Krypto News: Bitcoins Gründer feiert heute 50. Geburtstag (?)

Der heutige 5. April markiert einen signifikanten Meilenstein in der Krypto-Geschichte. Heute wäre der 50. Geburtstag des Bitcoin-Gründers Satoshi Nakamoto – der engagierte Schöpfer der heute größten Kryptowährung der Welt. Auch nach mehr als einem Jahrzehnt bleibt die Identität des Gründers vollkommen anonym. Doch sein Geburtstag ist durch das Profil des P2P-Foundation-Forums bekannt geworden.

Dieser symbolische Tag markiert nicht nur die Feier des Lebens, sondern unterstreicht auch die visionäre Weitsichtigkeit eines Mannes, der es geschafft hat, Bitcoin als echte Alternative zum traditionellen Finanzsystem aufzubauen.

Die Bedeutung des 5. Aprils

Ob dieses Datum mit Absicht gewählt worden ist, könnte kein Zufall sein. An diesem Tag hat im Jahre 1933 der damals amtierende US-Präsident Franklin D. Roosevelt den Executive Order 6102 unterschrieben. Damit wurde das Verbot in Kraft gesetzt, den privaten Besitz von Gold in den Vereinigten Staaten ein Ende zu setzen.

Die historische Entscheidung war eine umfassende Reaktion auf die Wirtschaft der frühen 30er-Jahre, die durch die Folgen der großen Depression geprägt war. Ziel dieses Beschlusses war es, den Dollar durch die Abwertung von Gold zu stabilisieren und somit die Schuldlast der Vereinigten Staaten zu reduzieren. Diese Order hat die US-amerikanischen Bürger dazu verpflichtet, ihr Gold gegen einen festen Preis einzutauschen. Dies führte zu viel Kritik, da damit nicht nur der Goldstandard, sondern auch das Eigentumsrecht bedroht wurde.

Die Auswahl dieses spezifischen Tages könnte also von Nakamoto bewusst getroffen worden sein. Damit verbindet er seinen Geburtstag mit dem Design des Bitcoins, welches darauf ausgelegt ist, deflationär zu wirken – fernab von staatlichen Instanzen und der Geldpolitik von Zentralbanken. Ein zusätzlicher Hinweis ist, dass die Schwierigkeit, einen Bitcoin zu minen, sich nach 2016 Blöcken zusätzlich anpasst.

Die Umkehrung dieser Zahl ist 6102, welche genau diesen Executive Order von Roosevelt widerspiegelt. Zufall oder nicht – dieser Tag spiegelt einen historischen Einschnitt in die Weltwirtschaft wider. Satoshi Nakamoto signalisiert damit, wie tief die Mechanik hinter Bitcoin durch diese Einschnitte der Ökonomie geprägt ist und Bitcoin als Lösung für diese Probleme dastehen soll.

Das stille Vermächtnis Satoshi Nakamotos

Das Faszinierende hinter der Geschichte Nakamotos ist allerdings sein Vermächtnis selbst. Es wird geschätzt, dass sein eigenes Bitcoin-Wallet noch über 1 Million Bitcoins besitzt. Das entspricht heute einem Gegenwert von mehr als 80 Milliarden US-Dollar. Diese atemberaubende Summe ist bis heute immer noch das größte einzelne Wallet und macht Nakamoto zum größten Halter der Bitcoins.

Das Wallet selbst ist seit mehr als 15 Jahren unangetastet und zeigt keine Bewegungen. Zumindest nicht nach außen – denn immer wieder schicken Krypto-Enthusiasten kleine Bitcoin-Beträge auf dieses Wallet. Warum sie das tun, bleibt unklar – vielleicht, um Tribut gegenüber ihm zu zollen oder auch, um Spuren zu verwischen.

Nakamoto hat sich damit als einzige Konstante dagegen positioniert, Bitcoin als vertrauenswürdiges Medium zu etablieren. Für viele Anleger ist es tatsächlich auch lieber, dass seine Identität unerkannt bleibt. Damit sind nämlich in etwa 5 % aller Bitcoins in sicheren Händen – in den Händen der Person, die sie geschaffen hat und vermutlich keinen bösen Willen hegt. Keine Preisspekulationen und Manipulationen gehen von dieser mysteriösen Person aus.

Nicht vorstellbar wäre die Auswirkung auf den Markt, wenn es hier Bewegungen gäbe. Während Nakamoto das Erbe der Kryptowelt prägt, entstehen dabei immer wieder Projekte, die die Dynamik von Bitcoin selbst nutzen und das volle Potenzial ausschöpfen wollen. Eines dieser interessanten Projekte ist ein Token, der es Holdern erlaubt, an einigen Bitcoin-Airdrops teilzuhaben.

BTCBull: Ein Token, der Bitcoin verschenkt

Hierbei handelt es sich um den BTCBull Token ($BTCBULL). Dieser Memecoin konzentriert sich mit seinen Mechanismen auf die Bitcoin-Rallye. Mit spezifischen Preiszielen möchte dieser Token seine Holder mit weiteren Bitcoin belohnen. Diese Preisziele liegen bei 150.000 und 200.000 Dollar. Sobald Bitcoin diese Preise erreicht, werden die Token Bitcoin ausschütten.

Dabei fungiert der $BTCBull Token als Hybrid zwischen Memetoken und Utility-Token. Auf der einen Seite werden beim Halten des Tokens Bitcoin an das Wallet geschickt, in dem die gekauften $BTCBull Tokens abgelegt sind. Diese richten sich dann nach der Höhe der gehaltenen Tokens – einen Token gibt es bereits für gerade einmal 0,0024 $ zu kaufen.

Er befindet sich aktuell im Presale und kann so günstig erworben werden, bevor er auf größeren Börsen sein Whitelisting erhält. Dabei darf man aber nicht lange zögern, denn der eingebaute Token-Burn-Mechanismus in BTCBull sorgt dafür, dass der Token – wie Bitcoin selbst – deflationär agiert. Im 3-Tages-Rhythmus wird ein kleiner Bestandteil der in Reserve befindlichen Tokens verbrannt.

Das bedeutet, dass sie auf ein Token-Wallet geschickt werden und somit aus dem Verkehr gezogen sind. Das sorgt dafür, dass die Angebotsseite der Tokens sich verringert und der Token selbst sich mit seinen Preisbewegungen einpendeln kann.

Der nächste Token-Burn ist bereits in weniger als 24 Stunden – bis zum heutigen Tag wurden bereits mehr als 4,4 Millionen US-Dollar eingenommen. Das unterstreicht die nachhaltige Vision von BTCBull. Anleger haben hiermit einen Sparringpartner von Bitcoin gefunden, der sowohl den spekulativen Meme-Charakter als auch die Charakteristiken von Bitcoin berücksichtigt.

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