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Krypto News: Jane Street im Terra-Skandal? Neue Insider-Klage erschüttert Krypto

Jane Street gilt als eine der einflussreichsten Quant-Trading-Firmen der Welt: extrem datengetrieben, blitzschnell in der Ausführung und als Liquiditätsanbieter in vielen Märkten präsent. Genau diese Marktmacht sorgt aber regelmäßig für Kritik – von Vorwürfen rund um Marktstruktur bis hin zu Fragen nach Transparenz und Informationsvorteilen. Parallel baut das Unternehmen sein Krypto-Exposure weiter aus, etwa über Aktivitäten in digitalen Märkten und über börsengehandelte Produkte. 

In dieser Gemengelage trifft Jane Street jetzt eine neue, brisante Anschuldigung, die die Terra/Luna-Implosion aus 2022 erneut ins Rampenlicht rückt. 

Insiderhandelsklage im Terra/Luna-Fall 

Am 24. Februar 2026 wurde in Manhattan eine neue Klage gegen Jane Street eingereicht – nicht von privaten Klägern, sondern vom Plan-Administrator der Terraform-Abwicklung (Todd Snyder). Im Kern lautet der Vorwurf: Jane Street habe materielle, nicht-öffentliche Informationen aus dem Umfeld von Terraform Labs genutzt, um sich in einer kritischen Marktphase einen Vorteil zu verschaffen und rund um den beginnenden De-Peg von TerraUSD (UST) profitabel zu handeln. Jane Street weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet die Klage als Versuch, nachträglich Verluste einzutreiben. 

Die Klageschrift fokussiert besonders auf den Abend des 7. Mai 2022: Damals zog Terraform (bzw. das Terra-Umfeld) 150 Mio. UST aus dem Curve-3pool ab. Das machte den Pool dünner und anfälliger für große Swaps. Kurz darauf soll ein Wallet, das in der Klage Jane Street zugerechnet wird, 85 Mio. UST aus genau diesem Pool bewegt bzw. abgezogen haben – zu einem Zeitpunkt, an dem der Liquidity-Shift angeblich noch nicht öffentlich bekannt gewesen sei. Dieser Ablauf wird als möglicher Katalysator beschrieben, weil der Pool-Schock die Stabilität des Pegs untergrub und in eine Kettenreaktion mündete. 

Wie Privatanleger dennoch Chancen finden – Presales, relative Stärke, Bitcoin Hyper

Trotz der Dominanz großer Marktakteure wie Jane Street gibt es Marktsegmente, in denen Privatanleger strukturell eher „auf Augenhöhe“ agieren können – vor allem bei neuen Kryptowährungen und Crypto-Presales. Dort zählen weniger Millisekunden-Vorteile, sondern vor allem initiale Nachfrage und relative Stärke: Zieht Kapital früh und sichtbar an? Bleibt das Momentum stabil, obwohl der Gesamtmarkt schwankt? Und ist das Narrativ substanziell genug, um über die erste Hype-Welle hinaus zu tragen?

In diesem Kontext wird aktuell häufig Bitcoin Hyper (HYPER) genannt. Nach Projekt- und Presale-Angaben wurden zuletzt rund 31,5 Mio. US-Dollar eingesammelt. Inhaltlich positioniert sich Bitcoin Hyper als Bitcoin-nahe Skalierungs-Story: eine Mischung aus Layer-2-Ansatz und Infrastruktur-Komponenten wie Bridge-Mechanik sowie ZK-Proof-Elementen; als Ausführungsumgebung wird dabei die Solana Virtual Machine (SVM) hervorgehoben, um schnelle, günstige Transaktionen und Smart-Contract-Funktionalität zu ermöglichen, während Bitcoin als Settlement-/Sicherheitsanker dienen soll. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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Zusätzlich spielt der Rendite-Anreiz eine zentrale Rolle: So wird eine Staking-Rendite von etwa 38% APY kommuniziert. Genau solche hohen APYs sind im Presale-Bereich häufig der Hebel für frühe Nachfrage – gleichzeitig aber auch ein klares Risikosignal, weil die Rendite letztlich von Token-Emissionen, Lockups und späterer Marktliquidität abhängt. 

Dennoch – das Konzept von Bitcoin Hyper ist spannend, die Nachfrage massiv. Ferner ist noch ein günstiger Einstieg möglich, wenn man daran glaubt, dass Bitcoin in Zukunft mehr Nutzen erhalten könnte. 

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