren wie die begrenzte Verfügbarkeit, das wachsende institutionelle Interesse und mögliche geldpolitische Lockerungen stützen die langfristige Entwicklung. Auch geopolitische Spannungen und eine potenzielle Abwertung des US-Dollars stärken die Rolle von Bitcoin als alternatives Wertaufbewahrungsmittel. 

BTCBULL positioniert sich derweil als innovative Alternative im Krypto-Sektor, indem es die Charakteristika eines viralen Tokens mit einer direkten Anbindung an die Bitcoin-Kursentwicklung verbindet. Anstelle bloßer Spekulation bietet das Projekt eine strukturierte Mechanik, bei der Inhaber von BTCBULL-Token reale BTC-Ausschüttungen erhalten, sobald definierte Kursmarken bei Bitcoin überschritten werden. Diese Belohnungen erfolgen nicht in nativen Token oder als NFTs, sondern in Form echter Bitcoin-Zahlungen – ein Novum. Denn BTCBULL ist ein Bitcoin-Meme-Coin, der echte Bitcoins verschenkt. 

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Im Zentrum des Konzepts befindet sich ein deflationärer Mechanismus, der bei jedem Anstieg des Bitcoin-Preises um 50.000 US-Dollar einen Token-Burn auslöst. Dies reduziert das zirkulierende Angebot von BTCBULL nachhaltig. Die Maßnahme dient der Stabilisierung und potenziellen Wertsteigerung der verbleibenden Token, indem sie den Angebotsdruck mindert. 

Das Projekt profitiert von der gestiegenen Aufmerksamkeit für Bitcoin und nutzt dessen Markenwirkung, ohne sich ausschließlich darauf zu stützen. Statt auf kurzfristige Hypes zu setzen, kombiniert BTCBULL einen soliden Anreizmechanismus mit einem nutzerzentrierten Belohnungssystem. Die gesammelten Investitionen in Höhe von über 4,4 Millionen US-Dollar unterstreichen das Momentum.

BTCBULL kann derweil noch günstig und unkompliziert erworben werden. Die Teilnahme erfolgt über die offizielle Website. Unterstützt werden Zahlungen mit Ethereum, USDT und Kreditkarte – einfach das Wallet verbinden und die Token swappen. 

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