XRP präsentiert sich im bisherigen Jahresverlauf 2026 weiterhin vergleichsweise schwach. Der Kurs ist zuletzt erneut unter Druck geraten und notiert aktuell nur noch knapp über der Marke von rund 1,35 US-Dollar. Damit rutschte der Token wieder klar unter die psychologisch wichtige Schwelle von 1,40 US-Dollar – ein Bereich, der in den vergangenen Wochen mehrfach als Unterstützung fungiert hatte. Während andere große Kryptowährungen zeitweise neue Dynamik entwickeln konnten, bleibt die Kursentwicklung bei XRP bislang deutlich verhaltener.
Genau dieser Punkt sorgt bei vielen Marktteilnehmern zunehmend für Kritik. Denn auf der fundamentalen Seite meldet das Unternehmen hinter dem Ökosystem, Ripple, weiterhin Fortschritte, von neuen Partnerschaften bis hin zu einer stärkeren institutionellen Positionierung.
Dennoch spiegelt sich diese Entwicklung bislang kaum im Kursverlauf wider. Doch nun ist ein bekannter Analyst bullisch für XRP. Schlaue Anleger sollten jetzt zuschlagen. Was steckt dahinter?
XRP Analyse: Jetzt würde Smart Money einsteigen
Der Analyst EGRAG CRYPTO leitet aus dem RSI-Signal bei XRP eine mögliche Kaufchance ab. Konkret geht es hier also nicht direkt um den Kurs, sondern um den Relative-Strength-Index auf Monatsbasis, also einen sehr langfristigen Momentum-Indikator. Wenn der RSI auf diesem hohen Zeitfenster in eine historisch wichtige Zone fällt, werten technische Analysten das oft als Bereich, in dem sich ein Markt ausgewaschen hat und sich größere Marktteilnehmer langsam wieder positionieren könnten.
Genau das ist der Tenor des Posts: XRP sei nun in einer Zone angekommen, in der „smart money“ akkumuliert. Im Chart sieht man, dass der RSI in der Vergangenheit mehrfach in ähnliche Tiefzonen gefallen ist. Solche Phasen lagen oft in Bereichen, in denen der Verkaufsdruck weit fortgeschritten war. Für charttechnisch orientierte Analysten ist das deshalb interessant, weil extreme Schwäche auf Monatsbasis häufig eher auf späte Panik als auf einen idealen Verkaufszeitpunkt hindeutet.
Der massive Rückgang des RSI unter diese mittlere Zone signalisiert, dass XRP zuletzt deutlich an Momentum verloren hat. Genau daraus entsteht aber die bullische Gegenmeinung: Wenn das Sentiment sehr schwach ist und der Markt bereits stark gefallen ist, sehen antizyklische Investoren darin eher eine Chance als ein Risiko.
Der Analyst argumentiert also: Schlaue Investoren kaufen nicht in Euphorie, sondern in Phasen extremer Schwäche. Trotzdem bleibt das nur ein technisches Signal, keine Garantie. Der RSI kann länger schwach bleiben.
Ein weiterer Chart von ihm zeigt eine langfristige technische Struktur, aus der er klare Orientierungspunkte für den Markt ableitet. Der Analyst argumentiert, dass sich im XRP-Chart trotz kurzfristiger Volatilität eine gut erkennbare Struktur gebildet hat. Besonders wichtig sei dabei die Zone um etwa 1,40 US-Dollar, die aktuell als kurzfristiger Entscheidungsbereich fungiert.
Im Chart markiert er mehrere horizontale Widerstands- und Unterstützungsbereiche, die in der Vergangenheit bereits eine wichtige Rolle gespielt haben. Zudem verläuft eine aufwärtsgerichtete Trendstruktur, die darauf hindeutet, dass XRP langfristig weiterhin höhere Tiefs ausbildet. Laut dem Analysten könnte sich in dieser Region ein Boden formen, sofern die Struktur erhalten bleibt.
Allerdings ist XRP jüngst unter 1,40 US-Dollar gefallen – so rosig, wie es der Ripple-Analyst hier darstellt, sieht es also nicht aus. Vielmehr wirkt das technische Bild zunehmend fragil. Die Ripple Prognose lässt sich durchaus kritisch hinterfragen.
Relative Schwäche bei XRP – neue Chancen im Presale-Segment?
Während XRP in den vergangenen Monaten immer wieder mit relativer Schwäche zu kämpfen hatte, schauen sich einige Anleger verstärkt nach Projekten um, die aktuell eine deutlich stärkere Dynamik zeigen. Gerade in einem insgesamt unsicheren Marktumfeld setzen manche Investoren bewusst auf relative Stärke, also auf Projekte, bei denen trotz schwieriger Marktphase Kapital zufließt. Ein Beispiel, das derzeit im Presale-Segment Aufmerksamkeit bekommt, ist Bitcoin Hyper.
Das Projekt hat mittlerweile fast 32 Millionen US-Dollar an Finanzierung eingesammelt – und das in einer Phase, in der der Kryptomarkt insgesamt eher von Vorsicht geprägt ist. Genau das wird von einigen Marktbeobachtern als bullisches Signal interpretiert. Eine hohe Nachfrage in einer schwächeren Marktphase deutet häufig darauf hin, dass frühe Investoren großes Potenzial sehen. Auch erste On-Chain-Daten zeigen, dass sich zunehmend größere Wallets an der Finanzierung beteiligen, was von vielen als Hinweis auf wachsendes Interesse institutioneller oder vermögender Investoren gewertet wird.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Inhaltlich setzt Bitcoin Hyper auf eine ambitionierte Vision: Das Projekt möchte das Bitcoin-Ökosystem über eine Layer-2-Infrastruktur erweitern und damit mehr Funktionalität ermöglichen. Ziel ist es, Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel zu nutzen, sondern ein vielseitigeres Ökosystem zu schaffen, das auch Anwendungen wie DeFi oder neue Entwicklerumgebungen integriert. Technologisch soll dabei eine Brücke zwischen Bitcoin Layer 1 und einer schnelleren Layer-2-Struktur entstehen.
Für frühe Investoren spielt zudem der Presale-Mechanismus eine Rolle. Der Tokenpreis steigt stufenweise mit jeder Phase, wobei die nächste Anpassung bereits morgen erfolgt. Dadurch können frühe Teilnehmer theoretisch erste Buchgewinne aufbauen, die in volatilen Marktphasen als eine Art Risikopuffer wirken können. Zusätzlich bietet das Projekt derzeit ein Staking-Modell mit rund 37 Prozent APY.
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