Ethereum bleibt unter Druck: Der Kurs ist in den vergangenen Monaten deutlich gefallen und ist zuletzt wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 2.000 US-Dollar gerutscht. In den letzten Tagen fehlte bislang eine klare Gegenbewegung, die das angeschlagene Chartbild spürbar aufhellen würde – stattdessen dominiert eine zähe, schwache Marktstruktur.

Gerade in solchen Phasen lohnt ein Blick auf die Futures-Märkte: Dort lässt sich oft früher erkennen, ob sich in der Positionierung ein neues Setup bildet – aktuell könnte sich eine asymmetrische Konstellation ergeben.
Ethereum Futures: Schieflage macht Hoffnung
Der Analyst „eye zen hour“ beschreibt das derzeitige Futures-Bild als zunehmend „asymmetrisch“: Über mehrere Handelsplätze hinweg dünne der Abwärts-Liquidationsdruck aus, während sich oberhalb des aktuellen Preisniveaus mehr Risiko „stapele“.
Konkret beziffert er das potenziell freisetzbare Volumen: Rund 19 Milliarden US-Dollar an ETH-Shorts seien verwundbar, falls der Kurs in Richtung 3.600 US-Dollar steigen würde. Auf der Unterseite lägen demnach nur etwa 6,3 Milliarden US-Dollar an Long-Positionen, die bei einem Rücklauf in Richtung 1.400 US-Dollar zwangsweise liquidiert würden – ein Verhältnis von nahezu 3:1 zugunsten „aufwärtsgerichteter“ Liquidationsdynamik.
Interessant ist dabei die Differenzierung nach Börsen: Auf Binance, wo Hebel häufig kurzfristiger und reaktiver eingesetzt werden, verortet der Analyst Short-Liquidationen gebündelt um 2.800 US-Dollar (rund 4 Milliarden US-Dollar), während Long-Liquidationen näher bei 1.500 US-Dollar (rund 2,6 Milliarden US-Dollar) lägen. Das Ungleichgewicht werde kleiner, kippe aber nicht. Als zusätzliche Ebene nennt er Daten von Hyperliquid: Shorts seien moderat im Bereich 3.000 bis 3.100 US-Dollar konzentriert und nähmen darüber schnell ab, während Longs bis deutlich tiefer „leicht“ blieben – mit einer klar erkennbaren Gebotszone nahe 1.300 US-Dollar.
Aus dieser Struktur leitet er keine Kursprognose ab, sondern eine Mechanik: Instabilität baue sich eher oberhalb des Preises auf. Sollte ETH langsam höher steigen, könne Liquidationsfluss die Bewegung in Stärke hinein beschleunigen; bei Rücksetzern könne Druck dagegen schneller in vorbereitete Kaufzonen auslaufen.
Ein solches Setup ist vor allem ein Hinweis darauf, wo Zwangsbewegungen entstehen könnten – nicht darauf, dass sie entstehen müssen. Gerade bei Ethereum, das aktuell unter 2.000 US-Dollar handelt und in den vergangenen Wochen spürbar abgerutscht ist, bleibt der Spot-Markt entscheidend: Ohne Nachfrage kann auch ein „Short-Overhang“ wirkungslos bleiben.
In diesem Sinne ist die Beobachtung des Analysts vor allem ein struktureller Befund: Wo der Markt bei Bewegung wahrscheinlich stärker reagieren würde – nach oben derzeit womöglich heftiger als nach unten.
Relative Stärke bei HYPER: Was steckt dahinter?
Ein Beispiel, das aktuell verstärkt diskutiert wird, ist das Projekt Bitcoin Hyper.
Bitcoin Hyper positioniert sich als Infrastruktur-Ansatz rund um das Bitcoin-Ökosystem. Ziel ist es laut Projektbeschreibung, zusätzliche Funktionalität und Anwendungsfälle rund um die Bitcoin-Blockchain zu ermöglichen, die über den klassischen Wertspeicher-Use-Case hinausgehen. Technologisch soll dabei unter anderem die Solana Virtual Machine integriert werden, um schnellere Ausführungsumgebungen und neue DeFi- beziehungsweise Smart-Contract-ähnliche Anwendungen zu schaffen. Dieses Konzept zielt auf ein Narrativ, das im Markt zunehmend diskutiert wird: mehr Nutzbarkeit und programmierbare Anwendungen rund um Bitcoin.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Auffällig ist derzeit vor allem das Kapitalinteresse. Im laufenden Presale wurden nach Projektangaben rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – und das in einer Phase, in der der Gesamtmarkt von Unsicherheit geprägt ist. Ergänzend wird eine Staking-Rendite von etwa 38 Prozent APY kommuniziert.
Im Presale können durch festgelegte Preisschritte theoretisch frühe Buchgewinne entstehen. Der Erwerb erfolgt direkt über die Projektwebsite, indem eine Wallet verbunden und der Token anschließend per Swap bezogen wird.
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