Krypto Crash

Krypto News: Wird Monad wertlos? Mitgründer widerspricht, Arthur Hayes kontert

Monad hat sich zuletzt zu einem der meistdiskutierten neuen Layer-1-Projekte entwickelt. Die Blockchain setzt auf eine eigenentwickelte Architektur, die hohe Geschwindigkeit, parallele Ausführung und eine moderne Infrastruktur vereinen soll. 

Besonders der jüngste Token-Sale hat für Aufmerksamkeit gesorgt: Viele Anleger sehen in MON eine Chance, früh in ein technologisch ambitioniertes Netzwerk einzusteigen, das sich bewusst als Konkurrenz zu Ethereum positioniert. 

Gleichzeitig ist die Debatte rund um das Projekt deutlich intensiver geworden. Während Teile der Community Monad spannend finden, mehren sich kritische Stimmen zur Tokenomics und der daraus resultierenden MON Prognose. Arthur Hayes geht sogar davon aus, dass Monad bald wertlos ist. 

Hayes warnt: Monad könnte nahezu wertlos werden

Arthur Hayes hat in einer neuen Analyse ungewöhnlich scharf vor den Risiken rund um Monad gewarnt. Obwohl er insgesamt ein äußerst liquiditätsgetriebenes, bullisches Marktumfeld für die kommenden Jahre erwartet, stuft er einzelne Altcoins als strukturell hochgefährdet ein. Monad steht für ihn exemplarisch dafür. Hayes beschreibt das Projekt als typisches Produkt der aktuellen Layer-1-Welle: hohe vollständig verwässerte Bewertung, minimaler Free Float und ein Großteil der Token in langfristigen VC-Vesting-Plänen. Diese Kombination führe zu Märkten, die nur scheinbar stabil wirken, aber in Wahrheit extrem anfällig für Liquiditätsabzüge sind.

Besonders kritisch sieht er den ausbleibenden realen Nutzen. Ohne überzeugende Anwendungen bleibe die Nachfrage rein spekulativ, während Market Maker die Preisstabilität künstlich stützen. Bricht diese externe Liquidität weg, könne der Kurs laut Hayes praktisch kollabieren. In seinem drastischsten Szenario hält er sogar einen Wertverlust von bis zu 99 Prozent für möglich. 

Monad-Mitgründer kontert Prognose: Wer hat Recht? 

Monad-Mitgründer Keone Hon hat derweil auf die Kritik von Arthur Hayes mit einer ausführlichen, technisch geprägten Stellungnahme reagiert. Er widerspricht dem Vorwurf, Monad sei nur ein weiterer spekulativer Layer-1-Token ohne Substanz, und betont zentrale Unterschiede im Design des Netzwerks. Hon hebt hervor, dass Monad auf einem vollständig neuen Technologie-Stack basiert, der hohe Geschwindigkeit und echte Dezentralisierung kombiniert. Bereits jetzt seien mehr als 170 global verteilte Validatoren aktiv, was die Plattform klar von zentralisierten „Data-Center-Chains“ abgrenze.

Besonders wichtig sei die Leistungsfähigkeit: Transaktionen würden in ein bis zwei Sekunden final auf der Wallet erscheinen. Zudem verweist Hon auf eine Reihe technischer Innovationen wie MonadBFT, Async Execution, einen eigenen JIT-Compiler sowie neue Datenbank- und Propagationsmechanismen. Diese Elemente sollen Probleme lösen, an denen andere Blockchains seit Jahren scheitern. Ergänzend betont er den offenen Code, die frühen Entwickleraktivitäten und den fairen Token-Sale. 

Arthur Hayes reagierte erneut und schärfte seine Kritik deutlich nach. Er betont, dass seine Einschätzung nichts mit der technischen Qualität von Monad zu tun habe.

Sein Hauptargument richtet sich stattdessen gegen die Tokenomics, die aus seiner Sicht einen strukturellen Abverkauf nahezu vorprogrammieren. Hayes fordert klare Antworten darauf, wie das Netzwerk die kommenden Token-Unlocks verkraften soll, wenn rund 90 Prozent der Menge erst noch auf den Markt treffen. Ohne massive organische Nachfrage werde der Verkaufsdruck der frühen Investoren den Preis unvermeidlich belasten. Auch die monatliche Inflation aus Staking-Rewards sei ein dauerhaftes Risiko.

Krypto-Tipp: Bitcoin Hyper verbessert BTC – Layer-2 mit Potenzial? 

Bitcoin Hyper setzt derweil auf eine klare Trennung zwischen der unveränderbaren Basis des Bitcoin-Netzwerks und einer leistungsfähigen Ausführungsebene, die anspruchsintensive Prozesse übernimmt. Durch dieses Architekturprinzip bleibt die Sicherheit der L1 gewahrt, während komplexe Anwendungen in eine Umgebung ausgelagert werden, die hohe Geschwindigkeit, flexible Strukturen und moderne Entwicklerwerkzeuge bereitstellt. Dadurch entsteht eine erweiterte Nutzungsschicht, die weit über klassische Bitcoin-Transaktionen hinausgeht. Anders als Monad entsteht hier also nicht eine weitere Layer-1, die besser als Ethereum sein möchte. Vielmehr möchte Bitcoin Hyper die wertvollste Kryptowährung der Welt stärken. 

Im Zentrum steht eine Ausführungslogik, die sich technisch an der Solana Virtual Machine orientiert. Viele Transaktionen können gleichzeitig abgewickelt werden, wodurch Latenzen stark sinken und der Durchsatz massiv steigt. Für Entwickler eröffnet dies einen besonderen Vorteil, denn Applikationen aus dem Solana-Ökosystem lassen sich fast nahtlos portieren.

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hyper

Die Bridge verbindet beide Welten miteinander. Über sie gelangen echte BTC in tokenisierter Form auf die Layer-2-Ebene und können dort als HYPER-BTC genutzt werden. Zero-Knowledge-Proofs sowie ergänzende Rollup-Technologien dienen als zusätzliche Ebenen zur Effizienzsteigerung und zum Schutz sensibler Daten. So entsteht eine moderne Layer-2-Struktur, die das Bitcoin-Ökosystem bereichern soll. 

Der HYPER Token bildet die ökonomische Grundlage des Systems. Er wird für Gebühren, Governance und Staking genutzt und gewinnt an Bedeutung, je mehr BTC über die Bridge ins Netzwerk fließen. 

Der laufende Presale verdeutlicht das wachsende Interesse, fast 29 Millionen US-Dollar wurden bereits investiert. Wer vor der nächsten Preisstufe einsteigen möchte, verbindet die eigene Wallet mit der Presale-Seite, wählt den gewünschten Betrag aus und führt den Token-Swap innerhalb weniger Sekunden durch. Dann ist direkt im Anschluss das Staking von HYPER für 40 Prozent APY möglich. 

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