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Krypto Nachrichten: Trump schockt! Ist das Schlimmste überstanden?

Am gestrigen 2. April 2025 erklärte US-Präsident Donald Trump den „Liberation Day“ zum Symbol einer radikalen Wende in der Handelspolitik der Vereinigten Staaten. In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses verkündete er umfassende Importzölle, die nahezu alle globalen Handelspartner betreffen. Ab dem 5. April sollen pauschale Abgaben von zehn Prozent auf Einfuhren aus 185 Staaten erhoben werden. Zusätzlich treten gestaffelte Strafzölle in Kraft: etwa 34 Prozent auf Waren aus China, 25 Prozent auf ausländische Autos und 20 Prozent auf Produkte aus der Europäischen Union.

Trump begründete diese protektionistischen Maßnahmen mit dem Prinzip der Gegenseitigkeit und dem Ziel, die US-Wirtschaft vor angeblich unfairer Konkurrenz zu schützen. Die USA würden künftig nur noch halb so hohe Zölle erheben wie ihre Handelspartner – allerdings bleibt die Berechnung vage. Hier hatte das Trump-Team Wechselkurse oder Handelsdefizite berücksichtigt. Die Reaktionen aus dem Ausland fielen scharf aus. Insbesondere die EU und China warnten vor einem eskalierenden Handelskonflikt und kündigten Gegenmaßnahmen an.

Die Finanzmärkte reagierten nervös, das Vertrauen der Investoren konnte trotz parallel angekündigter Steuersenkungen nicht stabilisiert werden. Zwar sind einzelne Länder und Branchen von den Maßnahmen ausgenommen, doch die wirtschaftlichen und politischen Folgen gelten als erheblich. 

Doch ist das Schlimmste womöglich schon überstanden und der jüngste Zoll-Crash eine Kaufchance? Darauf könnte eine Aussage des bekannten Hedgefonds-Managers Bill Ackman hindeuten.

Bill Ackmann prognostiziert Deals zwischen USA und Rest der Welt 

Bill Ackman warnt in einem neuen Beitrag auf X davor, dass Länder, die mit Donald Trump frühzeitig Zollabkommen abschließen, deutlich bessere Bedingungen erhalten könnten. Staaten, die zögern oder mit Gegenmaßnahmen reagieren, könnten später benachteiligt sein oder gar vollständig außen vor bleiben. 

Erste Deals könnten als positives Signal dienen und andere Länder motivieren, ebenfalls schnell kooperative Lösungen anzustreben. Im Kern argumentiert Ackman also strategisch: Wer sich früh anpasst, profitiert langfristig. Und Trump könne durch selektives Entgegenkommen internationale Dynamik erzeugen, ohne dabei seine neue Handelspolitik aufzugeben. 

Damit würde es erste Anzeichen geben, dass das Schlimmste überstanden ist. Durch die Aussicht auf erste bilaterale Abkommen könnten einige der drastischen Zölle in den kommenden Wochen wieder gesenkt werden. Die Äußerungen von Bill Ackman implizieren, dass Verhandlungen nun wahrscheinlicher werden. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, dass der Konflikt eskaliert. Ein sich zuspitzender Zollstreit könnte eine gefährliche Spirale aus neuen Handelshemmnissen auslösen. Der weitere Verlauf hängt nun stark von diplomatischer Zurückhaltung ab. Während Unsicherheit anhält, haben die Märkte viele Risiken bereits eingepreist. Positive Entwicklungen könnten schneller für Erleichterung sorgen und neue Impulse setzen. Doch das Vertrauen bleibt angeknackst, die Märkte zeigten sich zuletzt fragil. 

Krypto-Tipp: Bitcoin bleibt Basis-Investment, BTCBULL ist Wette auf Bitcoin

Im aktuellen Marktumfeld bleibt Bitcoin im Kryptosektor das bevorzugte Investment für Baisse-Phasen. Die dezentrale Struktur, das begrenzte Angebot und die Unabhängigkeit von staatlicher Politik stärken seine Rolle als digitales Pendant zu Gold. Gerade in Zeiten handelspolitischer Unsicherheit suchen viele Anleger womöglich zukünftig Stabilität in BTC. Auch wenn kurzfristige Schwankungen auftreten und die wertvollste Kryptowährung zunächst nicht profitiert, gilt Bitcoin langfristig als Absicherung gegen globale Risiken.

BTCBULL positioniert sich nun als spekulative Wette auf eine bullische Entwicklung von Bitcoin – mit dem Ziel, die Stärke des Marktführers mit der Aufmerksamkeit von Meme-Coins zu verbinden. Das Projekt kombiniert die Wertstabilität und Bekanntheit von Bitcoin mit einer neuen Tokenomics, die gezielt auf Engagement und Langfristigkeit ausgerichtet ist. Während viele Meme-Coins auf kurzfristigen Hype setzen, verfolgt BTCBULL eine klar definierte Strategie.

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Im Mittelpunkt steht ein innovatives Belohnungssystem, das an die Kursentwicklung von Bitcoin gekoppelt ist. Steigt der Bitcoin-Preis über definierte Schwellen, werden echte Bitcoin-Ausschüttungen vorgenommen. Diese Mechanik soll langfristiges Halten belohnen. Wer auf einen anhaltenden Bull-Run setzt, könnte somit überproportional profitieren. Bereits bei 150.000 US-Dollar werden die ersten Bitcoins verschenkt. 

Gleichzeitig setzt BTCBULL auf eine deflationäre Angebotsdynamik. Für jeweils 50.000 US-Dollar Anstieg des Bitcoin-Kurses wird ein Teil der BTCBULL-Token dauerhaft aus dem Umlauf genommen. Diese Verknappung kann im Aufwärtstrend zusätzlich Druck auf die Nachfrage erzeugen.

Der laufende Vorverkauf hat bereits Kapital in Höhe von fast 4,5 Millionen US-Dollar angezogen – ein Hinweis auf das wachsende Interesse. Mit der Kombination aus Belohnungen, Angebotsverknappung und Anbindung an Bitcoin entsteht ein spannendes Konzept. Ob sich BTCBULL als Verstärker für bullische Marktphasen durchsetzt, bleibt offen – doch als gezielte Wette auf einen weiter steigenden Bitcoin gibt es hier interessante Ansätze. Noch sind sogar Buchgewinne dank günstiger Einstiegspreise möglich – einfach die Website besuchen, das Wallet verbinden und dann ETH oder USDT gegen BTCBULL tauschen. 

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