Dass der Tenor in den USA bullisch bleibt, zeigt sich aktuell weniger durch Ankündigungen neuer Käufe, sondern durch ein klares Signal zur Bestandsstrategie. US-Finanzminister Scott Bessent sagte in einer Kongressanhörung, die Vereinigten Staaten würden Bitcoin, der durch Vermögensabschöpfungen beschlagnahmt wurde, behalten. Gleichzeitig wies er die Idee zurück, der Staat könne Banken dazu bringen, in Kursrückgängen Bitcoin zu kaufen oder den Markt indirekt zu stützen.
Bessent setzt Grenzen: Kein „Bailout“, keine Kauf-Anweisung
Auslöser war ein Schlagabtausch mit dem kalifornischen Abgeordneten Brad Sherman, der seit Jahren als harter Krypto-Kritiker gilt. Sherman fragte, ob das Finanzministerium oder Gremien wie der Financial Stability Oversight Council (FSOC) die Autorität hätten, Bitcoin faktisch zu „retten“ – etwa indem Banken über Regulierung oder Reservevorgaben zum Kauf gedrängt würden.
Bessent reagierte ungewöhnlich eindeutig: Weder als Treasury Secretary noch als Vorsitzender des FSOC habe er die Befugnis, Banken zum Bitcoin-Erwerb anzuweisen. Damit nimmt er einer Spekulation den Wind aus den Segeln, die in riskanten Marktphasen regelmäßig aufflammt: dass der Staat im Zweifel ein implizites Sicherheitsnetz für Bitcoin spannen könnte.
Gleichzeitig lieferte Bessent eine Zahl, die den bullischen Unterton erklärt, ohne neue Maßnahmen zu versprechen: Bitcoin-Bestände aus staatlicher Verwahrung, die ursprünglich mit rund 500 Millionen US-Dollar bewertet worden seien, lägen inzwischen bei über 15 Milliarden US-Dollar. In seiner Darstellung dient das als Beleg dafür, dass die Regierung die beschlagnahmten Bestände als Vermögenswert betrachtet, nicht als kurzfristig zu liquidierende Position.
In diesen Rahmen passt auch der Verweis auf die bestehende Leitplanke, wonach zusätzliche BTC-Bestände nur über Vermögensabschöpfungen oder „budget-neutrale“ Wege wachsen sollen, nicht über direkte Käufe am Markt. Das hält die politische Story bullisch im Ton, aber konservativ in der Umsetzung.
Bitcoin-Layer-2 rückt stärker in den Fokus
Die jüngsten Aussagen aus den USA, wonach staatliche Bitcoin-Bestände gehalten werden, ohne aktiv in den Markt einzugreifen, unterstreichen eine Entwicklung, die bereits länger sichtbar ist: Bitcoin etabliert sich zunehmend als strategischer Vermögenswert. Parallel rückt die Frage in den Vordergrund, wie das Netzwerk technisch erweitert werden kann. Gerade Layer-2-Lösungen könnten davon profitieren, weil sie Skalierbarkeit, neue Anwendungen und zusätzliche Liquidität ins Bitcoin-Ökosystem bringen.
Vor diesem Hintergrund wächst auch das Interesse an Projekten, die gezielt auf Infrastruktur rund um Bitcoin setzen. Eines der derzeit auffälligsten Beispiele ist Bitcoin Hyper, ein Layer-2-Projekt, das sich darauf konzentriert, Transaktionsgeschwindigkeit, Kostenstruktur und Nutzungsmöglichkeiten von Bitcoin zu erweitern. Der Ansatz basiert auf der Idee, zusätzliche Funktionalität außerhalb der Haupt-Blockchain abzubilden, ohne deren Sicherheitslogik grundsätzlich zu verändern. Damit adressiert das Projekt ein bekanntes Spannungsfeld zwischen Stabilität und Innovationsfähigkeit im Bitcoin-Netzwerk.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Aktuell erhält Bitcoin Hyper vor allem durch seinen laufenden Presale Aufmerksamkeit. Nach Angaben des Projekts wurden bereits über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, was im aktuellen Marktumfeld als Zeichen relativer Stärke gewertet wird. Dieses Momentum hängt auch mit dem übergeordneten Narrativ zusammen: Sollte Bitcoin stärker als langfristiger Vermögenswert institutionell akzeptiert bleiben, steigt zugleich das Interesse an Technologien, die zusätzliche Anwendungen ermöglichen – etwa schnellere Transaktionen, DeFi-Integration oder tokenisierte Assets auf Bitcoin-Basis.
Unterschiede zu anderen Layer-2-Initiativen sieht das Projekt vor allem in seiner frühen Positionierung und im Fokus auf ein breiteres Anwendungsökosystem. Für Anleger bedeutet der frühe Presale-Status allerdings typischerweise auch höhere Unsicherheit, gleichzeitig aber die Möglichkeit, Entwicklungen früh zu begleiten.
Im Presale sind laut Projekt fixe Preiserhöhungen vorgesehen, wodurch schnell erste Buchgewinne entstehen können. Der Erwerb erfolgt über die Projekt-Website: Wallet verbinden, gewünschte Kryptowährung tauschen und Token direkt zuweisen lassen.
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