Meta zählt zu den größten Technologieunternehmen der Welt und prägt mit Facebook, Instagram und WhatsApp die globale Social-Media-Landschaft. Zugleich gilt der Konzern als einer der Profiteure des KI-Booms und investiert Milliarden in Zukunftstechnologien. Auch im Kryptobereich hatte Meta bereits ambitionierte Pläne: Mit dem einstigen Libra- beziehungsweise Diem-Projekt wollte das Unternehmen einen eigenen Stablecoin etablieren, scheiterte jedoch am massiven regulatorischen Widerstand. Nun deutet sich offenbar ein neuer Anlauf an. Laut aktuellen Berichten plant Meta eine Stablecoin-Integration im zweiten Halbjahr – und setzt dabei auf externe Partner.
Stablecoin-Comeback: Meta prüft Integration für Facebook, Instagram und WhatsApp
Wie aus einem Bericht von CoinDesk hervorgeht, plant Meta im zweiten Halbjahr eine Rückkehr in den Stablecoin-Markt. Demnach soll ein Drittanbieter als technischer Partner fungieren, um Zahlungen über Facebook, Instagram und WhatsApp zu ermöglichen. Anders als beim früheren Diem-Projekt würde Meta offenbar nicht selbst als Emittent auftreten, sondern auf bestehende Infrastruktur und regulierte Anbieter zurückgreifen.
Der Vorstoß kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Stablecoins weltweit an Bedeutung gewinnen. Das Marktvolumen liegt inzwischen bei weit über 100 Milliarden US-Dollar, wobei insbesondere US-Dollar-gebundene Stablecoins im internationalen Zahlungsverkehr und im DeFi-Sektor dominieren. Für Meta könnte die Integration digitaler Dollar-Token in seine Plattformen mehrere strategische Vorteile bieten: kostengünstige grenzüberschreitende Transfers, vereinfachte Creator-Monetarisierung sowie neue E-Commerce-Funktionen innerhalb der Apps.
Regulatorisch dürfte Meta diesmal vorsichtiger agieren. Das Scheitern von Diem war maßgeblich auf politischen Widerstand in den USA und Europa zurückzuführen. Inzwischen hat sich das Umfeld jedoch verändert: In den USA wird über klarere Stablecoin-Regeln diskutiert, während in Europa mit MiCA ein verbindlicher Rechtsrahmen existiert. Ein Modell mit Drittanbieter könnte es Meta erlauben, regulatorische Risiken auszulagern und dennoch vom Wachstum digitaler Zahlungsstrukturen zu profitieren.
Sollte der Plan umgesetzt werden, würde ein Technologieriese mit Milliarden Nutzern erneut direkten Zugang zur Krypto-Infrastruktur schaffen – diesmal jedoch pragmatischer und regulatorisch eingebettet.
Ethereum dominiert – doch könnte Bitcoin über Layer 2 aufholen?
Der Stablecoin-Markt wird derzeit klar von Ethereum dominiert. Ein Großteil der zirkulierenden Stablecoins wie USDT oder USDC läuft auf der Ethereum-Blockchain oder auf Ethereum-kompatiblen Netzwerken. Auf Platz zwei folgt Solana, das sich durch hohe Transaktionsgeschwindigkeit und niedrige Gebühren als attraktive Alternative etabliert hat. Bitcoin hingegen spielt im Stablecoin-Segment bislang kaum eine Rolle, da das Netzwerk primär als Store of Value konzipiert wurde und nur eingeschränkte Smart-Contract-Funktionalitäten bietet.
Genau hier setzen Layer-2-Technologien an. Durch zusätzliche Protokollschichten auf Bitcoin könnten künftig komplexere Anwendungen, schnellere Transaktionen und günstigere Gebühren ermöglicht werden. Theoretisch ließen sich so auch Stablecoins effizient auf oder über Bitcoin integrieren – ohne die Sicherheit des Basisnetzwerks zu gefährden.
Ein Projekt, das in diesem Kontext zunehmend Aufmerksamkeit erhält, ist Bitcoin Hyper. Das Vorhaben kombiniert eine Layer-2-Struktur mit Elementen einer Virtual Machine, die an die Effizienz moderner High-Performance-Blockchains erinnert. Ziel ist es, die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit anderer Netzwerke – etwa Solana – zu verbinden.
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Mit zuletzt rund 31,5 Millionen US-Dollar im Presale signalisiert das Projekt eine beachtliche Nachfrage. Das Konzept sieht vor, Transaktionen und Smart-Contract-Anwendungen auf einer skalierbaren zweiten Ebene abzuwickeln, während die finale Sicherheit über das Bitcoin-Hauptnetz gewährleistet bleibt. Gelingt diese technische Umsetzung, könnten Stablecoins künftig auch im Bitcoin-Ökosystem eine größere Rolle spielen.
Ob sich dieses Szenario realisiert, hängt maßgeblich von Adoption, Regulierung und technologischer Stabilität ab. Klar ist jedoch: Der Wettbewerb um die führende Infrastruktur für digitale Dollar ist in vollem Gange – und Bitcoin könnte langfristig stärker mitmischen, als es derzeit den Anschein hat. Wer das spannend findet, kann jetzt noch günstig HYPER kaufen und für 38 Prozent APY direkt staken.
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