- Bitcoin steht 2026 vor einer neuen Phase nach dem Ende von quantitativer Lockerung.
- Bloomberg-Stratege Mike McGlone erwartet, dass Bitcoin sich mehr wie ein riskantes Finanzprodukt verhält und empfiehlt Verkäufe bei Anstiegen.
- Er sieht Korrekturrisiken bis rund 50000 oder sogar 10000 Dollar, wenn der makroökonomische Druck zunimmt.
Die Perspektive auf Bitcoin hat sich laut einem Bericht von Bloomberg geändert. Strategen sehen den Krypto-Markt zunehmend im Gleichlauf mit Aktien und nicht mehr als sicheren Hafen.
Bitcoin unter Druck durch makroökonomische Verschiebung
Der senior Macro Strategist Mike McGlone von Bloomberg Intelligence zeichnet ein deutlich vorsichtigeres Bild für Bitcoin im Jahr 2026. Nach Jahren eines positiven langfristigen Ausblicks sagt er, dass der makroökonomische Rahmen, der Bitcoin seit 2020 gestützt hat, einer Phase nach Inflation und zunehmenden deflationären Kräften weicht. In dieser Phase seien Risikoanlagen wie Bitcoin besonders anfällig für Rückschläge.
McGlone beobachtet, dass Bitcoin kaum mit klassischen sicheren Anlagen wie Gold Schritt halten kann. Gold erreiche neue Hochs, während Bitcoin Schwierigkeiten habe, wieder Momentum zu gewinnen. Diese Entwicklung interpretiert er als ein Signal, dass Anleger Kapital in traditionelle Werte verlagern und Bitcoin weniger als Absicherung betrachten.
Gleichzeitig sei die Korrelation zwischen Bitcoin und Aktienmärkten hoch geblieben. Bitcoin bewege sich verstärkt im Gleichlauf mit globalen Aktienindizes und reagiere empfindlich auf makroökonomische Schwankungen, wie sie typischerweise Risikoaktien treffen. Das mache Bitcoin angreifbar, falls sich eine breitere Marktkorrektur manifestiert.
McGlone nennt mehrere Preisniveaus, die im Jahr 2026 relevant sein könnten. In einer moderaten Korrektur sei ein Rückgang auf rund 50000 Dollar denkbar. In einem stärkeren Szenario, das er nicht ausschließt, könnte Bitcoin bis auf etwa 10000 Dollar fallen, was er als normal im historischen Trading-Kontext beschreibt. Auf der Oberseite bleibe die Marke von 100000 Dollar ein bedeutender Widerstand, den Bitcoin erst nachhaltig überwinden müsse, um wieder positives Momentum zu entwickeln.
Marktreaktionen und Anlegerverhalten am Kryptomarkt
Nach der Bloomberg-Prognose reagierten Teile des Marktes mit erhöhter Vorsicht. Kryptowährungen gelten derzeit wieder stärker als spekulative Vermögenswerte, was zu erhöhter Volatilität und kurzfristigen Kapitalbewegungen führt. Händler und Investoren beobachten nun eng, wie sich Bitcoin gegenüber Aktien und traditionellen Anlagen verhält und ob makroökonomische Indikatoren deflationäre Tendenzen bestätigen.
Einige Marktteilnehmer verlagern Kapital in defensive Positionen, darunter Barbestände oder festverzinsliche Wertpapiere, um mögliche Rückschläge abzufedern. Diese Verschiebung in der Allokation kann den Druck auf riskante Anlagen weiter verstärken, insbesondere wenn makroökonomische Daten auf abnehmende Liquidität und erhöhte Unsicherheit hindeuten.
Während institutionelle Anleger größere Portfolios häufig diversifizieren, bleibt für viele Privatanleger die Frage, ob Bitcoin weiterhin als langfristiger Wertspeicher taugt. Die aktuelle Stimmung am Markt ist geprägt von vorsichtigem Abwarten und engen Stop-Loss-Strategien bei kurzfristigen Positionen.
Bitcoin Layer 2 Innovationen wie Bitcoin Hyper Presale
Neben den makroökonomischen Diskussionen wächst auch das Interesse an technischen Innovationen im Bitcoin-Ökosystem. Bitcoin ist zwar die bekannteste Kryptowährung, leidet jedoch unter begrenzter Skalierbarkeit und vergleichsweise hohen Transaktionskosten. In diesem Umfeld rücken Layer-2-Lösungen in den Fokus.
Ein prominentes Beispiel ist das Projekt Bitcoin Hyper, das als erste echte Bitcoin Layer-2-Lösung gilt und derzeit eine Presale-Phase für den nativen Token HYPER durchläuft. Bitcoin Hyper integriert die Solana Virtual Machine (SVM), um schnelle und günstige Transaktionen sowie komplexe dezentrale Finanzaktivitäten zu ermöglichen, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Hauptkette zu opfern. $HYPER ist der native Token des Netzwerks und dient unter anderem für Staking, Governance und Netzwerk-Incentives. Der Presale hat bisher rund 30 Millionen Dollar an Mitteln eingesammelt und wird als einer der wichtigsten Kryptopresales des Jahres bewertet. Anleger können über verschiedene Wege wie ETH, BNB oder USDT teilnehmen, bevor der Token an zentralen Börsen gelistet wird.
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