Gold am Weg zur 6.000 Dollar Marke: Stablecoins stützen die Rallye

Während Bitcoin seit geraumer Zeit unter der Marke von 90.000 Dollar feststeckt und bisher keinen nachhaltigen neuen Trend ausbilden konnte, erleben Edelmetalle eine historische Phase. Gold notiert inzwischen deutlich über 5.000 Dollar und vieles spricht dafür, dass diese Bewegung noch nicht abgeschlossen ist. Auffällig ist dabei, dass nicht nur klassische Krisenfaktoren den Goldpreis treiben, sondern auch Entwicklungen aus dem Kryptomarkt selbst zunehmend Einfluss nehmen.

Gold erreicht neue Dimensionen

Der Anstieg bei Gold hat in den vergangenen Monaten ein Tempo angenommen, das selbst erfahrene Marktbeobachter überrascht. Nachdem die 4.000-Dollar-Marke erst vor vergleichsweise kurzer Zeit überwunden wurde, folgte jetzt schnell der Sprung über 5.000 Dollar. Mit dem Durchbruch solcher runden Marken wächst erfahrungsgemäß das mediale Interesse und genau das scheint aktuell zusätzliche Käufer anzuziehen. Viele Analysten halten daher selbst Kurse im Bereich von 6.000 Dollar in absehbarer Zeit nicht mehr für unrealistisch.

Neben der charttechnischen Dynamik spielen vor allem politische und geldpolitische Faktoren eine Rolle. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen, Unsicherheiten rund um die US-Wirtschaft und die erneut diskutierte Möglichkeit eines Government-Shutdowns sorgen für eine ausgeprägte Risikoaversion. In solchen Phasen fließt traditionell Kapital in Anlageklassen, die als sicher gelten. Bitcoin profitiert davon bisher kaum, da er an den Märkten weiterhin in erster Linie wie ein spekulatives Risiko-Asset behandelt wird.

Dazu kommt der schwächere US-Dollar. Viele Investoren gehen davon aus, dass die US-Notenbank im Laufe des Jahres mehrere Zinssenkungen vornehmen könnte. Ein solches Umfeld spricht historisch eher für steigende Edelmetallpreise, da sinkende Zinsen und wachsende Geldmengen den Inflationsschutz attraktiver machen.

Stablecoins als Treiber

Ein interessanter Aspekt der aktuellen Goldrallye ist, dass sie nicht mehr ausschließlich von Zentralbanken und klassischen Investmentfonds getragen wird. Zwar haben Notenbanken in den letzten Jahren enorme Mengen Gold gekauft, aber zunehmend treten auch Unternehmen aus dem Kryptomarkt als relevante Käufer auf.

Insbesondere Stablecoin-Emittenten bauen ihre physischen Reserven aus. Der Marktführer Tether hält inzwischen Goldbestände in einer Größenordnung, die mit kleineren Zentralbanken vergleichbar ist. Hintergrund ist, dass ausgegebene Stablecoins mit realen Vermögenswerten abgesichert werden müssen. Neben Bargeld und Staatsanleihen spielt Gold dabei eine immer wichtigere Rolle.

Sollte der Stablecoin-Sektor wie erwartet weiter stark wachsen, entsteht hier ein struktureller Nachfragefaktor, der den Goldmarkt über Jahre hinweg stützen könnte. Damit fließt ausgerechnet aus dem Kryptobereich Kapital in den klassischen Wertspeicher.

Bitcoin bleibt zurück 

Für Bitcoin stellt sich die Lage derzeit deutlich anders dar. Kurzfristig bleibt der Markt anfällig für weitere Rücksetzer, insbesondere wenn politische Unsicherheiten in den USA erneut eskalieren sollten. Ein erneuter Haushaltsstreit oder schwache Konjunktursignale könnten Risikoanlagen nochmals unter Druck setzen.

Gleichzeitig bleibt die mittel- bis langfristige Perspektive bullish. Historisch folgte Bitcoin der Goldpreisentwicklung häufig mit zeitlicher Verzögerung. Zwar hat sich diese Korrelation in den vergangenen Monaten abgeschwächt, doch die zugrunde liegende Logik bleibt bestehen. Beide Assets reagieren sensibel auf Liquidität, Geldmengenwachstum und Vertrauensverluste in Fiatwährungen.

Ein nachhaltiger Ausbruch über die Marke von 100.000 Dollar könnte für Bitcoin einen ähnlichen psychologischen Effekt haben, wie ihn Gold aktuell über 5.000 Dollar erlebt. In diesem Fall dürfte auch die öffentliche Aufmerksamkeit zurückkehren, was den Kurs von Bitcoin und die Nachfrage nach Altcoins wieder stark antreiben könnte, wobei vor alelm Bitcoin Hyper ($HYPER) zu den großen Gewinnern gehören könnte.

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Bitcoin Hyper zeigt enormes Potenzial 

Während Bitcoin selbst noch auf einen klaren Impuls wartet, richten viele Anleger ihren Blick zunehmend auf Projekte, die vom nächsten Marktzyklus überproportional profitieren könnten. Besonders häufig wird dabei Bitcoin Hyper ($HYPER) genannt.

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur, die Bitcoin erstmals umfassend für dezentrale Anwendungen öffnen soll. Ziel ist es, die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit einer hochperformanten Ausführungsschicht zu kombinieren. Dadurch könnten Bitcoin-Bestände künftig nicht nur gehalten oder transferiert, sondern auch in DeFi-Anwendungen eingesetzt werden, für Lending, Staking oder automatisierte Renditestrategien.

Bitcoin Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Im Zentrum dieses Ökosystems steht der $HYPER-Token, der für Transaktionsgebühren, Netzwerkfunktionen, Staking-Mechanismen und Governance benötigt wird. Der Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf, hat jedoch bereits ein außergewöhnlich hohes Investoreninteresse geweckt. Schon jetzt wurden über 31 Millionen Dollar investiert, was Analysten zu der Annahme führt, dass es sich hier um einen der wichtigsten Coins in diesem Jahr handeln könnte, mit entsprechend hohem Gewinnpotenzial. 

Hier haben Anleger die seltene Gelegenheit, einen neuen Coin mit neuer Blockchain noch vor dem Börsenlisting und vor dem Launch des Mainnets zu kaufen. Dabei wird der Tokenpreis bis zum Handelsstart an den Börsen sogar noch mehrfach erhöht, was frühen Käufern einen ersten Buchgewinn einbringt. 

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