Der Wochenstart brachte einen abrupten Rücksetzer. Bitcoin eröffnete den Handel und rutschte innerhalb kurzer Zeit deutlich ab. Der Abverkauf kam nicht aus dem Nichts. Bereits am Vorabend kursierten Warnungen vor einer nervösen Woche. Der Auslöser folgte prompt aus der Politik. Donald Trump kündigte neue Zölle auf europäische Staaten an, die Truppen nach Grönland entsenden. Konkret geht es um einen zusätzlichen Satz von 10 Prozent. Es ist die erste größere Eskalation dieser Art seit rund drei Monaten. Entsprechend schnell reagierten Risikoassets.
Ein ähnlicher Schock hatte am 10. Oktober die Märkte erfasst. Damals verlor der S&P spürbar an Wert, Krypto folgte mit einem der stärksten Einbrüche der vergangenen fünf Jahre. Die aktuelle Lage erinnert viele Marktteilnehmer an dieses Szenario. Hinzu kommt ein weiterer Unsicherheitsfaktor. Später in dieser Woche steht erneut eine Entscheidung des Supreme Court an. Es geht um die Frage, ob die von Trump eingeführten Zölle rechtlich haltbar sind. Die Wahrscheinlichkeit für eine Bestätigung liegt derzeit bei etwa 32 Prozent. Ein negatives Urteil würde erneut Unruhe bringen und könnte die Dynamik an den Märkten verschieben.
Charttechnik kippt – noch hält die Zone
Technisch war das Bild vor dem Rücksetzer konstruktiv. Bitcoin hatte den Ausbruch aus einem aufsteigenden Dreieck geschafft und auch das Jahreseröffnungsniveau 2025 überwunden. Diese Bewegung wirkte stabil, hielt jedoch nicht lange. Der Kurs rutschte wieder unter beide Marken. Damit steht erneut die Frage im Raum, ob es sich um einen Fehlausbruch handelt.

Steigende Supportlinie hält derzeit, Quelle: Analyse von “Crypto Rover” auf https://www.youtube.com/watch?v=3XwsTVfulqQ
Solange die obere, ansteigende Unterstützungszone verteidigt wird, bleibt das Gesamtbild intakt. Diese Linie hatte in der Vergangenheit mehrfach gehalten und diente als Basis für Erholungen. Erst ein klarer Bruch darunter würde das Risiko deutlich erhöhen. In diesem Fall käme eine Ausweitung der Abwärtsbewegung ins Spiel. Bis dahin bleibt die Lage angespannt, aber nicht entschieden.
Wichtiger Widerstand ist im Bereich des Startpreis 2025. Auf Wochenbasis fehlt bislang die klare Bestätigung für eine Rückeroberung. Auch gleitende Durchschnitte spielen eine Rolle. Der 100-Tage-Durchschnitt bremste den Kurs zuletzt erneut. Darüber wartet der 200-Tage-Durchschnitt im Bereich von rund 105.000 bis 106.000 US-Dollar.
Liquidität und Strategie im Seitwärtsmarkt
Auf der Liquidation Heatmap zeigt sich ein ungewöhnliches Bild. Sowohl oberhalb als auch unterhalb des aktuellen Kurses hat sich viel Liquidität aufgebaut. Kurzfristig wurde bereits die Unterseite abgeholt.
Ungewöhnliche Aufstellung, Quelle: www.coinglass.com
Auf höheren Zeitebenen liegen jedoch weiterhin große Cluster in beide Richtungen. Solche Konstellationen können zu schnellen und impulsiven Bewegungen führen.
Aus diesem Umfeld ergibt sich eine eher taktische Herangehensweise. Große Trends fehlen, die Volatilität bleibt moderat. Chancen entstehen vor allem an den Rändern der Range. Long-Positionen nahe der unteren Unterstützungen und Short-Setups im oberen Widerstandsbereich bieten derzeit das bessere Chancen-Risiko-Verhältnis. Ein klarer Trend dürfte erst mit dem Bruch einer dieser Zonen entstehen.
Ein kritischer Punkt bleibt die Marke von 90.000 US-Dollar. Ein nachhaltiger Fall darunter würde ein tieferes Tief bestätigen und das übergeordnete Bild eintrüben. Gelingt hingegen die Verteidigung, bleibt die Option auf eine Erholung in Richtung 100.000 US-Dollar bestehen. Damit lebt auch die Chance auf eine Altcoin Erholung, Projekte wie Bitcoin Hyper scharren schon in den Startlöchern. Das Meme-Coin-Segment kommt insgesamt wieder in Bewegung. Die Idee, solche Launchpads künftig direkt auf Bitcoin abzubilden, gewinnt dabei an immer größerem Interesse. Mit Bitcoin Hyper ($HYPER) könnte das schon bald Realität werden.

Infrastruktur bleibt wichter Punkt, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de/news/Infrastructure-Services
Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur auf Basis der Solana Virtual Machine, verankert in der Sicherheit von Bitcoin. Anwendungen wie ein Pump.fun-ähnliches Launchpad könnten damit erstmals auf Bitcoin laufen, ohne die Limitierungen der Base-Chain. Der Handel würde gegen BTC erfolgen, nicht gegen volatilere Assets. Das reduziert das Risiko von doppelten Kursverlusten.
Bitcoin Hyper hat im Presale bereits rund 30,8 Millionen US-Dollar eingesammelt. Große Wallets griffen zuletzt erneut zu und sicherten sich mehrere Millionen HYPER-Token. Der aktuelle Preis liegt bei 0,013605 US-Dollar und gilt nur noch für gut einen Tag. Das Narrativ verbindet die Stabilität von Bitcoin mit der Dynamik des Meme-Markts. Vielleicht genau die richtige Mischung, die mit solidem Startkapital in die Top 100 Kryptowährungen spazieren könnte.
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