Der Kryptomarkt ist mit neuen Verlusten in die Woche gestartet. Bitcoin geriet in der Nacht auf Montag erneut unter Verkaufsdruck und fiel zwischenzeitlich bis in den Bereich von rund 64.000 US-Dollar zurück. Damit setzt sich die nervöse Marktphase fort, die Anleger bereits seit mehreren Wochen begleitet. Während Bitcoin wichtige Widerstände nicht zurückerobern kann, geraten auch Altcoins erneut stark unter Druck. Entsprechend wächst die Unsicherheit, ob der Markt lediglich eine gesunde Korrektur durchläuft oder sich eine größere Abwärtsbewegung vorbereitet.
Experte erwartet erhöhte Volatilität
Nach Einschätzung des führenden Krypto-Analysten von Rundumbitcoin kam der jüngste Rücksetzer nicht überraschend. Bereits im Vorfeld hatte er in seiner gestrigen Analyse darauf hingewiesen, dass der Wochenstart aufgrund mehrerer externer Faktoren besonders anfällig für fallende Kurse sein dürfte. Genau dieses Szenario trat nun ein.
Im Mittelpunkt steht aktuell vor allem die globale Risikostimmung. Trotz zunehmender institutioneller Adoption wird Bitcoin kurzfristig weiterhin wie ein klassisches Risikoasset gehandelt. Sobald geopolitische Spannungen oder wirtschaftliche Unsicherheiten zunehmen, reagieren Investoren häufig mit Kapitalabzügen aus volatilen Märkten. Kryptowährungen gehören dabei meist zu den ersten betroffenen Anlageklassen.
Zusätzlich befindet sich der Markt laut Analyse von Rundumbitcoin noch immer in einer sensiblen Nachphase der vorherigen Rallye. Viele Trader hatten zuletzt stark gehebelte Positionen aufgebaut. In solchen Marktphasen reichen bereits moderate Kursbewegungen aus, um automatische Liquidationen auszulösen und dadurch eine Abwärtsdynamik zu verstärken.
Für die laufende Woche sieht der Experte zwei entscheidende Einflussfaktoren: Einerseits die geopolitische Entwicklung rund um die Spannungen zwischen den USA und dem Iran, andererseits die anstehenden Quartalszahlen von Nvidia. Gerade die Ergebnisse des Chip-Giganten gelten als wichtiger Gradmesser für den KI-Sektor. Sollte sich dort Schwäche zeigen, könnte dies die allgemeine Risikobereitschaft an den Finanzmärkten weiter belasten, mit direkten Auswirkungen auf Bitcoin und den gesamten Kryptosektor.
Marktdaten zeigen starke Bereinigung
Neue On-Chain-Daten des Analyseunternehmens Santiment unterstreichen die aktuelle Marktbewegung. Innerhalb von nur zwei Stunden verlor Bitcoin rund 4,5 Prozent an Wert und fiel erstmals seit Anfang Februar wieder in den Bereich um 64.200 Dollar.
Parallel dazu kam es zu massiven Liquidationen am Derivatemarkt. Das Open Interest bei Bitcoin-Futures brach auf etwa 19,5 Milliarden US-Dollar ein, weniger als die Hälfte des Niveaus vom Jahreshoch Mitte Januar bei rund 38,3 Milliarden Dollar. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass zahlreiche gehebelte Long-Positionen zwangsweise geschlossen wurden.
Auffällig ist zudem die schnelle Veränderung der Marktstimmung. Nachdem die wichtige Unterstützung bei 65.000 Dollar unterschritten wurde, erreichte das negative Sentiment laut Santiment ein Zwei-Wochen-Hoch. Viele Privatanleger wechselten unmittelbar in eine klassische Angstphase, geprägt von Unsicherheit und Verkaufsdruck.
Historisch betrachtet entstehen jedoch genau in solchen Situationen häufig die Voraussetzungen für kurzfristige Erholungen. Sobald überhebelte Marktteilnehmer aus dem Markt gespült wurden, nimmt der Verkaufsdruck oft deutlich ab, wodurch Gegenbewegungen möglich werden.
Ob sich der aktuelle Rückgang als Bodenbildung erweist oder lediglich eine Zwischenphase innerhalb einer größeren Korrektur darstellt, dürfte sich bereits in den kommenden Tagen entscheiden. Klar ist jedoch: Liquidität, Hebelwirkung und Marktpsychologie bestimmen derzeit stärker denn je die kurzfristige Richtung am Kryptomarkt. In diesen unsicheren Zeiten weichen viele Anleger auf Bitcoin Hyper ($HYPER) aus.
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Bitcoin Hyper steigt weiter
Während sich Bitcoin in einer entscheidenden Marktphase befindet, richtet sich der Blick vieler Investoren zunehmend auf Infrastrukturprojekte rund um das Bitcoin-Ökosystem. Besonders Bitcoin Hyper ($HYPER) sorgt aktuell für Aufmerksamkeit.
Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin um schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und erstmals umfassenden Zugang zu DeFi-Anwendungen erweitern soll. Durch die Integration moderner Blockchain-Technologie könnten Funktionen wie Lending, Staking oder Yield-Strategien künftig auch direkt im Bitcoin-Netzwerk möglich werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der zugehörige $HYPER-Token befindet sich derzeit noch im Vorverkauf, wobei bereits Investitionen von über 31 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Viele Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen wachsender Nachfrage nach Bitcoin-basierter Infrastruktur, insbesondere in Marktphasen, in denen Anleger nach langfristigen Entwicklungen statt kurzfristiger Kursbewegungen suchen. Die Prognosen für Bitcoin Hyper überschlagen sich bereits, sodass es sich hier um einen der vielversprechendsten Altcoins in diesem Jahr handeln könnte.
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